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Pullach nach Buchenhain

Spätherbst aber Sonnenschein und milde Temperaturen. Sollte man doch für eine kleine Wanderung ausnutzen. Also mit der S-Bahn nach Pullach gefahren. Vom Bahnhof erst mal zum Kirchplatz ins Ortszentrum. Vorbei am Gasthaus Rabenwirt zur Kirche. Da sie nicht versperrt war mal einen Blick ins Innere geworfen. Sehr sehenswert. Da die Kirche ja direkt am Abhang zum Isartal steht um die Kirche herum und ins Tal geschaut. 



Weiter durch die Habenschadenstraße nach Süden. Bald nach der Kirche geht links ein Fußweg hinunter zur Isar. Aber da war ich schon einmal. Und wer ins Tal hinunter wandert muss auch wieder das Steilufer nach oben um mit der S-Bahn wieder nach HAuse zu fahren. 


Deshalb weiter auf der Straße und auch nicht die nächste Möglichkeit hinunter ins Tal genutzt. Am Rand des Isartals führt ein bequemer Weg weiter. Vorbei an dem Kriegerdenkaml das hier direkt am Hang errichtet wurde. Links immer wieder Blicke durch die Bäume ins Tal und rechts noch einige Villen.




Da die Bäume ihre Blätter verloren haben ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten an besonderen Plätzen laden Bänke zum Verweilen ein. Auch kann man auf der anderen Talseite die Burg von Grünwald sehen und auch einige Häuser. Und da die Isar hier einen Bogen macht hat man auch Aussicht auf die Brücke über die Isar.


Bald sind die Häuser zu Ende und gleich rechter Hand ein schmaler Weg in den Wald hinein zu einigen Hügelgräbern aus der Hallstattzeit. Die übersieht man im Frühjahr und Sommer leicht wegen der vielen Bäume und Sträucher. Am Wegrand eine Gedenksäule an den Gründer des Isartalvereins Gabriel von Seidl.  Ohne die Tätigkeit dieses Vereins schon zu Beginn den 20. Jahrhunderts würde das Isartal nicht so naturnah erhalten geblieben sein. 



Da wir ja nach Buchenhain wollen weiter an der Hangkante entlang und über die Staatsstraße hinüber die hier bergab führt. Allmählich ändert sich der weg in einen reinen Fußweg, der aber gut zu gehen ist. Bald endet der Weg an einer geteerten schmalen Straße. Hier geht es weiter entlang. Bald erreicht man die Stelle an der die Römerstraße von Augsburg nach Salzburg hinunter zur Isar führte um den Fluß zu überqueren und auf der anderen Seite wieder bergauf zu führen.



Immer der Straße entlang und bald steht das Ortsschild von Buchenhain am Straßenrand. Gerade aus sieht man dann schon den Waldgasthof. Über den Parkplatz und unter den Bahngleisen hindurch gelangt man dann direkt auf den Bahnsteig der S-Bahnstation Buchenhain von wo es mit der S-Bahn wieder zurück nach München geht.


Die Gegend da südlich der Münchner Stadtgrenze ist immer einen Ausflug wert und man kann entlang des Weges vieles entdecken. Dazu wieder ein GOOGLE+ ALBUM mit allen Fotos.
Und auch wieder eine Karte der gewanderten Strecke:

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