Dienstag, 20. Oktober 2020

Spaziergang in Thalkirchen

 Diesmal nicht selber ausgedacht, sondern in der Abendzeitung München gefunden

Abendzeitung München

Gestern bei Sonnenschein und herbstlichem Wetter abgewandert. Meine Eindrücke dazu in einem Fotoalbum gesammelt.

Samstag, 3. Oktober 2020

Bad Wörishofen

Trübes und kühles Wetter, aber für den Startort der Wanderung vom Freitag sonnig und kein Regen vorher gesagt. Das mit der Sonne hat leider nicht lange vorgehalten. Mit der DB-Regio ging es nach Türkheim und von dort weiter nach Bad Wörishofen. Vom Bahnhof gleich mal in die Ortsmitte mit der Pfarrkirche und dem Kloster wo Sebastian Kneipp die Behandlung mit kaltem Wasser entwickelt hat.


Dann durch die Fußgängerzone in der Stadtmitte bis zum Denkmalplatz wo ein Brunnen und eine Statue zu Ehren von Sebastian Kneipp errichtet ist. Durch einige Nebenstraßen dann zum Kurpark. Sehr schön angelegt mit Springbrunnen, Bänken zum Verweilen und vielen mächtigen Bäumen.






Über den Parkplatz an der Mindelheimer Straße dann zum Dorschhauser Weg. Eine schöne Birkenallee die dann in den Wald führt. Auf der schmalen Teerstraße vorbei am zweiten Zugang zum Freibad und dann noch etwas am Waldrand entlang durch Wiesen und Felder. 



Über einen kleinen Buckel hinüber und hinunter und nach Dorschhausen hinein. Dort nach rechts die Hauptstraße entlang vorbei an der Kirche. Kurz danach geht es links den Berg hinunter und dann immer den Haldenbach entlang durch sehenswerte Landschaft. 





Nach 1 1/2 Kilometer vorbei an einer Mariengrotte. Vorbei an der Firma Strobel. Dann entlang der Kreisstraße nach Kirchdorf hinein. Um die Kirche herum und auf der Kreisstraße, leider ohne Fußweg vorbei an der Kapelle St. Leonhard. 



Nur noch ein kurzes Stück und es geht unter der Autobahn hindurch. Gleich danach über die befahrene Staatsstraße hinüber, denn auf der anderen Seite geht eine kleine Straße durch Felder und Wiesen nach Norden. Immer gerade aus vorbei an einer Kapelle und direkt voraus der Bahnübergang der Strecke nach Memmingen.




Rechts sieht man die Fahrgeschäfte des Skyline Parks. Der Weg über den Bahnübergang führt dann nach Oberrammingen hinein. Auf beiden Seiten der Straße Bauernhöfe und dann bei der Schulstraße eine kleine Kirche. 




So hübsche Pferdln. Dann in die Schulstraße hinein und aus dem Ort heraus. Bei dem Schild geht es nach rechts und immer dem Feldweg entlang des Baches nach Süden bis zur nächsten Querstraße. Diese dann nach links und unter der Kreisstraße hindurch. Nun immer gerade aus nach Osten. Auf beiden Seiten abgeerntete Felder. Gut 1 1/2 Kilometer so in Richtung des Waldrandes. Rechts schon die erste Kiesgrube von zahlreichen in der Gegend. 



Über einen Bach hinüber und dann nach rechts dem Dr.-Viktor-Frankl-Weg entlang. Eigentlich nur ein Feldweg, aber der Name erinnert an einen Insassen des KZ Kaufering VI. Rechts ein Zaun um den KZ-Friedhof herum, Kurz im Gedenken verweilt und dann den Weg weiter. 



Bei der Kleingartenanlage, hier war der Standort des KZ, nach rechts gerade aus weiter. Bald kommen dann die ersten Häuser von dem Ortsteil von Türkheim bei dem sich auch der Bahnhof Türkheim befindet.



Gutes Timing, den nur kurz gewartet und dann kam auch schon der Regionalexpress der ohne Umsteigen in Buchloe direkt zum Hauptbahnhof München fuhr. Endlich eine bequeme Sitzgelegenheit, denn das grau und kühle Wetter fand ich schon arg ungemütlich. Bei Sonnenschein und 25 Grad wäre der Weg sicher interessanter. Nicht des wegen zum Trotz wieder viele Fotos entlang der Strecke gemacht. Diese gibt es wieder in einem Fotoalbum zu bewundern. 

