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Pullach über dem Isartal

Wenn die Bäume ohne Blätter sind, das gefällt mir überhaupt nicht. Aber bei meiner kurzen Wanderung am Dienstag war das ein Vorteil. Denn so konnte man so manchen Blick hinunter in das Isartal werfen.

Mit der S-Bahn ging es nach Höllriegelskreuth. Vom Bahnhof zur Gabriel-von-Seidl-Straße nach Norden in den Wald hinein. Nach wenigen Metern kommt man zu dem Denkmal für Gabiel von Seidl, den Gründer der Isartalvereins


Immer an der Hangkante entlang geht es weiter nach Pullach. Auf der Habenschadenstraße kommt man dann in den Ortskern mit Kirche, Gasthaus. Einen Blick in das Inneren der Kirche geworfen.





Am Bürgerhaus vorbei weiter und dann bei der Säule mit der Madonna rechts in den Burgweg eingebogen. Bald kommt man an der Burg Schwaneck vorbei. 



Weiter dem Burgweg entlang kommt man im Wald dann auf die Rückseite des Geländes des Bundesnachrichtendienstes. Verborgen hinter Mauer und Stacheldraht. Ein Gelände mit Geschichte. angelegt in den 30igern als Reichssiedlung Rudolf Heß für höhere Parteibonzen der NSDAP. Endlich hört die Mauer mit Stacheldraht auf und noch ein Stück durch den Wald bis man zur "Waldwirtschaft" kommt. Im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel mit dem entsprechenden Andrang.


Nach der Waldwirtschaft entlang der General-Kalb-Straße vorbei am Sitz der Hermes Arzneimittel  Weiter an der Kirche vorebi und auf der Sollner Straße direkt zum Bahnhof Großhesselohe der Isartalbahn. Von hier geht es mit der S-Bahn wieder zurück nach Hause.


Wer mag kann ja nach der Waldwirtschaft weiter entlang des Isarhochufers wandern bis hinein nach München. Nur 5 Kilometer gelaufen und doch einige Fotos zusammen gebracht. Die gibt es wieder in meinem Google+ Album zu sehen. Und dazu auch wieder eine Karte der Wanderstrecke:



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