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Herrsching - Seewiesen - Andechs - Herrsching


Am Mittwoch beinahe schon Sommer. Mit der S-Bahn ging es nach Herrsching. Am Rathaus vorbei auf der Hauptstraße bis rechts steil eine Straße abzweigt. Hier geht es in Serpentinen immer bergauf durch den Wald. An der Kreuzung oben geht es dann weiter gerade aus. 


Leider kein Fußweg. Bis zu einem Parkplatz. Hier geht es nach rechts in einen Feldweg hinein.In einem weiten Bogen durch Felder auf den Wald zu. Nach dem Wald dann nach links zur Straße und dort immer entlang nach Süden. Leider auch jein Fußweg, also auf die Autos achten. Auf der anderen Seite vom Wald bis zur Kreuzung mit der Kreisstraße am Gewerbegebiet vorbei ein Stück noch und dann nach links in den Wald einbiegen. Leider bin ich vorbei gelaufen und erst später abgebogen. Plötzlich ist der Weg zu Ende und durchs Unterholz nach Norden bis man bei einem Brunnen der Wasserversorgung wieder auf den richtigen Weg trifft.




Nun endlich wieder auf dem rechten Weg kommt man zu einem Parkplatz und zu dem Max-Planck-Institut für Vogelkunde Seewiesen.  Leider geht es da nicht weiter und an den Eßsee kommt man auch nicht. Also wieder zurück zu dem Parkplatz und dann auf einem schmalen Waldweg nach Süden. Zwischen den Bäumen hat man mal einen Blick auf den See.


Ein Stück durch eine Wiese und man ist wieder an einem Feldweg angelangt. Hier geht es nach rechts durch den Wald hin zur Straße. Da nach Süden und dann am Waldrand in einen kleinen Weg eingebogen. Bald kommt man aus dem Wald heraus und sieht schon die Bauten der JVA Rothenfeld. Am Zaun entlang nach Westen und endlich die erste Bank unter schattigen Bäumen und einem Feldkreuz. Da mal gleich eine ausführlich Rast eingelegt.


Der Weg führt dann zur Kreisstraße, da hat es sogar einen eigenen Fußweg. Da fällt einem ein Bergl ins Auge, der Bäckerbichl ein Relikt aus der Eiszeit. Am Parkplatz vorbei und an der nächsten Abzweigung nach Norden über die Straße hinüber. Etwas aufwärts und dann nach links in den Kreuzweg eingebogen. Vorbei an den 14 kleinen Kapellen sieht man schon das Kloster Andechs. Am Fuß des Klosterberges beim großen Parkplatz geht es nach Norden an der Brauerei vorbei und dann wieder auf der Straße ohne Fußweg.




Also Vorsicht und auf den Autoverkehr achten. So geht es auf den Waldrand zu. Gleich dort geht links ein Weg in den Wald hinein. Ein weiter Bogen, dann beim Querweg nach links und dann nach rechts. Hier geht es immer bergab und weiter in einem Bogen endet der Weg dann an der Kientalstraße. Diese führt ja von Herrsching hinauf zum Kloster Andechs. Hier nach rechts bergab und bald kommen die ersten Häuser von Herrsching.



Weiter auf der Straße bergab und um den Hügel mit der Kirche drauf herum immer am Kienbach entlang. Durch die Fischergasse kommt man dann am Bahnhof von Herrsching, dem Startpunkt, wieder heraus.



Von hier geht es dann mit der S-Bahn wieder zurück nach München. Diesmal kam ich durch wenige Ortschaften aber durch Viel Wald, Felder und Wiesen wo sich doch zahlreiche Aus- und Einblicke boten. Die ganzen Fotos von unterwegs gibt es wieder in einem GOOGLE+ ALBUM zu sehen.
Und zur Orientierung auch wieder die gewohnte Karte der Strecke:

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