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Es werden Posts vom Juli, 2013 angezeigt.

Hinter Dachau

.. da gibt es auch einiges zu entdecken. Gestern ging es mit der S-Bahn nach Dachau und von dort weiter mit der Lokalbahn nach Erdweg. Gleich in Erdweg das Highlight der Wanderung. Die Basilika St. Peter und Paul auf dem Petersberg. Schön, dass die Kirche Anfang des 20. Jahrhunderts wieder in ihren ursprünglichen romanischen Stil zurück verwandelt wurde. Von dort ging es über die Bahnstrecke nach Eisenhofen. Dort hat es schon wieder eine sehenswerte Kirche St. Alban. Leider versperrt, aber es gibt ja die fantastische Internetseite "Die Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau" wo jede menge Bilder und Informationen zu den einzelnen Kirchen zusammen getragen sind. Auf der Landstraße ging es weiter nach Kleinberghofen. Wieder eine schöne Kirche St. Martin und dazu noch die Möglichkeit im Bürgerhaus was erfrischendes zu trinken zu bekommen. Kurz außerhalb dem Ort ist dann auch schon die Hälfte der Wanderung geschafft, was bei der Hitze von 35 Grad schon ein kleiner Lichtblick …

Im Ebersberger Landkreis

Schon lange vorbereitet und dann noch kurzfristig die Strecke geändert. Gestern ging es mit der S-Bahn nach Grafing Bahnhof. Von dort weiter mit dem Bus 440 Richtung Glonn. Bin aber schon in Westerndorf aufgestiegen, weil ich doch gleich noch bei den glücklichen Tieren in Herrmansdorf vorbei schauen wollte. Also erst mal über eine Feldstraße nach Herrmannsdorf gewandert, und wirklich, da dürfen die Schweinderl auf die Weide, haben sich aber alle in den Schatten der Bäume gelegt um die Sommerhitze besser zu überstehen. Auf dem Gelände hätte es noch viel zu sehen gegeben wie z. B. ein steinernes Schiff. Von dort ging es dann zum Schloss Zinneberg, Von dort über einen Waldweg runter ins Tal und nach Glonn. Vom Marktplatz zum Bahnhofsplatz und nach Norden vorbei an der Trasse der stillgelegten Lokalbahn nach Adling und über Doblberg in das Moosacher Holz. Die schattigen Waldwege waren sehr angenehm. Der Weg führte dann zum Steinsee. Leider ist der See ganz hinter Bäumen versteckt und auf…

Ammersee und Wörthsee

Aber an die beiden Seen muss man erst mal kommen und eine nette Wanderung die auch nicht zu weit ist, soll es ja auch werden. Gestartet bin ich am S-Bahnhof Türkenfeld. Zuerst ging es in den Ort Türkenfeld vorbei am Schloss und der interessanten Dorfkirche über die Bahngleise hinweg entlang der Landstraße mit separatem Fuß- und Radweg nach Zankenhausen. Außerhalb dem Ort weiter entlang der Landstraße nach Eching am Ammersee. Auf der alten Bundesstraße 12 raus aus dem Ort die neue Bundesstraße 12 und die Autobahn A 96 unterquert. Erst dann kommt man an das Nordende des Ammersee. Da gestern eine super schöner Sommertag und dazu noch Sonntag war, herrschte dort in Stegen ein arges Gedränge an Menschen und Autos. Weg vom See auf der alten Landsberger Straße vorbei an der Brauerei Stegen auf einem Fußweg den Verlauf der Straße abgekürzt erreicht man dann Inning am Ammersee. Da ist man dann schon ganz schön weit vom Ammersee entfernt. Am Marktplatz eine kleine Rast und ein fruchtiges Eis a…

Dietramszell nach Otterfing

Schwierig da hin zu kommen so ohne Auto. Aber mit der Gegend verbindet mich, dass wir in der Schule in einem Schullandheim dort in der Nähe waren und damals in der Gegend umgescheucht wurden. Nur während der Schulzeit fährt da ein MVV-Bus dort hin oder als Alternative am Wochenende ein Bus mit dem man aber 1 1/2 Stunden unterwegs ist. Zuerst mal mit der S-Bahn nach Deisenhofen, von dort weiter mit dem Bus 381 bis nach Dietramszell.  Außer einer älteren Damen und mir wollte da sonst keiner hinfahren. In Dietramszell angekommen natürlich gleich mal einen Blick in die Klosterkirche geworfen, sehr prachtvoll da drinnen. Von dort auf der Straße wo ich mit dem Bus entlang gefahren bin ging es zurück in den Ortsteil Schönegg. Etwas außerhalb gleich an der Straße die nächste Kirche, St. Leonhard. Ein Stück weiter entlang der Staatsstraße, diesmal ohne Fußweg aber nach kurzer Strecke nach rechts in einen Waldweg eingebogen. Auf diesem Weg gelangt man dann nach Schlickenried. Von dort sieht ma…

