Direkt zum Hauptbereich

Schwabhausen


Gestern war ideales Wetter für eine Wanderung. Die schon vorbereiteten Strecken konnten mich nicht begeistern, so habe ich mal auf die Schnelle mir eine neue Tour ausgedacht. Da die Ludwig-Thoma-Bahn letztes Jahr auf S-Bahnbetrieb umgestellt und ausgebaut wurde gibt es da hinter Dachau noch einiges zu entdecken. Also mit der S-Bahn nach Bachern gefahren. Von der Haltestelle erst mal einen Abstecher nach Unterbachern. Dann wieder an der Haltestelle vorbei nach Oberbachern. Nach der Kirche führt die Straße nach Norden und auch wieder entlang der Bahnstrecke. Vorbei am Umspannwerk. Noch ein Stück die Straße entlang und dann auf einem Feldweg nach Stetten. Weil hier eine Kreisstraße auf eine Staatsstraße trifft hat es da viel Autoverkehr. 


Neben der Staatsstraße auf einem separaten Weg geht es Richtung Schwabhausen. Vorbei am Bahnhof immer auf der Hauptstraße vorbei am Rathaus. Nach der Brücke nach rechts in den alten Ortskern mit der sehenswerten Kirche


Nach dem Ortsausgang führt eine guter Weg neben der Straße weiter nach Norden. Da es da hügelig ist hat man so manchen schönen Ausblick und ein Bankerl unter einem großen Baum lädt zur Rast ein. Die Straße führt dann an Edenholzhausen vorbei wo neben dem Bauernhof ein kleine Kirche steht.


Wieder zurück auf der Straße und beim nächsten Hügel sieht man dann schon den Ort Arnbach den Endpunkt der heutigen Wanderung. 


Hinter dicken Mauern versteckt sich die Kirche, die auch wie alle anderen Kirchen unterwegs, verschlossen war. Aber über die Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau gibt es eine wunderschöne Seite im Internet. Viele Bilder auch aus dem Inneren und ausführliche Beschreibungen der einzelnen Bauwerke. Den Hügel in der Dorfmitte hinab geht es dann zur S-Bahnstation. Glück gehabt die Bahn fährt hier nur alle 60 Minuten aber ich mußte nur 10 Minuten warten. Mehr Bilder von unterwegs gibt es natürlich auch wieder.

Bachern-Schwabhausen-Arnbach

Und dazu auch wieder eine Streckenkarte:


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.

Traunstein - Surberg

Zum Oktoberfest ging es gestern nicht, Für die Auswärtigen sind nur vom Hauptbahnhof die Fußwege dahin auf dem Pflaster markiert. wie schon öfters ging es für mich in die andere Richtung hinauf zu Gleis 10 im Holzkirchner Bahnhof, wo schon der "Meridian" bereit stand. Ausgestiegen bin ich diesmal in Traunstein. Denn gestern sollte es nach Surberg gehen. 


In Traunstein erst einmal durch die Innenstadt vorbei an der Pfarrkirche und hinaus durch das Stadttor über die Traun hinüber.





Wenige Schritte nach der Brücke ist man dann schon in Surberg. Die Waginger Straße bergauf und oben grüßt einem schon ein Schild. Aber bis zu dem eigentlichen Dorf Surberg sind es schon noch einige Kilometer zu wandern. In Hufschlag unter der Bahn hindurch und dann bald nach rechts auf die Betonstraße. Dieser entlang bis dann rechts ein Wegweiser nach Jahn und Straß weist. Zuerst unter der Bahn hindurch und dann auf der kleinen Straße nach Westen über Straß und Oed. Rund herum Felder und Wiesen und …

Höllriegel-Park - ein vergessener Ort

Gestern, eher ein Spaziergang als eine Wanderung. Vom S-Bahnhof Höllriegelskreuth ging es über steile Treppen hinunter in das Isartal bei der Grünwalder Brücke. Vor einiger Zeit habe ich einen Zeitungsartikel über den vergessenen Park den dort unten ein Herr Höllriegel da in der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt hat.


Das Gasthaus "Brückenwirt" gegenüber dem Zollhäusl an der Grünwalder Brücke kannte ich ja schon. Dass es sich hier um eine ehemaliges Gutshaus mit einem schönen Park handelt, war mir nicht bekannt. Von dem Park ist leider nicht mehr viel zu erkennen, denn im Laufe der Zeit sind da viele Bäume und Büsche auf dem Gelände gewachsen.




Das Gelände hat vor Kurzem die Gemeinde Pullach gekauft und den verschwundenen Park wieder ins Bewusstsein geholt. An den noch erhaltenen Relikten der Bauten im Parkgelände wurden Tafel mit Erläuterungen zu den einzelnen Objekten aufgestellt.







Leider führt nur ein matschigen Pfad durch das Gelände zu den einzelnen Relikten. Im Sommer …