Donnerstag, 27. August 2015

Spitzingsee

Der Spitzingsee wäre schon ein interessantes Ziel für einen Ausflug. Nur liegt er doch etwas weit von dern nächsten Bahnstation entfernt und dazu kommt ja noch ein Aufstieg. Und da bin ich doch immer mehr als kaputt. Aber da fährt ja ein Bus der RVO ab Schliersee und Fischhausen-Neuhaus hinauf. Und in einer halben Stunde war ich schon in Spitzingsee. 


Gleich mal zu See gegangen und am Ufer entlang bis zum Denkmal für Herrn Perfall. Da wieder umgekehrt und entlang des Seeufers an den Hotels und den touristischen Einrichtungen durch den Ort. Etwas entlang der Straße zur Stümpflingbahn und dann zum Seeufer hinunter abgebogen. Da bieten sich wunderschöne Ausblicke auf den See und die Berge rundherum.




Unterhalb der Staatsstraße geht es dann vom See weg zum Spitzingsattel. So hoch im Gebirge war ich bis jetzt noch nie bei meinen Wanderungen. Ein paar Meter weiter tut sich ein herrlicher Blick bis hinunter zum Schliersee auf. Auf einem Wiesenweg geht es in den Wald hinein und auf kurvenreichen Wegen, manchmal schon arg steinig und rutschig in diversen Serpentinen abwärts.



Vorbei an der Stockeralm wird der Weg wieder besser denn man kommt zu der alten Spitzingseestraße die ja damals für Pferdefuhrwerke angelegt wurde. So geht es gemütlich dahin. Auch mal ein Bankerl für eine Rast.


Denn immer abwärts geht ganz schön in die Beine und man hat schnell einen Knieschwammerl. Da tut so eine Rast wirklich gut und dazu noch die schöne Aussicht. Weiter auf dem Weg sieht man schon die ersten Häuser von Josefsthal. Und nun eben dahin auf der Straße auf der wir bei der Anreise schon mit dem Bus entlang gefahren sind.


Vorbei an einer Kapelle führt die Straße weiter nach Neuhaus und an zwei Kirchen vorbei. Bei einem kleinen Park mündet die Straße dann in die Bundesstraße nach Bayrischzell. 


Da ein Stück Richtung Bahnübergang weiter und vor dem Bahnübergang zum Bahnhof Fischhausen-Neuhaus. So ein Glück, gerade fährt der Zug der Bayerischen Oberlandbahn ein.  Wer mag kann sich die eventuelle Wartezeit verkürzen und noch einen Abstecher zu der Kirche St. Leonhard machen oder gleich entlang der Gleise einen Besuch im Markus Wasmeier Bauernhof- und Wintersportmuseum machen.


Da diese Strecke zwar mit 7,8 Kilometer relativ kurz ist sind bei den zahlreichen sehenswerten Landschaftspunkte und Aussichten doch einige Fotos zusammen gekommen.

Spitzingsee

Auch wieder ein Plan der Strecke zur Orientierung


Sonntag, 23. August 2015

Flintsbach und Brannenburg


Gestern ging es mit dem Meridian nach Flintsbach. Vom Bahnhof erst mal in die Ortsmitte von Flintsbach. Dann Burg Falkenstein und zum Petersberg.


Gut, dass ich die Kirche auf dem Petersberg schon von Flintsbach aus fotografieren konnte. Weil bis da ganz oben hin bin ich nicht gekommen. Der Reihe nach. Von der Hauptstraße weg in Richtung der Berge. Am Waldrand geht es dann immer stetig bergauf. Der Weg führt direkt an der Burg Falkenstein vorbei. 


Nur ein kleiner Weg führt in die Burgruine hinein, mit dem Hinweis "Auf eigene Gefahr - Steinschlag" Also nur vorsichtig umgeschaut. Einen schönen Ausblick hatten die Herrschaften damals.