Zur Orientierung wo es genau entlang ging wieder ein Plan der gewanderten Strecke:

Sonntag, 20. September 2020

Marktoberdorf - Biessenhofen

 Am Samstag wieder in Richtung Allgäu gefahren. Diesmal nur bis Marktoberdorf. Vom Bahnhof zum Marktplatz und schon die erste Kirche. Dann unzählige Treppen hinauf zur Pfarrkirche und daneben das kurfürstliche Schloss. Von allen Seiten betrachtet und dann die Kurfürstenalle, einer ca. 2 Kilometer langen Lindenallee die dann bei einem Pavillon endete. Den Gibt es aber nicht mehr. 






An der zweiten Kreuzung dann nach links abgebogen und bald wieder nach rechts durch Wiesen und Felder auf einen kleinen Wald zu. Hier hindurch und weiter auf dem Weg. Bald eine Kurve nach rechts und bergab. Voraus ist schon Bertoldshofen mit seiner markanten Kirche zu sehen. Über die neu gebaute Umgehungsstraße und dann gerade aus in die Ortsmitte mit der Kirche 


Rechts herum und über den Bach und gleich auf der anderen Seite ein Kapelle. Davor führt ein Pfad am Bachufer nach Norden. Der Pfad mündet dann in die Hausener Straße, eine ruhige Verbindungsstraße vorbei an der Baustelle für die weitere Umgehungsstraße mit Tunnel durch einen Hügel. 


So gelangt man dann nach Hausen, und schon wieder eine Kapelle. Auf der Ortsstraße aus dem Dorf heraus und wieder durch Wiesen und Felder. Vorau ein riesiger Erdhaufen, von der Baustelle? Gleich danach nach rechts und über die Brücke hinüber direkt auf Kreen zu, dessen Kirche man vorher schon links sehen konnte. 



Rechter Hand eine schmale Straße bergauf und dann dem Feldweg zur Loretto-Kapelle gefolgt. Unterhalb davon tobt der Autoverkehr, weil sich hier die Bundesstraßen 12 und 16 kreuzen und dazu noch die vielbefahrene Kreisstraße vorbei führt. 


Oben bei der Kapelle ein idealer Ort für eine Rast. Dann den Treppenweg hinunter zur Bundessstraße. Da nach rechts und durch die Unterführung hindurch in das Gewerbegebiet von Altdorf. Um die großen Lagerhallen herum und unter der Bundesstraße 16 hindurch und man befindet sich in Altdorf. Zur Kirche und dann gleich nach rechts in die Mühlenstraße abgebogen. Immer der Straße nach gerade aus weiter unter Birken durch Wiesen.



Bald kommt auf der rechten Seite ein Stadel hier vorbei und unter der Bundesstraße hindurch. Auf der anderen Seite ist man dann schon in Hörmannshofen. Immer der Straße entlang und kurz vor dem Dorfende rechts ein kleiner Parkplatz und hier geht eine Teerstraße bzw. ein Treppenweg hinauf zur St. Ottilien-Kirche.


Von dort oben hat man eine schöne Aussicht und voraus sieht man auch schon die Kirchen in Biessenhofen. Runter vom Berg und dann entlang der Bernbacher Straße Richtung Biessenhofen. An der Bundesstraße dann nach rechts und unter der Straße hindurch und gleich über die Wertachbrücke.


Noch ein Stück der Straße entlang und man gelangt direkt zum Bahnhof von Biessenhofen. Von dort ging es dann mit der Bahn wieder zurück nach München.

Nicht nur Kirchen und Kapellen sondern dazwischen auch viel schöne Landschaft gab es da zu sehen. Alle Bilder gibt es wieder in einem Fotoalbum zu sehen.

