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Windach


Gestern mal nach längerer Zeit sonniges und trockenes Wetter. Zeit für eine Wanderung. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Ein Stück entlang der Gleise und dann unten durch auf einer schönen Allee immer gerade aus nach St. Ottilien. Nach dem Gelände des Klosters geht es weiter auf einen kleinen Weg dem Wegweiser nach Windach folgend. Aus dem Wegerl wird dann nach einiger Zeit eine Betonstraße die sich durch das Pflaumdorfer Moos schlängelt. Nach einigen Kilometer sieht man dann am Horizont schon den Verkehr auf der Autobahn nach Lindau. Da müssen wir drüber, denn auf der anderen Seite liegt Windach.


Mitten im Ortszentrum von Windach das ehemalige Schloss, jetzt Rathaus, und die Kirche. Eine ungewöhnlich Gestaltung der Fenster, leider war sie zugesperrt. Wie die wohl Innen aussieht? Ein Stück der Windach entlang und dann auf dem Jubiläumsweg den Berg hinauf, 599 Meter über dem Meer, zur Kirche St. Vitus. Zum Kreisverkehr und aus dem Ort heraus. Da tut sich ein Ausblick nach Osten auf. Den Kirchturm den man da sieht, denke ich ist die Kirche in Schondorf am Ammersee. 


Am Ortsrand entlang nach Süden und auf einer alten Römerstraße, heute betoniert, weiter nach Steinebach. An der Kapelle eine Rast eingelegt und dann weiter nach Hechenwang. 


Zur markanten Kirche in der Ortsmitte mit einem relativ hohen Turm. Leider auch wieder versperrt. Hechenwang ist auch der Wendepunkt der Wanderstrecke. Von hier geht es zurück nach Norden.


Auf der Birkenallee, da stehen wirklich Birken am Straßenrand, durch Felder nach Neugreifenberg. Hier geht es dann entlang der Straße unter der Autobahn hindurch und auf der anderen Seite ein gutes Stücke neben her bis zu einem Denkmal am rechten Waldrand. Hier führt ein Weg in den Wald hinein, der durch ein Gittertor, das man aber öffnen kann, versperrt ist. Immer dem Weg folgend durch den Wald. Am Waldrand dann eine Brücke. Hier führt der Weg zwischen Feldern nach einer Kurve auf den Bahndamm zu. Dem Bahndamm folgen wir und da geht es dann aufwärts zu einer Überführung. 


An dem markanten Baum mit dem Wegkreuz und der einladenden Bank eine Rast. Von hier kann man bis nach Hechenwang und die Alpen schauen. 


Die Feldstraße weiter und beim nächsten Feldweg nach links einbiegen. Der Weg verliert sich dann bald in einer Wiese, aber vorbei an einem Wohnhaus gelangt man zu dem Kircherl in Pflaumdorf. 


Nach Norden aus dem Dorf heraus und nicht dem Wegweiser nach Türkenfeld folgen, sonder gerade aus auf der Türkenfelder Straße weiter. Hier heißt es sich entscheiden ob man nach links nach St. Ottilien und zur S-Bahn in Geltendorf abbiegt oder man nach rechts Richtung Türkenfeld will. Beide Strecken sind gleich lang. Wer sich vor der Heimfahrt stärken will, der folgt dem Wegweiser nach St. Ottilien ein Zusatzschild verweist hier schon auf den Emmeringer Hof in St. Ottilien. Zwar durstig aber nicht hungrig folgen wir der Straße nach Türkenfeld. Dort geht es mit der S.Bahn zurück nach München. Wie immer gibt es ein Fotoalbum mit zahlreichen Fotos von unterwegs.


Windach

Und auch wie immer einen Plan der Strecke:


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