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Es werden Posts vom Juni, 2015 angezeigt.

Erdweg nach Sulzemoos und wieder zurück.

oder auf den Spuren vom Räuber Mathias Kneißl, der da in der Gegend geboren wurde und in der Schachermühle bei Sulzemoos gelebt hat. Sogar in Wikipedia hat er einen Eintrag bekommen.

Anreise mit der Ludwig-Thoma-Bahn, diesmal bis Erdweg. Vom Bahnhof erst mal in die Ortsmitte von Erdweg. Vorbei an dem stattlichen Gasthaus ging es nach Walkertshofen. Ein schöner Rad- und Fußweg neben der Straße führt dort hin. Einen kleinen Umweg zu der Kirche und dann nach Süden aus dem Dorf heraus. 

Mal gerade aus mal nach rechts und wieder links geht es auf Feldwegen zwischen Feldern und Wiesen dahin. Kurz vor der Staatsstraße nach rechts auf einen bewachsenen Weg eingebogen. Oben am Hügel angekommen ein kurzes Stück auf der Straße und an der Kreuzung gerade aus am Waldrand entlang. Denn statt entlang der Straße führt ein Waldweg in Hörweite der Straße mitten durch den Wald. Dann nach links und noch etwas durch den Wald bis zum Waldrand. Von hier geht es gerade nach Bogenried.

Auf der Straße weiter …

Schwabhausen

Gestern war ideales Wetter für eine Wanderung. Die schon vorbereiteten Strecken konnten mich nicht begeistern, so habe ich mal auf die Schnelle mir eine neue Tour ausgedacht. Da die Ludwig-Thoma-Bahn letztes Jahr auf S-Bahnbetrieb umgestellt und ausgebaut wurde gibt es da hinter Dachau noch einiges zu entdecken. Also mit der S-Bahn nach Bachern gefahren. Von der Haltestelle erst mal einen Abstecher nach Unterbachern. Dann wieder an der Haltestelle vorbei nach Oberbachern. Nach der Kirche führt die Straße nach Norden und auch wieder entlang der Bahnstrecke. Vorbei am Umspannwerk. Noch ein Stück die Straße entlang und dann auf einem Feldweg nach Stetten. Weil hier eine Kreisstraße auf eine Staatsstraße trifft hat es da viel Autoverkehr. 

Neben der Staatsstraße auf einem separaten Weg geht es Richtung Schwabhausen. Vorbei am Bahnhof immer auf der Hauptstraße vorbei am Rathaus. Nach der Brücke nach rechts in den alten Ortskern mit der sehenswerten Kirche

Nach dem Ortsausgang führt eine…

Windach

Gestern mal nach längerer Zeit sonniges und trockenes Wetter. Zeit für eine Wanderung. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Ein Stück entlang der Gleise und dann unten durch auf einer schönen Allee immer gerade aus nach St. Ottilien. Nach dem Gelände des Klosters geht es weiter auf einen kleinen Weg dem Wegweiser nach Windach folgend. Aus dem Wegerl wird dann nach einiger Zeit eine Betonstraße die sich durch das Pflaumdorfer Moos schlängelt. Nach einigen Kilometer sieht man dann am Horizont schon den Verkehr auf der Autobahn nach Lindau. Da müssen wir drüber, denn auf der anderen Seite liegt Windach.

Mitten im Ortszentrum von Windach das ehemalige Schloss, jetzt Rathaus, und die Kirche. Eine ungewöhnlich Gestaltung der Fenster, leider war sie zugesperrt. Wie die wohl Innen aussieht? Ein Stück der Windach entlang und dann auf dem Jubiläumsweg den Berg hinauf, 599 Meter über dem Meer, zur Kirche St. Vitus. Zum Kreisverkehr und aus dem Ort heraus. Da tut sich ein Ausblick nach Osten …

Hilgertshausen-Tandern

Eine Gemeinde, zwei Teile. Nachdem ich letztes Jahr schon mal nach Hilgertshausen gewandert. Gehört es sich ja, auch den anderen Gemeindeteil zu besuchen. Gestern war es soweit. Mit der S-Bahn nach Altomünster und dann flott gewandert. Zuerst mal vom Bahnhof in die Mitte von Altomünster mit seinem sehenswerten Kloster und der Kirche. Nächste Ortschaft Pipinsried. Immer neben der Kreisstraße auf eine separaten Weg mal bergab mal bergauf und immer wieder schöne 

Ausblicke in die Landschaft. Erst mal unter einem schatten spenden Baum eine kleine Rast. Das Bankerl war einfach zu einladend. Gestärkt weiter zur Kirche in  Pipinsried. Dann wieder zur Kreisstraße DAH2 zurück, weil ich doch noch einen Abstecher zu der Kirche St. Wolfgang, die neben der Straße auf freiem Feld steht. 