Zurück zum Hauptweg. Immer gach bergauf, das derschnauf ich doch nicht. Lästig ist ja, wenn man ständig von anderen Wanderern überholt wird. Aber tapfer weiter hinauf. Immer im Wald weiter wo es aufgrund der regnerischen Woche vorher arg feucht und klamm war. An einer Kapelle vorbei bis zu dem Punkte wo es links weiter zum Petersberg geht und rechts ein schlechter Weg bergab führt. Da ich sowieso hier runter musste habe ich mir den restlichen Aufstieg zum Petersberg gespart und bin hier gleich bergab weiter gegangen. Ziemlich Steil und steinig. Ausgerutscht bin ich auch ein paar mal und einmal sogar auf dem Hosenboden gelandet.


Vorbei an dem einsam gelegenen Bauernhof Wagnerberg weiter hinab ins Tal. Eigentlich sollte ich ja da bald aus dem Wald heraus kommen, aber das zog sich hin. Zu früh abgebogen! Nach einiger Zeit dann endlich den Waldrand erreicht. Eine kleine Rast eingelegt und am Wasserwerk vorbei zur Erlbacher Straße. Ein kurzes Stück entlang und dann links abgebogen. An der Brücke in die Biberstraße hinein. Vorbei an einem Steinbruch gelangt man zu einigen Verkaufsbuden und man sieht schon die Höhlen der Eremiten die da mal gehaust haben. Die Treppe hinauf und man steht vor der Kirche Maria Magdalena mit einem ungewöhlich angelegten Kreuzweg. 






Durch das offene Tor hindurch und man befindet sich auf einem schmalen Waldweg hoch über dem Talgrund. Hin und wieder ergibt sich ein schöner Ausblick zwischen den Bäumen bevor es abwärts geht zur Sudelfeldstraße. Hier gleich einige interessante Gebäude und hin zur Christkönigkirche.


An der Kirche vorbei zum Kirchbach. Da ein Stück entlang bis zur Mühlenstraße. Diese Straße führt dann direkt in die Ortsmitte von Brannenburg hinein. Um die Kirche rum und versucht ein paar Blicke auf das Schloss zu erhaschen. Da sich das Schloss in Privatbesitz befindet versperrt ein Tor leider den Zugang.


Von hier aus sollte es eigentlich zum Bahnhof Brannenburg gehen. 


Da ich den nächsten Zug eh nicht erreicht hätte und es auch noch nicht so spät war habe ich gleich noch eine Sehenswürdigkeit dran gehängt. Vorbei an den 14 Stationen eines Kreuzwegs geht es gemächlich bergauf bis der Wald endet und man die Wallfahrtskirche auf dem Schwarzlack sieht. Dort oben gibt es auch ein Gasthaus.


Nun geht es den gleichen Weg wieder hinunter und entlang der Bahnhofstraße zum Bahnhof Brannenburg, denn nun ist es an der Zeit an die Heimfahrt zu denken. Von Brannenburg ist man ja schnell in Rosenheim und eine halbe Stunde später ist man schon am Münchner Ostbahnhof. Nach der anstrengenden Bergbesteigung gab es dann noch viele Sachen zu sehen und deshalb auch wieder reichlich Fotos von unterwegs.

Flintsbach - Brannenburg

Und dazu auch einen Plan der gewanderten Strecke:


Freitag, 7. August 2015

Rott am Inn - Ramerberg- Attel - Edling


Gestern wieder eine Wanderung in einer Gegend wo ich noch nie war. Mit dem Meridian ging es nach Rosenheim und dann weiter nach Rott am Inn. Da der Bahnhof im Tal liegt hieß es erst mal die Steigung zu überwinden um nach Rott am Inn zu kommen. Zuerst mal zum ehemaligen Kloster und im Friedhof die Grabstelle von Franz-Josef Strauß gesucht. Der würde dieses Jahr seinen 100. Geburtstag feiern. 


