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Posts

Es werden Posts vom September, 2010 angezeigt.

Klassik in der Stadt

Pachelbel auf dem Marienplatz - Kanon und Gigue in D-Dur.

2 Kirchen für die Sammlung

St. Wolfgang in Haidhausen und St. Anton in der Isarvorstadt konnte ich heute der Münchner Kirchensammlung hinzu fügen.

48 Grad 8 Minuten 11 Sekunden Nord - 11 Grad 43 Minuten 6 Sekunden Ost

Wo war er denn jetzt schon wieder? Das Flugzeug auf dem Bild soll ein Hinweis sein. Also vor dem 16. Mai 1992 wäre das nicht möglich gewesen und auch lebensgefährlich war das damals auch. Aber heute ist es kein Problem man muss bloß wissen wohin und ein Stück zu Fuß gehen. Und einen kreisrunden Frauenwald gibt es da auch noch.

Überreste

Oktoberfest 2010

Weil es halt Tradition ist und weil es halt immer so bunt ist, auch 2010 jede Menge Bilder vom Oktoberfest. Es wurde schon danach gefragt.

Oktoberfest 2010

Luftige Höhen

Da oben war ich gestern! Während des Oktoberfestes kann man auf den Turm der Paulskirche steigen. Anstrengend war das schon, da nur eine enge Wendeltreppe aus dem Kirchenschiff mit 152 Stufen nach oben führt. Oh je, dann ging es einige Meter nur gesichert durch ein hübsches Gitter an der Wand entlang und dann nochmal 71 Stufen nach oben. Da stand ich nun, außer Atem und schwindlig vom ewigen rechtsherum laufen auf einem schmalen Sims nur durch eine Steinbrüstung vor dem Abgrund geschützt. Einige zaghafte Bilder von der Wiesn und jetzt. Soll ich da einmal rumlaufen? Ich will ja auch noch in die anderen drei Himmelsrichtungen schauen. An der Mauer festgekrallt einmal rum um den Turm. War dann froh als ich wieder durch das schmale Türchen ins Innere des Turm gekommen bin und nichts wie runter. Unten angekommen war mir dann nicht nur schwindlig sondern auch leicht flau im Magen und weich in den Knien von der Kletterei.
Paulskirche

Ja wo laufen Sie denn,

ja wo laufen Sie den hin? Ende September kann das Ziel nur das Oktoberfest sein.

Versuchsbauten

Nicht nur am Königsplatz stehen Bauten aus der NS-Zeit. In der Prinzregentenstrasse stehen die sogenannten Versuchsbauten aus den 1940iger Jahren. Mit ihren an den Wohnblockenden angebauten Hochbunkern, die von den Wohnung direkt zu erreichen waren und in Friedenszeiten als Speisekammern dienen sollten, waren sie als Musterbauten für die geplante Südstadt errichtet worden. Ein ganzer Stadtteil mit lauter solcher identischen Wohnbauten, eine schaurige Vorstellung. Einen interessanten Link gibt es hier.

Fleischervilla

Nicht kleckern sondern klotzen. Das war auch schon vor hundert Jahren für manchen Neureichen die Devise. Das Gebäude des Bundesfinanzhof sollte eigentlich eine Villa für den Panoramamaler und Farbenfabrikant Ernst Philipp Fleischer ein standesgemäßes Domizil und eine Gemäldegalerie werden. Wie es halt so kommt war kaum der Rohbau erstellt und schon war das Geld alle und über den Bauherrn gibt nicht mal das Internet was her.

7 Kirchen dazu

Nach Bogenhausen ging es heute um dort 6 Kirchen zur Sammlung hinzu zufügen. Die Nazarethkirche in der Parkstadt, Heilig Blut, Dreieinigkeitskirche, Neuapostolische Kirche und als Höhepunkt die St. Georgskirche mit dem Prominentenfriedhof und St. Gabriel an der Prinzregentenstrasse. Auf dem Heimweg dann noch ein Abstecher zur Lukaskirche an der Isar.

Kaum wieder zu erkennen!

Nach längerer Zeit habe ich mal wieder einen Stadtspaziergang unternommen. Diesmal auf der Strecke der ehemaligen Trambahnlinie 5. 1882 als Pferdebahn eröffnet, 1897 elektrifiziert, 1908 bis zum Candidplatz verlängert verkehrte sie immer auf der gleichen Strecke vom Viktualienmarkt durch die Au
und wurde 1960 als erste Straßenbahnlinie auf Omnibusbetrieb umgestellt. Das hing sicher mit dem Ausbau der Falkenstrasse in der Au zusammen. Weil der damalige Straßenverlauf mit dem heutigen Verlauf der Straße an manchen Stellen überhaupt nicht übereinstimmt. Wie auch das historische Bild im Vergleich mit den gestern aufgenommenen Bildern zeigt.

Tram 5

115 Jahre Elektrische

Aus diesem Anlass wurde der Fahrzeugbestand des MVG-Museum auf die Reise um die Innenstadt geschickt. Am Sendlinger-Tor-Platz konnten allen Fahrzeug von allen Seiten begutachtet und natürlich auch fotografiert werden. Bis auf den A-Wagen, das ist der mit dem Stangerl auf dem Dach kannte ich ja alle Fahrzeuge als Fahrgast auch von Innen und im täglichen Einsatz auf dem Liniennetz der damaligen Stadtwerke München - Verkehrsbetriebe. Die Zeit vergeht und der "normale" Trambahnzug vom Typ M und sogar der letzte Schrei was Ende der 60iger Jahre die Trambahn betraf, der P-Wagen, gehören schon zu den Oldtimern. Mit dem P-Wagen konnte ich dann eine Runde um die Innenstadt mitfahren, ein Stück ging es auch noch mit dem Uraltwagen von 1911 (Typ D). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km in der Stunde raste er dahin. Nur in meinen "Liebglingszug" vom Typ J kam ich nicht rein. Dem fehlten einfach die 2 passenden Beiwagen die sonst im Fahrplanbetrieb immer dran waren.
115 Ja…

Inhaltsangabe

Jetzt steht auch außen dran, was seit 01. Juli 2010 schon drin ist.

Alter Südfriedhof

Sogar an einem verregneten, grauen Sommertag hat der alte Südfriedhof was bedrückendes. Da muss man gar nicht bis November warten. Grund für den Besuch war aber die Stephanskirche von der ich Bilder für meine Kirchensammlung gemacht habe.