Auf einer Feldtraße Richtung Maisbrunn und Ottelsburg. Links führt ein Weg nach Oberstloh, einen großen Bauernhof. Auf der anderen Seite davon wieder abwärts und immer gerade aus.Hier kommt man dann an die Tandern…

Monatsausflug zum Starnberger See

Bei den monatlichen Ausflügen mit meinen beiden Freundinnen soll die Strecke ja nicht so lang sein und soll es auch unterwegs oder Ziel einen Gasthaus mit gutem Essen geben. Diesmal ging es mit der S-Bahn nach Feldafing. Vom Bahnhof hinunter zum See, an der Roseninsel vorbei immer am Ufer entlang. Beim Schloss Garatshausen geht es ums Schloss herum und dann wieder am See entlang. 

Ziel für die Mittagspause war das Wirtshaus Zum Häring. Hier waren wir schon mal Essen und hatten uns an der wunderbaren Aussicht von der Terrasse auf  den See erfreut. Heute kreuzten vor der Terrasse gleich zwei der Ausflugsschiffe unseren Blick.

Von unterwegs gibt es einigen Bilder zu sehen:
Feldafing nach Tutzing

Irschenberg

Sommer in der Stadt. Deshalb gestern wieder eine Wanderung unternommen. Vom Harras ging es mit der Bayerischen Oberlandbahn nach Holzkirchen. Dort umgestiegen in die Mangfallbahn und bis Heufeld gefahren. Dort mitten im Gewerbegebiet gelandet. Weiter ging es nach Süden über die Mangfall hinweg nach Westerham das schon zu Bad Aibling gehört. Über den Kirchweg zur Mitterhamer Straße, eine kleine Straße die schnurgerade nach Süden auf Berbling zu führt.

Schon am Ortsrand ist es vorbei mit der ebenen Strecke, es geht von nun an aufwärts. Auf einer kleinen Teerstraße geht aus nach dem Ort in einen kleinen Wald hinein.

Auf der anderen Seite gelangt man dann nach Mainz, einem kleinen Weiler. Aber auf einer Bank unter einem schattigen Baum erst mal eine Rast eingelegt und die herrliche Aussicht auf die Berge genossen.

Weiter auf dem Straßerl nach Heinrichsdorf und dann nach Pfaffing abgebogen. Auf dem Weg dahin sieht man schon die Salzburger Autobahn. In Pfaffing am Kircherl vorbei und über …

Schongau - Altenstadt - Peiting

Gestern schon ganz früh aufgestanden, weil ich doch einen Ausflug geplant hatte. Habe mich dann nach längeren hin und her für den Ausflug nach Schongau entschieden. Mit der Werdenfelsbahn ging es nach Weilheim und weiter mit der Bayerischen Regiobahn nach Schongau. Die Stadt Schongau habe ich ja schon einmal gründlich durchlaufen. Auch schon wieder 6 Jahre her



Deshalb diesmal nur quer durch die Altstadt und auf der anderen Seite auf der Altenstadter Straße bergauf nach Altenstadt. Da war ich schon mal vor 50 Jahren mit der Schule. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist die romanische Basilika St. Michael. Warum in diesem kleinen Dorf eine so große Kirche?

Hier an der alten Römerstraße Via Claudia Augusta lag nämlich der Ursprung der Stadt Schongau. Hier lag schon eine römische Siedlung und daraus wurde dann Schongau. Im 13. Jahrhundert zog dann ein Teil der Bewohner hinunter an den Lech und baute auf dem dortigen Berg eine neue Stadt Schongau. Das bisherige Schongau hieß ab da Altenst…