Montag, 14. Juni 2021

Landshut Süd - Umland und Altstadt

"Grusel-Stadtführer: Landshut das Fürchten lehren" dieser Artikel in der Abendzeitung hat mich veranlasst nach langer Zeit mal wieder nach Landshut zu fahren. Nur 45 Minuten mit dem Zug ab München Hauptbahnhof. Also am Sonntag Vormittag dorthin. Vom Hauptbahnhof in Landshut immer der Luitpoldstraße Richtung Innenstadt entlang gegangen. Aber vor der Brücke über die Isar nach rechts in den Gutenbergweg eingebogen. Hier ging es nun immer unter schattigen Bäumen am Ufer die Isar entlang.


Bis zur nächsten Brücke über die Isar. Hier nun auf das andere Ufer gewechselt unter der Straße hindurch und die Äußere Münchner Straße entlang unter der Eisenbahn hindurch. Hier nun weiter auf der Goldinger Straße bergauf oder entlang dem Finkenweg. An der Kreuzung mit der Adlerstraße weiter auf der Goldinger Straße hinaus in die freie Natur. 




Links Felder und Äcker und wenn man zurück blickt kann man die Burg und die Kirche in Landshut sehen. In einem weiten Bogen geht es an Aign vorbei und immer weiter auf der Straße nach Süden.



So kommt man dann direkt nach Mittergolding. Hier nun nach links die Ortsstraße entlang bis Untergolding. Rechts im Tal die kleine Dorfkirche und links in den Achdorfer Weg hinein. Hier geht es nun auf dem Feldweg leicht bergauf. Oben ein Feldkreuz mit Bäumen und einer Bank. Ein idealer Platz für eine Rast. Dann immer gerade aus dem Feldweg entlang. Der führt dann in einen kleinen Wald hinein.



Hier geht es bergab und durch das Rosental. Unter der Eisenbahn hindurch und links die Bachstraße entlang. Mitten auf der Straße ein Bach über den einigen Brücken hinüber führen. So gelangt man vorbei an der Kirche in die Ortsmitte von Achdorf mit der alten Kirche und dem Kriegerdenkmal.



Vorbei an der Brauerei und nach rechts an der Feuerwehr vorbei. Bis zur Bundesstraße und hier nach links. Bald kommt man an die Innere Münchner Straße. Diese geht es dann nach rechts entlang an den Resten des Münchner Tores vorbei und schon ist man in der Landshuter Altstadt. Immer gerade aus vorbei an zahlreichen sehenswerten Bauten und der Martinskirche vorbei links dann die Stadtresidenz und bald rechts das alte Rathaus. Da gibt es viel zu schauen und links und rechts zahlreiche Geschäfte.






Dann macht die Straße einen Bogen nach links und vorbei an der Heilig Geist Kirche und über die Isar hinüber. Noch eine Brücke über einen Seitenarm der Isar und dann immer der Seligenthaler Straße entlang vorbei am gleichnamigen Klosterkomplex. Die Straße führt dann nach links und endet an der Hauptstraße uns der Brücke über das Entlastungsgerinne.


Und wenige Meter nach links und schon ist man am Hauptbahnhof von Landshut angekommen. Von hier nun mit dem Zug wieder zurück nach München.

In Landshut gab es viel zu sehen und zu fotografieren, auch die Strecke durch das Umland, sehr reizvoll. Wieder eine Menge Fotos gemacht, die es in einem FOTOALBUM zu betrachten gibt.

Zur Orientierung wie immer eine Karte der zurück gelegten Strecke: 


Donnerstag, 10. Juni 2021

Augsburg um die Altstadt herum entlang der Stadtmauer

 Ein Ausflug mit einem Thema. Stadtmauer von Augsburg, immer entlang dem Verlauf der ehemaligen Mauer und vor allem im Osten noch ganz viel erhalten davon.

Also am Mittwoch mit dem Zug nach Augsburg. Vom Hauptbahnhof entlang der Halderstraße vorbei an der Synagoge zum Königsplatz. Dann die Fuggerstraße nach Norden. Hier ist nicht mal ein kleiner Rest deer Mauer erhalten. Links am Theater vorbei zum Klinkertorplatz. Nur noch der Name sonst nichts mehr vorhanden. Dann entlang der blauen Kappe und nun endlich das erste Bauwerk, das Wertachbruck-Tor. Und danach schon mal etwas Mauerwerk bis hin zum Fischertor





Ab da nun immer an der gut erhaltenen Stadtmauer entlang bis zu den Resten der Bastei am Lueg ins Land. Hier nun nach rechts und oberhalb dem Stadtgraben nach Süden.  Dann durch die Grünanlage entlang dem Graben. Bis zur Schwedenstiege am Stoinernen Ma vorbei. Über die kleine Brücke zur Bert-Brecht-Straße. Rechts begleitett vom Stadtgraben und um die Bastion herum und beim Wasserturm auf die Innenseite gewechselt und immer am Stadtgraben entlang. Vorbei am Fünfgrat-Turm







