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Posts

Es werden Posts vom März, 2008 angezeigt.

Bei den wilden Tieren

Traditionell besuchten Vater, Mutter und die zwei Buben im Frühjahr den Tierpark Hellabrunn. Heute habe ich diese Tradition wieder aufleben lassen und bin mit der U-Bahn zu den wilden Tieren in die Thalkirchner Isarauen gefahren. Dank der ZoomTechnik meiner Kamera sind diesmal die Viecherl in den Mittelpunkt der Fotosession gerückt. Tierpark 2008

Osterhasen waren gestern

Heute verschenkt man Ostermänner! Den habe ich von zwei lieben Freuden geschenkt bekommen. Schaut ja recht knackig aus und dürfte eine gewisse Schärfe besitzen.

Ostern

Mein Beitrag zum Thema "Ostern". Allen meinen Freunden und allen eifrigen Lesern schöne Ostertage.

Was ist das?

Ein Hasenstall, ein Hühnerstall oder ein Sichtschutz? An den unterirdischen S-Bahn-Stationen sind bei den Rolltreppen überall diese aus Holzlatten und -platten gezimmerten Verschläge angebaut worden. Nach der Lektüre von der aktuellen Ausgabe von "S-Takt" weiß jetzt was das sein soll. Das sind Rauchschürzen. Neue Brandschutzvorschriften fordern Rauchmelder und Rauchschürzen an den Treppen. Aber warum überall die Deckenverkleidung abgemacht wurde steht nicht drin. Vielleicht hängt es damit zusammen, das auch neue Brandmeldeanlagen vorgeschrieben sind?

Osterhasen gesucht?

Nein! Passend zu Ostern eine Stellenanzeige von unserer Geschäftstelle. Geeignete Mitarbeiter für den Außendienst werden händeringend gesucht.

Frühlingsbeginn 2008

Ja ist denn jetzt schon Weihnachten?

Historisches

Ein Relikt aus der Geschichte der Eisenbahn gibt es in Pasing zu bewundern. Dort steht noch immer das Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1854 der am 1. September 1839 eröffneten (Teil)-Strecke der München-Augsburger Eisenbahn.

Wallfahrt

Manche gehen zu Fuß nach Altöttting, andere den Jakobsweg nach Santiago de Compostela, ich bin nur die paar hundert Meter von der S-Bahn nach Maria Eich gegangen.
Maria Eich

Nachlese

zur Stadtratswahl am 2. März 2008 anhand ausgewählter Stimmbezirke im Vergleich mit der Stadtratswahl im Jahr 2002.


Jetzt geht es los

mit der Tram 23. Die Haltestellen der Busse an der Münchner Freiheit sind schon verlegt, das Dach ist auch schon arg durchlässig und in der Strasse werden die ersten Löcher gegraben. Nicht nur oben, sondern auch untenrum soll die Haltestelle schöner werden.

Na, wer sagt's denn

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Walter ist selbstbewusst und bereit,
seine Stärken auch anderen zu zeigen.
Er ist locker und großzügig.

Ihm ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen.

Walter ist ein impulsiver, unsteter, vielseitiger und unkonventioneller Typ.
Es fällt ihm nicht leicht, sich anzupassen.

Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem "Das gehört sich aber so."

Walter ist ein Gewohnheitsmensch.
Er ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,
die ihm erlaubt, rationell zu arbeiten,
und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.
Für ihn ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Er de…

das ist doch nicht Ihr Ernst?

Da sag noch jemand, dass die Finanzbehörden keinen Humor haben. Warum hätten sie sonst die ELektronische STeuerERklärung nach dem putzigen Vogel mit dem schlechten Ruf benannt. Und dass bei der Steuerklärung für 2007 nur EUR 28,43 Rückerstattung rauskommen, ist doch wirklich zum Lachen.

"Die Tore der Welt"

Da bin ich ja mal gespannt. Auf jeden Fall hat das Buch "Die Säulen der Erde" von Ken Follet damals mein Interesse an Romanen geweckt die im Mittelalter spielen. Was dazu führte, dass ich nun jede Menge Bücher in der Richtung besitze. Vor allem die Romane von Paul Harding mit seinen Hauptfiguren Bruder Athelstan und John Cranston im London des 14. Jahrhunderts, Lindsey Davis mit dem römischen Ermittler Marcus Didius Falco, Ellis Peters mit dem Mönch Bruder Catfael im mittelalterlichen Shrewsbury, Celia L. Grace mit der Heilerin aus Canterbury, Judith Merkle Riley mit Figur der Margaret of Ashbury fand ich einfach toll und spannend.

was hast gsogt?

Das gibt mir schon zu denken und erklärt auch die Verständigungsprobleme mit meinen Kollegen. Brauch ich jetzt auch noch ein Hörgerät?

und ich hab's gefunden

Bin zwar mehrmals im Kreis gelaufen, aber dann habe ich die Gedenktafel im Boden vor dem GEMA-Gebäude für Georg Elser doch noch gefunden. Diese Tafel wurde auch erst 1989 angebracht und der nach ihm benannte Platz macht ja auch nicht viel her.

Trambahnausstellung

Viel war es ja nicht was in der Ausstellung zu sehen war. Hat alles in einer DINA4-Broschüren platz gehabt.

ein Jahr nach der Versetzung

Mein Fazit: "Ohne meinen Anwalt sag ich nichts!"