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Es werden Posts vom Mai, 2012 angezeigt.

Dreiländereck

Mal wieder Freiham. Diesmal ging es in Gräfelfing los. Entlang der Freihamer Straße in den Wald hinein, mit einem Abstecher zur Waldklinik, Bäckerkapelle und Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks. Mitten im Wald stoßen die Grenzen der Stadt München, des Landkreises Starnberg und des Landkreises München aneinander. Rüber über die Autobahn und entlang der Freihamer Allee zum Gut Freiham. Dann schräg über die Felder den Freihamer Weg nach Aubing. Ein Fotoalbum mit Streckenkarte gibt es natürlich auch. Straße, Allee und Weg - alle mit dem selben Namen

3-Seen

Bei sommerlichen Wetter kann sich ja jeder an den drei Seen im Norden, Lerchenauer See, Fasanerie See und Feldmochinger See, hin legen. Aber alle drei Seen abwandern, sowas mach nur ich. Da gab es viel Natur, Landwirtschaft, Vögel und Blumen zu sehen und natürlich auch viel zu fotografieren.


Die Bilder gibt es hier zu sehen:
3-Seen-Platte

Eichstätt

Eichstätt steht ja schon lange auf meiner Besichtigungsliste. Gestern nun war ich dort zusammen mit zwei Freundinnen. Kaum in München losgefahren wurde es auch schon sonnig. Da schöne Wetter hielt dann den ganzen Tag, sodass es richtig Spaß machte durch die Stadt zu streifen. Eichstätt mag zwar klein und überschaubar sein, hat aber durch seine lange Geschichte und als Bischofssitz viele interessante Sachen zu bieten. Da war ich dann wieder voll in meinem Element. So viele Gebäude, Winkel und Gassen! Da ich ja nicht alleine unterwegs war musste ich mich da, was fotografieren betraf, zurück halten. Eichstätt

Würmkanal

Irgendwie habe ich mich jetzt in den Münchner Norden verguckt. Gestern mit dem Bus zur Stadtgrenze nach Karlsfeld gefahren und dann am Würmkanal entlang in Richtung Schloß Schleißheim gewandert. Leider kann man nicht immer am Kanal wandern und so ging es dann querfeldein durch Wald und Wiesen in die Richtung. Neben den Schlössern ist da ja noch der erste Flugplatz der bayerischen Armee zu sehen, in dem sich eine Zweigstelle des Deutschen Museums befindet. Dort gibt es alles zu sehen, was mit dem Fliegen zu tun hat.Hat echt Spaß gemacht und da es im Norden brettleben ist, ist es auch leicht zu laufen. Aber machen Sie sich selbst ein Bild.
Würmkanal

Aschheim

Warum nach Aschheim? Beim surfen fand ich, dass es in Aschheim die Reste eine römischen Villa Rustica zu sehen gibt, sehr spannend. Und die alten Bajuwaren haben sich da im 6. Jahrhundert auch schon angesiedelt Zumindest hat es da schon in der Zeit eine Kirche gegeben. Außerdem wurde der Heilige St. Emmeram hier nach seiner Ermordung beerdigt, bevor der Leichnam dann nach Regensburg gebracht wurde. Also alles in allem eine geschichtsträchtige Gegend. Erstaunlich fand ich auch den Erholungspark Südwest mit den aufgestellten Steinen und dem Obelisk mit den Daten zur Geschichte der Gemeinde.Fotos dazu gibt es natürlich auch wieder reichlich. Anschließend ging es dann gleich am Abfanggraben und Hüllgraben weiter um die fehlende Etappe noch zu laufen. Aschheim

Hüllgraben 2. Teil

Da hatte ich doch keine “Kraft” mehr den restlichen Teil des Hüllgrabens abzulaufen. Doch gestern habe ich es geschafft. In Kombination mit meinen Streifzug durch Aschheim ging es vom geplanten Endpunkt stadteinwärts entlang des Abfanggrabens und dem Hüllgraben zum Endpunkt der ersten Etappe. Da draußen im nordwestlichen Zipfel von München wohnen sogar Menschen. Da sagen sich doch Fuchs und Hase gute Nacht. Aber ruhig ist es da auf jeden Fall. Stell mir das mal im November so mit Nebel und die Bäume ohne Blätter vor, grauslich! Hier die Bilder dazu.  Hüllgraben Teil 2

Hüllgraben

Im Heimatkundeunterricht in der 3. Klasse was über den Hüllgraben gelernt, aber nie selber dort gewesen. So entstand die Idee einer Stadtwanderung entlang des Hüllgrabens zu unternehmen. Eine sehr ausführliche Beschreibung des Hüllgrabens habe ich bei NordOstkultur gefunden, die erst recht meine Neugier geweckt hat.  Wo in München gibt es noch so freie und landwirtschaftliche Flächen und dann noch mit soviel Natur drum herum. Geplant war ja eigentlich dem Hüllgraben bis nach Aschheim zu folgen. Von dort gibt es eine Busverbindung. Aber dann habe ich mich entschlossen schon vorher den Heimweg anzutreten. Gefühlt war die Strecke recht lang und wie weit das noch wäre erschien mir unendlich. Dabei habe ich nur 6 Kilometer von den insgesamt 9 Kilometern zurück gelegt. Den Rest werde ich ein anderes Mal ablaufen, oder sogar bis zum Ende am Speichersee gehen.  Hier die Bilder dazu. Hüllgraben

von draußen nach drinnen

oder ein neues Street-View-Projekt. Die Dachauer Straße von ihrem Beginn am Hauptbahnhof bis zu ihrem Ende an der Stadtgrenze nach Karlsfeld ablaufen eine nette Idee. Gestern die Idee umgesetzt, jedoch von Karlsfeld stadteinwärts. Mit der S-Bahn nach Karlsfeld gefahren. Vom Bahnhof führte ein wunderschöner Weg entlang dem Würmkanal. Da kommt man an einem Schloss vorbei, das sich ein reicher Grundbesitzer dort um 1900 errichten lies. Leider kommt man da nicht näher ran, weil es sich im Besitz der Firma MAN befindet die es als Gästehaus nutzt. Der Kanal selber ist ein Teil des weit verzeigten Kanalnetzes das die bayerischen Kurfürsten im 17. Jahrhundert anlegen liesen. An der steinernen Brücke, die inzwischen aus Beton ist, beginnt dann die Dachauer Straße. Vorbei an den Bauten der MAN und der MTU wird sie dann zur Schnellstraße, sodass ich dann dem alten Verlauf gefolgt bin nach Ludwigsfeld. Da habe ich einen See entdeckt, der nicht mal einen Namen hat. Über den Rangierbahnhof drüber …

Am Kanal der blauen Glocken

heißt ein Buch über Gern und Nymphenburg. Blaue Glocken habe ich aber keine entdeckt bei meiner Tour entlang des Nymphenburg-Biederstein-Kanals von seinem Beginn im Schloß Nymphenburg bis zu seinem Ende im Englischen Garten wo er in den Schwabinger Bach mündet. Der Kanal ist ein Teil des im 17. Jahrhunderts angelegten Kanalsystems. Er führt auch durch den Olympiapark  auf dem Oberwiesenfeld wo er als See aufgestaut ist. Auf diesem Gelände erinnert nicht mehr an die Nutzung als Exerzierplatz der bayerischen Armee und den 1931 dort eröffneten ersten vollwertigen Flughafen von München. Dessen Empfangsgebäude sich in der nähe des Kanals befand. Am Kanal der blauen Glocken