Direkt zum Hauptbereich

Schöngeising–Amper–Fürstenfeldbruck

Strassenschild
Die Amper hat es mir angetan. Nachdem ich ihr schon von Fürstenfeldbruck in 2 Etappen bis Dachau gefolgt bin. Südlich von Fürstenfeldbruck an ihr entlang gelaufen bin, nun gestern das fehlende Stück dazwischen. Gestartet bin ich in an der S-Bahnstation Schöngeising und so zu sagen auf den Spuren der Römer in den Ort und bis zum Übergang über die Amper auf der Trasse der Römerstraße von Salzburg nach Augsburg gegangen bin. Vorbei am alten Dorf die Amper überquert. Dann links gehalten und in die Zellhofstraße eingebogen. Ein landwirtschaftlicher Weg der sogar einen Namen hat und diesem Weg ging es dann immer entlang. So kann man sich auch nicht verlaufen. Nach weniger als einem Kilometern erreicht man dann Zellhof. Wider erwarten kein moderner Aussiedlerhof sondern schon fast herrschaftlich mit eigener Kirche. Entlang von Feldern und Wäldern vorbei am Zellhofer Moos eine Teil des Naturschutzgebietes Amperauen. Dann erreicht man wieder die Bahnlinie, geht durch die Unterführung und steht vor dem Kloster Fürstenfeld.
 FFB
Ein Blick in die Klosterkirche ist ein unbedingtes Muss. Vom Kloster führte der Weg wieder zur Amper und dort entlang in die Stadtmitte und weiter zum Bahnhof Fürstenfeldbruck und mit der S-Bahn nach Hause. An der Amper noch einen interessanten Bau gesehen der wie eine Burg aussieht.
FFB 2
Es ist die Aumühle in der sich die Stadtbibliothek von Fürstenfeldbruck befindet. Fotos habe ich selbstverständlich auch wieder einige und auch einen Streckenplan mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Schöngeising - Fürstenfeldbruck

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Blühende Bäume

Auf dem Viktualienmarkt stehen ganz viele blühende Bäume rum, die auch noch gut duften. Das sind Gewöhnliche Robinien. Sie zählt zu den Neophyten, das sind Pflanzen die ursprünglich hier nicht heimisch waren und vom Menschen aus anderen Regionen oder Erdteilen "eingeschleppt" wurden.

Rundwanderung Geltendorf - Kaltenberg

Ziel meiner gestrigen Wanderung war das Schloss Kaltenberg, bekannt durch die dort im Sommer aufgeführten Ritterturniere und bekannt auch durch das dort von Prinz Luitpold von Bayern gebraute Bier. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Vom Bahnhof ein Stück die Bahnhofstraße lang und dann links in den Heuweg eingebogen. Durch Wälder, Wiesen und Felder ging dann immer der Eisenbahn entlang nach Kaltenberg. Die Bayerische Regionalbahn hat in Kaltenberg keinen Halt,  obwohl man noch Reste des dortigen Bahnhofes findet. Weiter durch den Ort und nauf auf den Schloßberg. Wegen dem vielen Wald sieht man das Schloss erst, wenn man davor steht. Neben dem Schloss finden sich einige Nebengebäude und die Staffage mit der Arena des Ritterturniers. Der Rückweg führte dann an der Staatsstraße entlang zum eigentlichen Dorf Geltendorf mit Kirche, Gasthaus, Maibaum und stattlichen Bauernhöfen. So wie man sich hallt ein bayerisches Bauerndorf vorstellt. Dann auf der Bahnhofstraße 2 Kilometer zum Bahn…

Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.