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Invasion der Möbelhäuser

Unbenannt

Viele Jahre reichte für den Bedarf Möbel Mahler in Wolfratshausen, IKEA in Eching und einige kleinere Anbieter in München. Später kam noch Segmüller in Parsdorf und IKEA in Taufkirchen dazu. Aber in der letzten Zeit geht es Schlag auf Schlag. Zuerst Höffner in Freiham, dann Mömax in Aschheim und ab heute noch das größte XXXLutz Möbelhaus ebenfalls in Aschheim. Wer braucht die ganzen Möbel? Aber Konkurrenz belebt das Geschäft, ein Schnäppchen nach dem anderen. EUR 1,50 für die Halbe Bier im Restaurant, wenn das nicht günstig ist.

Kommentare

Helga hat gesagt…
Braucht kein Mensch. Allerdings gibt es in diesen Möbelhäusern so viel Schrott, dass man alle paar Jahre neu kaufen muss. Und damit ist billiger mal wieder teurer...
Christian hat gesagt…
Hatten beim Möbelsuchen teilweise sogar den Eindruck dass die Möbel bei Ikea inzwischen höherwertiger sind, als die der Möbelhäuser. Und "teure" Markenprodukte waren teilweise günstiger, als der Billigramsch. So war es z.B. bei der Garderobe d-tec vs. XXXLutz Eigenmarke...

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Rundwanderung Geltendorf - Kaltenberg

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Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.