Vom Friedhof dann in den Ort und dann auf der Haager Straße nach Norden aus dem Ort heraus. Zuerst entlang der Kreisstraße auf einem separaten Weg bevor es nach rechts auf eine kleine Straße geht, die nach Unterlohen führt. Durch Felder und Wiesen immer auf der Straße bleibend geht es bis Eichmühle einem Sägewerk. Links auf die Hauptraße eingebogen bergauf und dann rechts in die Seitenstraße abgebogen. Hier geht es dann am Wald entlang und auch ein Stück durch den Wald in der Nähe der Bahngleise entlang. Am Bahnübergang weiter auf der Seite der Gleise bleiben. So zieht sich der Weg durch den lichten Wald dahin bis nach Ramerberg.


Um die Kirche herum und einen kalten Spezi genossen geht es der Straße folgend bergab. Nach einiger Zeit kann man am Horizont schon das nächste Ziel sehen, das Kloster Attel. Aber zuerst noch auf der Straße weiter die dann einen Bogen nach rechts macht. 


Hier noch weiter auf der Straße bis links eine Brücke über die Attel führt. Rechts auf den Damm hinauf und immer dort entlang. So gelangt man an die Anschlußstelle der B15. Unter der B15 hindurch und auf einem schmalen Weg und über zahlreiche Treppenstufen hinauf zum Kloster. Dort etwas umgesehen. Da ich keinen anderen Weg wieder hinunter zu kommen gefunden habe also die Treppe wieder abwärts und unter der B15 hindurch.


Auf der Nebenstraße geht es nach Ehrentraut nach Anzenberg. An der Straßeneinmündung geht es weiter nach Roßhart und Kumpfmühl. Über die Gleise rüber und dann der Straße in einem weite Bogen gefolgt. Hier geht es dann ohne schattenspendende Bäum zwischen Felder weiter auf Egling zu. 

Im Dorf eine kleine Runde gedreht bis es hinunter zur Bahnstation geht. Von dort geht es dann mit dem Filzenexpress nach Grafing Bahnhof und von dort mit dem Meridian zurück zum Ostbahnhof München. 15 Kilometer durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Wie es da ausschaut und was es zu sehen gab, dafür wieder jede Menge Fotos.


Rott am Inn - Attel - Edling

Und dazu wieder einen Plan der Strecke


Dienstag, 4. August 2015

Brannenburg - Nußdorf am Inn - Neubeuern - Kirchdorf - Raubling


Gestern ganz viel Sonnenschein und dazu noch sommerliche Temperaturen. Grund genug um eine Wanderung zu unternehmen. Mit dem Meridian ging es diesmal wieder ins Inntal. Ausgestiegen bin ich in Brannenburg. Vom Bahnhof erst mal in den Ortsteil Degerndorf. Brannenburg selbst liegt ja ziemlich weit vom Bahnhof entfernt und auch am Weg dieser Wanderung. 


Ich will ja auf die andere Seite des Inn, darum blieb nichts anderes übrig um immer neben der Staatsstraße zur Innbrücke zu laufen. Aber da haben sich schöne Ausblicke auf die Berge geboten und den Wendelstein erkannte ich an der Antenne auf dem Gipfel. 


Und sogar Flintsbach konnte man in der Ferne sehen. Da muss ich auch mal hin.


Der Inn ist schon arg breit, nicht so verspielt wie die Isar. Muss auch früher ein gefährliches und launisches Gewässer gewesen sein, denn alle Ort halten einen gehörigen Abstand zum Fluss ein. Nach der Brücke kann man die Staatsstraße verlassen indem man nach links zum Steinbach abbiegt. Da gibt es auf beiden Ufern einen Weg für Fußgänger. 


In Nußdorf am Rathaus vorbei und dem "Mühlenweg" gefolgt. Hier reihen sich zahlreiche Mühlen jeglicher Art an dem künstlich angelegten Mühlbach an einander. Weiter zur St. Leonhardkirche und dann in die Dorfmitte hinein zur Pfarrkirche. Am Weg gibt es viele schöne Häuser zu betrachten. 






Wieder zurück Richtung Rathaus und auf die Neubeuerer Straße aus dem Dorf heraus. Nach den letzten Häuser geht rechts eine schmale Teerstraße ab in Richtung Wald. Da geht es entlang und immer leicht bergauf. Über Guggenau und Oberthann geht es zur Kreisstraße. Auf der anderen Seite schräg gegenüber geht die Straße weiter nach Thal und in einer Schleife weiter bergan nach Hintersteinberg und Vordersteinberg. 