Von Weßling nach Starnberg

Mit der S-Bahn ging es heute nach Weßling. Start am Bahnhof, entlang der Gautinger Straße ging es in den Ortsteil Oberpfaffenhofen. Standort eine Flughafen im Besitz der EADS und des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und mit seiner Kirche mit dem in Südbayern untypischen achteckigen Chorturm. Auf der Ettenhofener Straße in Richtung Weßlinger See, aber vorher in den Prinz-Alfons-Weg eingebogen Richtung Süden nach Neuhochstadt und weiter nach Hochstadt. Durch die Dorfstraße an der Kirche vorbei und auf dem Starnberger Feldweg immer entlang in den Wald, was bei den sommerlichen Temperaturen recht angenehm ist. Immer gerade aus auf dem Weg weiter, eine Schneide mit riesigen Strommasten überquert und schon ist man wieder im Wald und man gelang nach Mamhofen mit der interessanten Kirche das nun schon zur Stadt Starnberg gehört obwohl es noch einige Kilometer bis Starnberg sind. Um den Gutshof herum wieder in den Wald und weiter nach Hanfeld. Wenige Schritte nach dem Ortsende am Kre…

Christopher-Street-Day 2013 in München

Eigentlich wollte ich heuer gar nicht hin, irgendwie sind die Menschenmassen einfach zu groß. Seit die Veranstaltung auf dem Marienplatz angesiedelt ist, ist irgendwie die Atmosphäre hin, weil sich da alles mit den Passanten und Touristen vermischt und es einfach eine arges Gedränge und Geschiebe ist. Schön war wieder die Parade um die Innenstadt herum. Am Sendlinger Tor gab es dann noch einen Stau. Ich habe die Parade überholt und mich dann an der Fraunhoferstraße postiert. Da kam aber eine halbe Stunde nichts mehr, gesperrt war die Straße auch nicht nur Trambahnen und Autos fuhren auf der Strecke rum. Wie ich gehört habe soll eine Fahne in die Oberleitung der Trambahn gekommen sein. Bilder gibt es wieder viele davon.
Christopher-Street-Day 2013

Rundweg durch Dießen am Ammersee

Eigentlich wandere ich ja immer von Ort A nach Ort B. Diesmal aber einen Rundweg. Die Idee dazu kam mir bei der Lektüre des Buches "Magisches Oberbayern". In Dießen und Umgebung gibt es viel zu entdecken. Neben dem bekannten Münster auch viele versteckte Kleinigkeiten. Start war am Hauptbahnhof. Von dort ging es mit dem "Ludwig-Märchenschloss Zug Richtung Füssen. Voll besetzt der Zug vor allem mit Touristen aus Japan, die alle das Schloss Neuschwanstein bei Füssen besuchen wollten. Ich bin aber schon in Geltendorf ausgestiegen um mit der Bayerischen Regionalbahn zum Ammersee zu gelangen. Ausgestiegen bin ich dann schon in St. Alban um von dort am See entlang nach Dießen zu laufen. Gleich was gelernt. Offenbar wurde der Hl. Alban geköpft, weil an der ihm geweihten Kirche seine Statue mit dem Kopf in den Händen dargestellt ist. Am Dampfersteg kurz verweilt und von dort in den Ort Dießen gegangen. Am Rathaus vorbei bergauf zum Marienmünster mit den weitläufigen Klosteranl…

entlang der Isar - von Lenggries nach Bad Tölz

Warum haben Sie dem Denkmal von Kaspar Winzerer in der Tölzer Marktstraße so eine seltsame "Mütze" verpasst? Heute schon früh aufgebrochen und nicht am Harras in den Zug der Bayerischen Oberlandbahn gestiegen sondern schon am Hauptbahnhof. War eine gute Idee, am Harras hätte ich nur noch einen Stehplatz zwischen Dutzenden von Mountainbikes bekommen. Also im Zugteil nach Lenggries platz genommen. Nach einer Stunde Lenggries erreicht. Erst mal eine Runde durch Lenggries gemacht, da gibt es viele schöne Gebäude zu sehen, bevor ich den Weg zur Isar genommen habe. Die Strecke führt immer entlang dem Isarradweg der an der Quelle im Karwendelgebirge beginnt und bis zur Mündung in die Donau führt. Für den ersten Teil habe ich mich aber für das andere Isarufer entschieden, da man sonst ständig in der Nähe der verkehrsreichen Bundesstraße 13 laufen müsste. Auf der Höhe von Obergries wechselt der Radweg dann auch auf diese Flussseite. Da lässt es sich wunderschön wandern, immer alles …

Entlang dem Gröbenbach

Wo ist der Gröbenbach, wird sich so mancher Leser fragen. Dieser Bach beginnt in Puchheim (Ort) und verläuft über Gröbenzell, Eschenried und Gröbenried nach Dachau, wo er in die Amper mündet. Also erstmal mit der S-Bahn nach Germering gefahren, dort in den Bus umgestiegen und bis zur Haltestelle Kriegerdenkmal in Puchheim gefahren. Bei der Kirche beginnt dann der Bachlauf. Immer am Wasser entlang nach Norden, so kann man sich nicht verlaufen. Über Felder und Wiesen an der Marienkapelle vorbei und die Bahngleise unterquert. Die Unterführung ist etwas niedrig bemessen, so dass man nur gebückt da durch kommt. Hier bildet der Gröbenbach die Stadtgrenze von München, wobei man da von der Stadt nicht die Spur sieht. Ein kurzes Stück entlang der Hauptstraße bis man wieder auf den Bach trifft. Weiter am Bach entlang kommt man nach Gröbenzell direkt zum S-Bahnhof. Da sind dann aber erst 7 Kilometer der Wanderstrecke geschafft, also weiter geht es. Raus aus Gröbenzell und bei der Russenbrücke n…