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Erdinger Holzland


Gestern zum letzten Mal im Landkreis Erding gewandert. Bis auf 3 kleine Dörfer, die ganz schlecht ohne Auto erreichbar sind, habe ich nun alle Gemeinden durchwandert. 
Mit der S-Bahn ging es nach Erding und von dort weiter mit dem MVV-Bus 562 nach Inning am Holz. Von der Bushaltestelle erst mal zur Kirche gegangen bevor es über einen Treppenweg aus dem Ort heraus ging.

Auf einem Feldweg weiter, der sich dann leider immer mehr verflüchtigte, ein Stück durch den Wald und über Reimering zur Bundesstraße 388.

Eine grüne Kuh, die da am Straßenrand an der Bushaltestelle steht. Neben der Bundesstraße führt ein separater Fuß- und Radweg entlang mal rauf mal runter. 


Auf einer Nebenstraße durch die ersten Häuser von Taufkirchen an der Vils, vorbei an der Kirche, dem Rathaus und der alten Brauerei zur wichtigsten Sehenswürdigkeit, dem Wasserschloss. Südlich davon durch den Park und am Sportplatz vorbei. 

Neben der Straße ein kurzes Stück Eisenbahnschiene und ein Gedenkstein. Diese erinnern an die ehemalige Lokalbahnstrecke Dorfen-Taufkirchen-Velden. Auf der ganzen Länge sind die Schienen verschwunden und dafür wurde ein Radweg auf der Trasse angelegt. Wer mag, kann ja den ganzen Vilstalradweg bis zur Donau in Vilshofen abfahren. Wir wandern auf dem Radweg aber nach Süden nach Dorfen. Also links in den Radweg eingebogen. Nach einem Stück kommt man am ehemaligen Bahnhof von Taufkirchen vorbei.


Immer weiter geht es sanft dahin meistens in Sichtweite der Bundesstraße 15. An Solching vorbei bis Frauenvils. Hier vom Weg abgebogen und im Dorf die Kirche angeschaut.

den Weg wieder zurück zum Radweg und beim nächsten Bahnübergang nach links nach Kienraching abgebogen. Hier durch und über Herrnöd hügelig weiter. Dafür schneiden wir die weite Kurve des Radwegs ab. 


Hinter Herrenöd erreichen wir wieder die ehemalige Bahntrasse wo auch ein Unterstand zu einer Rast einlädt. Hier befindet sich auch die Wasserscheide zwischen Inn und Donau. Hier entweder dem Radweg nach links folgen oder über die Straße Richtung Neuharting. Da begegnen sich die beiden Wege kurz vor dem Ort. 

Hier verlassen wir die Bahntrasse und kürzen wieder eine weite Kurve ab. Hier geht es durch Felder auf verschiedenen Feldwegen hinauf nach Staffing und links zur Straße. Hier biegen wir nach Süden ab. Diese Straße, die kaum befahren ist führt dann über einige Hügel Richtung Dorfen. 


Am Stadtrand treffen wir auf die Bundesstraße 15. Dieser folgen wir bis zum Friedhof . Dort folgen wir nicht der Straße sonder gehen gerade aus zur Kirche Maria Himmelfahrt. Auf der anderen Seite der Kirche führen zahlreiche Stufen hinunter zur Altstadt von Dorfen. Über den Graben und durch das Kirchtor hinein auf dem Marktplatz.

Der hinter der Marktkirche liegt. Durch das Altöttinger Tor aus der Altstadt heraus und immer der Bundesstraße nach Süden gefolgt. Vorm Bahnübergang nach links geradeaus zum Bahnhof von Dorfen. Von hier mit der Regionalbahn über Markt Schwaben zurück nach München.


























Wie schon bei meinen letzten Wanderungen die in den östlichen Landkreis Erding führten wieder viele schöne Ausblicke auf die Landschaft, zahlreiche kleine Dörfer und jede Menge sehenswerte Kirchen und Gebäude. Die Fotos von unterwegs gibt es wieder ein Album bei Google+.














Und dazu wieder einen Plan der zurück gelegten Strecke:

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