Von da oben bietet sich immer wieder ein weiter Blick hinunter ins Inntal. So kann man den bisher zurück gelegten Weg gut überblicken.


Um das Bergerl herum und kurz vor Oberpösnach zweigen 2 Wege ab. Wir nehmen den Weg bergab in Richtung Neubeuern. Aus dem Wald heraußen sieht man schon das nächste Ziel, Neubeuern mit dem Schloss oben auf dem Berg. Bevor wir nach links abbiegen endlich ein lang ersehntes Bankerl im Schatten. Da mal eine Rast eingelegt. Weiter geht es zur Kreisstraße, der folgen wir nur ein kurzes Stück und biegen in den Steinmühlenweg ein. Da gelangt man dann direkt nach Neubeuern hinein. Immer wieder ein Blick auf das Schloss. Links ein kleines Stadttor. Da hindurch und man steht mitten auf dem Marktplatz von Neubeuern darüber thront das Schloss. Hier versammeln sich viele sehenswerte Häuser und eine markante Kirche. Zahlreiche Tische vor den Gaststätten laden zum Verweilen ein. Da war Zeit für ein erfrischendes Getränk.




Wieder durch das Tor und beim Rathaus in die Schloßstraße eingebogen. Das Schloß will ich mir ja aus der Nähe ansehen. Anschauen geht nur von außen weil das Schloss in Privatbesitz ist und als Gymnasium genutzt wird.Ein paar Fotos gemacht und den gleichen Weg wieder runter. Da biegt dann ein Fußweg ab der am Sportplatz vorbei und in den Wald hinein führt. Links ein steiler Weg bergauf und man kommt in die Wolfsschlucht. Wölfe hat es da nicht und auch ist diese Schlucht künstlich entstanden. Durch den Abbau von Kalksteinen am Schloßberg ist so im Laufe der Zeit ein tiefer Einschnitt in den Berg entstanden. 


Am Ende der Schlucht ginge es durch ein kleines Loch im Fels weiter, zumindest steht es so in der Landkarte. Ich habe aber kehrt gemacht und bin um den Berg herum gegangen und an der Hauptstraße dann in die Schopperestraße weiter gegangen. Diese Straße führt in Richtung Inn und in einem weiten Bogen zur Kreisstraße. Hier gibt es wieder eine Brücke über den Inn. 


Weiter geht es neben der Kreisstraße auf einem separaten Weg in Richtung Kirchdorf am Inn. Ein Abstecher in die Dorfmitte und weiter Richtung Raubling. Hier geht es über die Eisenbahn und die Bundesstraße 15 hinweg.


Und dann schurgerade weiter bis zum Bahnhof von Raubling. In Raubling gibt es kaum was sehenswertes also gleich zum Bahnsteig gegangen und 10 Minuten später kam auch der Meridian mit dem es wieder zurück nach München geht. In den Ortschaften im Gebirge gibt es vieles zu sehen und auch die Landschaft drum herum bietet so manchen reizvollen Blick. Was sich natürlich an der Anzahl der gemachten Fotos widerspiegelt.


Brannenburg-Nußdorf-Neubeuern


Und natürlich wieder ein Plan von der zurück gelegten Strecke falls jemand dort auch wandern möchte.

Samstag, 1. August 2015

Chiemgau von Aschau nach Prien


Gestern hatte es wieder ideales Wanderwetter, Sonne und ein frischer Wind, sodass man nicht in Schwitzen kam. Mit dem Meridian ging es vom Ostbahnhof nach Prien. Dort umgestiegen in die Chiemgaubahn nach Aschau. Vom Bahnhof erst mal in die Ortsmitte mit der markanten Kirche. 


