Direkt zum Hauptbereich

Allacher Forst


Gestern habe ich es geschafft mal wieder draußen unterwegs zu sein. Eis und Schnee kann ich ja nicht viel abgewinnen, aber zumindest gab es Sonnenschein. Mit der S-Bahn ging es nach Karlsfeld. Vom Bahnhof nach Süden entlang der Bahn in den Allacher Forst. Kein dunkler Fichtenwald sondern fast nur Laubbäume. Im Sommer bestimmt ein Ort für einen schattigen Waldspaziergang. Ohne Blätter konnte die Sonne bis zum Boden vordringen.



Immer auf den Hauptwegen geblieben. Bald hört man den Verkehr auf dem Autobahnring. Nach einiger Zeit endet dann der Wald und es geht über Felder nach Süden bis links ein kleiner Weiher auftaucht und rechts der "Hundesee" durch die Bäume blitzt. Fast ganz zu gefroren. 



Neben der Bundesstraße ein Stück und dann unten durch. Auf der anderen Seite führt der Weg dann auf die Lärmschutzwälle am Rangierbahnhof hinauf. Da oben immer entlang, manchmal hat man auch einen Überblick über den Rangierbahnhof und im Dunst erkennt man den Fernsehturm.




Da haben sie viel Erdreich bewegt und aufgeschüttet. So ist eine abwechslungsreiche Landschaft im ansonsten flachen Münchner Norden entstanden. Kurz bevor der Weg dann über die Bahnlinie nach Freising führt geht es links bergab und nach Norden entlang der Gleise. Da ist es dann nicht mehr weit bis zum S-Bahnhof Fasanerie von wo es wieder nach Hause ging. 


Entlang der Strecke keine Kircherl, Wegkreuze oder sonstige Sehenswürdigkeiten aber trotzdem zahlreiche Fotos aufgenommen: 

Google+ Fotoalbum

Und zur Orientierung gibt es natürlich wieder eine Streckenkarte:




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Blühende Bäume

Auf dem Viktualienmarkt stehen ganz viele blühende Bäume rum, die auch noch gut duften. Das sind Gewöhnliche Robinien. Sie zählt zu den Neophyten, das sind Pflanzen die ursprünglich hier nicht heimisch waren und vom Menschen aus anderen Regionen oder Erdteilen "eingeschleppt" wurden.

Rundwanderung Geltendorf - Kaltenberg

Ziel meiner gestrigen Wanderung war das Schloss Kaltenberg, bekannt durch die dort im Sommer aufgeführten Ritterturniere und bekannt auch durch das dort von Prinz Luitpold von Bayern gebraute Bier. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Vom Bahnhof ein Stück die Bahnhofstraße lang und dann links in den Heuweg eingebogen. Durch Wälder, Wiesen und Felder ging dann immer der Eisenbahn entlang nach Kaltenberg. Die Bayerische Regionalbahn hat in Kaltenberg keinen Halt,  obwohl man noch Reste des dortigen Bahnhofes findet. Weiter durch den Ort und nauf auf den Schloßberg. Wegen dem vielen Wald sieht man das Schloss erst, wenn man davor steht. Neben dem Schloss finden sich einige Nebengebäude und die Staffage mit der Arena des Ritterturniers. Der Rückweg führte dann an der Staatsstraße entlang zum eigentlichen Dorf Geltendorf mit Kirche, Gasthaus, Maibaum und stattlichen Bauernhöfen. So wie man sich hallt ein bayerisches Bauerndorf vorstellt. Dann auf der Bahnhofstraße 2 Kilometer zum Bahn…

Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.