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Wolfratshausener Land


Am Dienstag ideales Wanderwetter und sogar zeitig aufgestanden. Da ist dann auch Zeit für eine längere Wanderung. Diesmal habe ich mich für die Umgebung von Wolfratshausen entschieden. So ging es mit der S-Bahn erst mal nach Wolfratshausen. Start sollte aber in Geretsried sein. So ging es mit dem Bus der Linie 370 nach Geretsried, durch die Stadt durch bis zur Feuerwehrschule wo ich gleich eine Übung an einem brennenden Zug beobachten konnte. So weiter zur Isar die ich über die Tattenkofener Brücke überquert habe. Auf der anderen Seite weiter zur Staatsstraße und da nach Norden eingebogen. 


Auf einen separaten Weg neben der Straße bis nach Tattenkofen wo dann der Weg durch Felder und Wiesen weiter führt. Da immer gerade aus wo man schon eine Kirche auf einem Hügel sehen kann. Den Umweg zu der Kirche habe ich mir gespart und dann taucht auch schon Ascholding auf. Durch Dorf immer am Dorfbach entlang und dann zum Sportplatz abgebogen. Da hinten gibt es ein Schloss, nur vor lauter Bäumen nichts zu sehen. Drum herum und dann nach Norden in den Wald hinein. 


Vorbei an diversen Fischweihern, hin und wieder ein einsam gelegenes Haus immer auf gerade auf dem Weg bleiben bis man zur Sebaldsmühle mit einer Wallfahrtskirche kommt. Die gehört dann schon zu Egling. Eigentlich führt der Weg nach links weiter. Aber wenn man schon mal da ist einen Abstecher in den Ort gemacht. Entlang der Straße, leider ohne Fußweg, nach Westen bis die Straße in die Umgehungsstraße mündet. Mutig die Straße überquert und auf der anderen Seite auf Feldwegen nach Ergertshausen. Von da nach Süden zur Staatsstraße nach Wolfratshausen. Diese überqueren und weiter nach Neufahrn. 


Von da führt dann die Bergstraße hinab ins Isartal. Durch Felder und den Wald gelangt man dann nach Puppling. Von da geht es neben der Straße nach Norden zur Staatsstraße. Weil man die Isar überqueren muss. Ziemlich viel Verkehr aber ein separater Weg neben der Straße. Auf der anderen Seite der Marienbrücke steht etwas abseits die damals heftig umstrittene Marienstatue, die so ganz anderes gestaltet ist als man es hier in Oberbayern erwarten würde. 


Immer entlang der Straße nach Wolfratshausen rein, an der St. Laurentius-Kirche in Nantwein vorbei und dann endlich erreicht man den Bahnhof in Wolfratshausen. Die letzten Kilometer waren schon sehr mühsam, so habe ich gleich die nächste S-Bahn nach München genommen. Auf dem Weg gab es nicht nur Kühe und Pferde zu sehen sondern auch viel Landschaft und nette Dörfer mit Kirchen. Sehen Sie selbst: 
Ascholding und Egling

Und dazu, falls jemand die Strecke nachwandern möchte einen ausführlichen Plan der Strecke dazu: 

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