Weiter am Graben entlang zum Jakobertor. Und dann wieder entlang der Grünanlage neben dem Stadtgraben. Bald kommt man an der City-Galerie vorbei. Dann endet die Straße am Vogeltor und hier geht es dann nach Süden. Rechts immer der nun schmale Stadtgraben. Bei der zweiten Brücke über den Graben und entlang der Straße Schwippbogenmauer weiter. Bei dem Seniorenstift über die Gleise der Trambahn hinüber. Um den Komplex herum und beim Rabenbad in die umfangreiche Grünanlage wo nun auch wieder der Stadtgraben auftaucht. So geht es um die mächtigen Befestigungen und der Freilichtbühne am Roten Tor herum und ein Abstecher zum Roten Tor und den dortigen Wassertürmen der umfangreichen Anlage der Wasserversorgung




Hier dann erst einmal untergestellt, weil es nun doch einen kurzen Gewitterschauer gab. Dann immer den Gleisen der Trambahn gefolgt zum Theodor-Heuss-Platz und dann nach Norden bis zum Königsplatz. Am dortigen Brunnen vorbei zur Bahnhofsstraße mit den zahlreichen Geschäften und gerade aus zum Hauptbahnhof. Immer noch gezeichnet von den umfangreichen Umbauarbeiten im Bahnhof. 


Am Hauptbahnhof nicht lange warten müssen bis ein Zug zurück nach München los fuhr.  Nicht nur zahlreiche Relikte der Stadtbefestigung auch sonst gab es viel zu sehen und dazu wieder ein FOTOALBUM mit allen Bildern von dem Rundgang.

Zum Verlauf der Strecke natürlich wieder eine Streckenkarte:









Dienstag, 1. Juni 2021

Walhalla - Donaustauf nach Regensburg

 Eine berühmte Sehenswürdigkeit, aber kein Bahnhof in der Nähe. Deshalb mit dem Zug nach Regensburg Hauptbahnhof und dann mit der Stadtbuslinie 5 nach Donaustauf Haltestelle Walhallastraße. Ein Stück der Straße entlang und dann links in den Fußweg hinauf zur Walhalla eingebogen. Oh, da geht es dann aber viele Treppenstufen nach oben. Erst mal eine Rast und die Aussicht genießen. Dann gemächlich die ganzen Treppenstufen hinauf. Von da oben eine tolle Aussicht hinunter ins Donautal.






Gleich neben dem Parkplatz führt ein schattiger Weg durch einen lichten Wald immer bergab. Bis zur Walhallastraße. Da noch ein Stück und durch den Park am Chinesischen Turm vorbei nach Donaustauf hinein.




Entlang der Straße durch den Ort und durch das Markttor. Von hier kann man oben auf dem Berg die Ruine der Burg sehen. 



Dann über die Staatsstraße hinüber und auf der anderen Seite gelangt man an den Donauradweg. Hier dann nach rechts. Erst auf dem Radweg und dann den Damm zur Donau hinauf und immer auf dem Damm entlang. Da hat man eine schöne Aussicht auf die Landschaft herum und auf dem Radweg herrschte doch viel Radverkehr. Und verlaufen kann man sich ja auch nicht. 




Am Ortsrand von Tegernheim unter einem schattigen Baum eine Bank mit Feldkreuz. Ein idealer Platz für eine Rast und man sieht in der Ferne die Walhalla und die Burg Donaustauf. Weiter am Ortsrand enlang und in die Ortsmitte zur Kirche und wieder aus dem Ort heraus. Hier ist man wieder auf dem Radweg und kann auch wieder den Damm hinauf gehen. 




Da zieht es sich ganz schön hin und man muss dann auch auf dem Radweg weiter gehen. Vorsicht! Jede Menge Radler unterwegs. Links kann man dann an manchen Stellen einen Blick auf die Donau erhaschen. Unmerklich hat man dann die Stadtgrenze von Regensburg überschritten und es geht entlang der Donau am Stadtteil Schwablweis vorbei. Gegenüber der Kirche ein schöner Platz am Donauufer für eine Rast. 


Nach den Häusern rechts ein Tennisplatz und voraus die Brücke über die Donau. Unten durch und auch unter der Eisenbahnbrücke hindurch am Eisstadion vorbei und weiter der Straße gefolgt. Bald kommen rechts wieder Häuser und man kommt am Donau-Einkaufszentrum vorbei. Gleich danach wieder eine Brücke.


Hier dann die Treppe hinauf und neben der Straße über die beiden Arme der Donau hinweg. Von hier kann man auch schon dem Dom sehen, also ist es nicht mehr besonders weit zu gehen. An der großen Kreuzung nach rechts zum Ostentor und dan davor in die Grünanlage entlang der Ostenallee eingebogen. 



Über die Martin-Luther-Straße hinüber vorbei an den Resten der Römermauer und dann nach links die Maximiliansstraße am Busbahnhof vorbei. Wenige Schritte noch und man ist am Hauptbahnhof von Regensburg angekommen.
Knapp zu spät, der Zug nach München ist schon abgefahren. Also bis 18:46 Uhr gewartet bis der nächste Zug abfährt. Die 1 1/2 Stunden Fahrzeit waren eine Wohltat für die müden Knochen. 


Die Walhalla ist schon sehenswert und auch der Weg dann entlang dem Donaudamm bot schon viel schöne Landschaft rund herum. So, dass war die letzte Wanderung mit Start in Regensburg. Nun sind noch viele andere Wanderungen auf der Liste.
Wie immer habe ich viele Fotos gemacht, war auch auch viel sehenswertes geboten. Dazu wieder ein FOTOALBUM.

Und zur Orientierung gibt es auch wieder einen Plan der gewanderten Strecke: 


Landshut Süd - Umland und Altstadt