Direkt zum Hauptbereich

Wo's die Bernauerin vom Leben zum Tod gebracht haben


Wer kennt nicht die Geschichte der Agnes Bernauer, die hier in Straubing hingerichtet oder doch umgebraucht wurde. Straubing, eine ur(nieder)bayerische Stadt war Ziel des gestrigen Ausfluges. Die Stadt hat mir recht gut gefallen, was die vielen Fotos zeigen. Hier haben sich schon die Römer niedergelassen. Nach dem Abzug der Römer fanden die Bajuwaren die Stelle so toll, dass sie sich fast nahtlos nach den Römern gleich in der Nachbarschaft nieder liesen. Der Ort um die romanische St.-Peter-Kirche ist der Ursprung der Stadt Straubing. Heute liegt sie ein Stück ausserhalb der Altstadt, weil die aufmüpfigen Wittelsbacher etwas donauaufwärts im Jahr 1218 eine eigene Stadt gründeten und diese Siedlung der alten Ortschaft den Rang abgelaufen hat. Sie war sogar Sitz eines bayerischen (Teil-)Herzogtum. Schauen Sie sich doch einfach mal die Bilder an.
Straubing

Kommentare

Hans-Georg hat gesagt…
Gibt es nicht auch eine Torte, die nach der Dame benannt ist?
wawimuc hat gesagt…
Ja, habe das Rezept gelesen. Würde mich jetzt nicht so begeistern.
Hans-Georg hat gesagt…
Ich kenn die Zutaten nicht. Ich glaub, da ist viel Nuss drin. Und das ist auch nicht mein Ding.
Helga hat gesagt…
Es ist fast 20 Jahre her, dass ich das letzte Mal in Straubing war (bis auf eine Hochzeit, aber da hab ich von Straubing selbst nichts mitbekommen). Irgendwie fand ich es immmer sehr kleinbürgerlich, engstirnig. Die Fotos aber, die sind schön.
wawimuc hat gesagt…
Ist halt eine kleine Stadt. Ich hatte so den Eindruck, dass man bemüht ist etwas Pep rein zu bekommen.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Blühende Bäume

Auf dem Viktualienmarkt stehen ganz viele blühende Bäume rum, die auch noch gut duften. Das sind Gewöhnliche Robinien. Sie zählt zu den Neophyten, das sind Pflanzen die ursprünglich hier nicht heimisch waren und vom Menschen aus anderen Regionen oder Erdteilen "eingeschleppt" wurden.

Rundwanderung Geltendorf - Kaltenberg

Ziel meiner gestrigen Wanderung war das Schloss Kaltenberg, bekannt durch die dort im Sommer aufgeführten Ritterturniere und bekannt auch durch das dort von Prinz Luitpold von Bayern gebraute Bier. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Vom Bahnhof ein Stück die Bahnhofstraße lang und dann links in den Heuweg eingebogen. Durch Wälder, Wiesen und Felder ging dann immer der Eisenbahn entlang nach Kaltenberg. Die Bayerische Regionalbahn hat in Kaltenberg keinen Halt,  obwohl man noch Reste des dortigen Bahnhofes findet. Weiter durch den Ort und nauf auf den Schloßberg. Wegen dem vielen Wald sieht man das Schloss erst, wenn man davor steht. Neben dem Schloss finden sich einige Nebengebäude und die Staffage mit der Arena des Ritterturniers. Der Rückweg führte dann an der Staatsstraße entlang zum eigentlichen Dorf Geltendorf mit Kirche, Gasthaus, Maibaum und stattlichen Bauernhöfen. So wie man sich hallt ein bayerisches Bauerndorf vorstellt. Dann auf der Bahnhofstraße 2 Kilometer zum Bahn…

Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.