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in Nebel und anderswo


Nachdem ich nun 2 Tage auf den Zusteller meine neuen Outdoorjacke gewartet habe, konnte ich gestern am Sonntag mal wieder einen Ausflug machen. Mit der S-Bahn ging es nach Weßling. Vom Bahnhof nicht in den Ort sondern hinten raus nach Norden. Auf dem Mischenrieder Weg ist man bald aus dem Ort heraus und gelangt nach Mischenried. Von dort weg und auf dem Gilchinger Weg durch Wiesen und entlang dem Waldrand Richtung Autobahn unten durch und auf der anderen Seite steht man mitten in aufgelassenen Kiesgruben. Bald ist man aus der Mondlandschaft draußen und man gelangt nach St. Gilgen. Nicht den direkten Weg nach Gilching gewählt sonder immer außerhalb zur Weßlinger Straße mit den Sportanlagen von Gilching und schon wieder eine Kiesgrube.


Denn Gilching ist ein Doppelort mit Argelsried, ich wollte aber in den Dorfkern von Gilching, der nördlich liegt. Daher auch der lange Name der S-Bahnstation. Bevor man in das Dorf gelangt erst mal eine Römerstraße, die Via Julia, überquert. Einen Blick in die Kirche St. Vitus geworfen und weiter auf dem Leitenweg zur nächsten Sehenswürdigkeit, der Villa Rosenburg, die schon außerhalb von Gilching liegt. Dann wieder Wiesen, Felder und Weiden und später dann auch noch durch den Wald führt der Weg Richtung Germering. Zuvor noch einen kleinen Umweg über den Stadtteil Nebel gemacht, das auch schon 1173 zum ersten Mal in Urkunden erwähnt wurde. 


Von dort zwischen Feldern immer die Wohnblocks von Germering im Blick nach dem Stadtteil Unter-pfaffenhofen. Mit Dorfkirche, Maibaum und Kriegerdenkmal, was halt zu einem Dorf gehört. Auf der Salzstraße, ist vermutlich der alte Verlauf der Straße nach Landsberg, vorbei an typischer Vorstadt- bebauung, zum Bahnhof Germering-Unterpfaffenhofen und mit der S-Bahn zurück nach München. Wie üblich viele Bilder von unterwegs und auch eine Karte der Wegstrecke gibt es auch wieder.
Weßling nach Germering

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