Vorbei an sehenswerten Gebäuden zur Zellerhornstraße. Diese führt durch Wiesen nach Süden wo man schon einen guten Blick auf die umliegenden Berge, u.a. die Kampenwand hat. Da ich es beim Wandern lieber flach mag zur Prien hin abgebogen und da entlang und dann bei der Brücke weg vom Wasser und über den Parkplatz zum Eingang der Burg Hohenaschau. Hier hat man die Möglichkeit über die Teerstraße zur Burg hinauf zu gehen, Ich habe mich für den steilen und kürzeren Ministrantenweg entschieden der durch Wald bergauf führt. Oben angekommen steht man vor dem Burgtor zur Vorburg. Das war leider verschlossen weil die Burg nur im Rahmen von Führungen zugänglich ist. Also das ganze von Außen betrachtet und die Aussicht genossen. Auf einem Weg mit zehlreichen Treppen geht dann wieder hinunter ins Tal. Zur Hauptstraße und da nach Norden entlang.


Denn nun beginnt die eigentliche Wanderung. Ein Stück die Straße nach Norden entlang und beim Neubaugebiet nach rechts abgebogen. Von da führt ein Weg durch Wiesen und über einen Bach hinweg in den Ortsteil Hub.Auf der Straße weiter an der evangelischen Friedenskirche vorbei und dann nach rechts die Aufhamer Straße entlang. An Ende der Bebauung führt ein Weg nach rechts quer durch die Wiesen nach Innerkoy. Von hier führt lt. dem Bayernatlas ein Weg weiter nach Bucha. Der Weg verliert sich schnell in der Wiese und endet an einem Graben. Ein Stück zur Kreisstraße vor. Da immer entlang dem extra Fuß- und Radweg an Bucha vorbei. Beim Waldrand führt dann eine Schmale Straße bergan nach Spöck. Den Trampelpfad zum Bärnsee habe ich mir erspart. So gelang nur ein kurzer Blick auf den See. In Spöck dann nach rechts abgebogen an den Bauernhöfen vorbei auf einer Feldstraße Richtung Wald bis zur Autobahn nach Salzburg.


Ein Stück neben der Autobahn entlang und über die Brücke auf die andere Seite der Autobahn. Hier führt eine schmale Straße nach Pfaffing und nach Kothöd. Nach Kothöd gerade aus nach Hittenkirchen. Von hier aus sieht man zum ersten Mal unten im Tal den Chiemsee liegen. 




In Hittenkirchen um die Kirche herum und kurz nach dem Ortsende geht links eine Straße ab. Die führt durch den Wald in zahlreichen Kurven Richtung Urschalling. Aus dem Wald heraus sieht man schon die Kirche von Urschalling. Das sind nur einige Häuser, aber bekannt ist Urschalling als Aufnahmeort zu dem Film Hinterdupfing


Aus Urschalling raus bergab. Links führt dann eine Straße zu einem einzelnen Haus am Waldrand. Ab dem Haus wird aus der Straße ein Wiesenweg. Zuerst am Wald entlang und dann an den Gleis der Chiemgaubahn hinunter zur Staatsstraße. Unter der Bahn hindurch ein Stück weiter von der Hauptstraße abgebogen durch das Gewerbegebiet und dann immer die Straße entlang bis zum Bahnhof von Prien. 


Da noch reichlich Zeit bis zur Abfahrt des nächsten Zuges nach München ist, durch die Fußgängerzone in die Ortsmitte. Um die Kirche herum und am Marktplatz in Ruhe ein erfrischendes Eis verspeist.  


Da noch Zeit ist unter der Bahn hindurch zum Bahnhof der Chiemseebahn. Kein Zug zu sehen und es nun Zeit wird zum Bahnsteig für die Heimfahrt zu gehen.



Aber Glück gehabt kurz bevor der Zug nach München kam, fuhr auch der Zug der Chiemseebahn in seinen Bahnhof ein.
Schön war und eine tolle Landschaft und viele sehenswerten Sachen da links und rechts des Wege. Darum sind ja auch unzählige Fotos entstand die es hier zu sehen gibt.


Aschau - Urschalling - Prien

Zur Orientierung wo ich entlang gewandert bin gibt es natürlich auch wieder einen Plan der zurück gelegten Strecke.