Und wer die Strecke selber erkunden will bzw. wo es genau entlang ging. Dazu wieder eine Karte der gewanderten Strecke:


Donnerstag, 17. September 2020

Eisenberg - Hopferau

 "Es muss nicht immer Neuschwanstein sein" unter dieser Überschrift fand ich einen Artikel in der Süddeutschen der mich neugierig gemacht hat. Darum eine Wanderung dort zusammen gestellt. Mit der Bayerischen Regiobahn ging es mal wieder in Richtung Füssen. Aber ausgestiegen bin ich dann schon in Weizern-Hopferau. Von der Haltestelle ging es dann über die Staatsstrasse  und dort in eine kleine Straße hinein. Nach den wenigen Häusern wird daraus ein Feldweg der quer über die Wiese direkt nach Speiden führt. 





Ein kleines Dorf mit einer sehenswerten Kirche und einer Brauerei vor Ort, dem Kössel-Bräu. Nach rechts aus dem Ort heraus auf der Mariahilferstraße. Gleich nach dem letzten Haus rechts ein Feldweg der über eine Wiese und einen kleinen Bach führt und an der Kreisstraße direkt gegenüber einem Gasthof endet. Auf dem Weg voraus oben am Berg schon die Ruine der Burg Eisenberg zu sehen. Durch den Ort Eisenberg entlang der Straße. Sehr gut der extra Fuß- und Radweg neben der Straße. Voraus und rundherum die Berge der Alpen. Dann an dem Parkplatz rechts eingebogen und leicht bergauf immer der kleinen Teerstraße entlang. Rechts oben die Fortsetzung der Straße hinauf zur Schloßbergalm und von dort ginge es dann weiter zu den beiden Burgruinen. Bei dem Feldkreuz an der Abzweigung nicht für deen Berg entschieden sondern gerade aus hinunter nach Zell.






Vorbei an der Kirche und dann aus dem Ort heraus und über die Kreisstraße hinüber und rechts ein Stück entlang bis zu der Abzweigung der Zellerstraße. Bei dem Stadl geht es dann nach links und dann immer schön auf der Nebenstraße am Waldrand entlang. Wenn man zurück schaut wieder die Burgruine im Blickfeld. 




Aber immer weiter voran gelangt man nach Unterdolden. Weiter auf der Straße nach einem guten Stück Weg über einen Bach hinüber .



Die Straße führt dann weiter durch Wiesen mit einigen Kurven nach rechts. Voraus schon die Abzweigung nach links zu sehen wo es leicht bergauf geht und dann hinunter nach Unterreuten. Hier dann nach rechts vorbei an der kleinen Kapelle nach Hopferried.




In Hopferried dann nach links und an der nächsten Querstraße bei dem Steinkreuz nach links nach Wiedemen. Da hindurch und dann kurz vor dem Wegende in Lehen an der Kreisstraße die Sennerei Lehern. Hier dann neben der Kreisstraße nach links und bald ist man dann in Hopferau. Hier die Hauptstraße entlang vorbei an der Kirche und nach rechts zum Schloss Hopferau. Über den Parkplatz und auf einem kleinen Weg am Weiher vorbei geht es dann hinauf zur Staatsstraße.





Neben der Straße dann bergab und an dem gemauerten Türmen mit dem Willkommensgruß der Gemeinde Eisenberg. Durch Osterreuten hindurch und bald danach rechts das Bahngleis und bald der Bahnsteig von Weizern-Hopferau. Und bei dem Wartehäuschen ist man wieder am Beginn der Wanderung angekommen. Noch etwas Wartezeit und dann mit der Bayerischen Regiobahn bis nach Biessenhofen und dort umgestiegen in den Zug zurück nach München.



Eine wirklich schöne Landschaft da im Allgäu und die kleinen Dörfer. Wer mag kann auch hinauf zu den Ruinen der Burg Eisenberg und Burg Hohenfreyberg wandert und dann von dort hinunter nach Zell. Von da oben bei den Burgen sicher ein toller Ausblick auf die Berge im Süden. 
Auch ohne die Burgen gab es herunten um Tal viel zu sehen und zu entdecken. Toll rundherum die Berge. Meine Eindrücke gibt es wieder gesammelt in einem Fotosalbum zu sehen. 
Zur Orientierung und für die eigene Wanderung dort auch wieder eine Karte der gewanderten Strecke:



Spaziergang in Thalkirchen