Donnerstag, 30. Oktober 2014

Isar Nord


Endlich mal wieder Lücken in der Wolkendecke. Für einen Ausflug in die nähere Umgebung hat es ganz gut gereicht. Konnte sogar mit der U-Bahn bis zum Startpunkt fahren. Mit der U6 bis zur Studentenstadt. Um die Studentenstadt herum und dahinter beginnen schon die Isarauen. Zuerst mal zum Aumeister. Dann auf der Leinthaler Straße bis zur Isar


Hier ging es dann immer in Sichtweite des Flußufer nach Norden. Vorbei an den Fernsehstudios der Bayerischen Rundfunk. Hin und wieder ein interessanter Blick auf den Fluß. Verlaufen kann man sich da ja nicht. Nach einiger Zeit unter der dem Autobahnring hindurch. Vorher noch ein Denkmal am Wegesrand entdeckt. Leider kann ich die Inschrift nicht entziffern. Würde mich ja brennend interessieren für was das Denkmal ist. Was gefunden!



So immer weiter, aber auf die Schilder der Flußkilometer achten, denn vorm dem Kilometer 134 will ich ja nach rechts abbiegen. Prompt an der Stelle vorbei gelaufen und erst beim Kilometer 134,2 den Fehler bemerkt. Also einige hundert Meter zurück und dann auf den Weg der Richtung Garching führt eingebogen. 


So geht es noch ein Stück durch den Auwald bis sich endlich der Wald lichtet und man über Felder Richtung Garching laufen kann. Hier nun auf dem Auweg Richtung Mitte, weil es doch da eine Station der U6 gibt mit der ich direkt nach Hause fahren kann.


Bisserl langweilig war die Strecke schon, da es nur viele Bäume und hin und wieder einen ungestörten Blick auf die Isar gab. Obwohl ich nur an 2 Kirchen vorbei gekommen bin und kein einziges Feldkreuz am Wegesrand stand sind doch einige Fotos zusammen gekommen. Und die 12,5 Kilometer der Strecke dienten halt hauptsächlich der Fitness.


Isar Nord

Auch wenn die Strecke recht übersichtlich ist trotzdem ein Plan der Strecke zur Orientierung.


Montag, 20. Oktober 2014

Nördlich von Miesbach wo das Münchner Trinkwasser her kommt


Am Wochenende Streik der Lokomotivführer und schönes Wetter. Ist ja doof. Vom Streik war die Bayerische Oberlandbahn nicht betroffen. Nur leider konnte ich nicht am Harras zusteigen weil Bauarbeiten die Strecke unterbrochen haben. So ging es diesmal vom Ostbahnhof los. Fahrziel war mal wieder Miesbach. Vom Bahnhof gleich nach Norden auf der Wallenburger Straße zum Schloss Wallenburg das jetzt ein Bio-Landwirtschaftsbetrieb ist.  Auf dem Weg dort hin kam man noch an der Miesbacher Moschee vorbei. Neben dem Schloss ging es abwärts durch einen kleinen Wald bis runter zu den Gleisen der BOB und dann nach rechts auf der Thalhamer Straße zwischen Wald und Feldern parallel zu den Gleisen. Unter der Überleitung der Mangfall und der Schlierach hindurch. Kurz danach über einen Trampelpfad in den Wald eingebogen und auf einem Waldweg steil bergauf. Aus dem Wald heraus gekommen sieht man schon die Orte Klein- und Großpienzenau vor sich. Auf einer Brücke über die Staatsstraße hinüber und im Ort nach Norden.


Nach Links und auf einem Wiesenweg immer weiter zum Waldrand hin. Da kommt man dann zu einer kleinen Teerstraße. Hier nach Links und wieder abwärts nach Thalham. Aber erst mal eine Pause eingelegt und den Blick auf die Alpen und den Taubenberg genossen.


Ein Stück der Staatsstraße gefolgt und in Thalham auf einer Kreisstraße wieder gach nach unten. Vorbei an der Herrenmühle geht es jetzt immer nach Süden. 


Auf der Feldstraße in Richtung vom Wald. Da befindet sich ein Bahnübergang wo man dann auch auf einer Brücke die Schlierach überqueren kann.


Hier in dem Eck zwischen Schlierach und Mangfall wird ein großer Teil des Münchner Trinkwassers gewonnen und im Wasserschloss Reisach gesammelt. 


Wieder zurück zur Brücke und davor rechts eingebogen und nach einem kurzem Stück nach links mal wieder bergauf mitten durch den Wald nach Walch und weiter nach Klafflehen. Auf der Straße vorbei an Unterlinner ein  Stück durch den Wald und dann geht es abwärts nach Miesbach zum Schopfgraben. Ein Stück entlang und dann auf dem steilen Steigerweg wieder nach oben zur Frauenschulstraße. Erstens hat man da einen tollen Ausblick über die Stadt Miesbach 


und da oben steht auch das ehemalige Direktionsgebäude der Oberbayrischen Bergbau AG. Aber jetzt wieder bergab und am geschlossenen Bahnübergang warten gerade ist der Zug nach München durchgefahren. Also die Zeit bis zur nächsten Abfahrt damit überbrückt und noch etwas in Miesbach herum gelaufen und noch einie zusätzliche Fotos gemacht.


Nördlich von Miesbach

Und natürlich auch wieder ein Plan der Strecke.


Montag, 13. Oktober 2014

Im Pfaffenwinkel


Sonniges Sonntagswetter. Für einen Ausflug ausgenutzt. Was ich letzthin aus der Ferne von oben gesehen habe, habe ich gestern dann mal aus der Nähe betrachtet. Mit der Werdenfelsbahn ging es bis nach Weilheim. Vom Bahnhof ging es nicht in die Stadtmitte, sondern auf der Münchner Straße nach Norden. Etwas dauert es bis man auf einen Weg abbiegen kann der unter der Bahnlinie nach München hindurch führt. Schnurgerade weiter nach Unterhausen. Dann über Wiesen weiter nach Wielenbach.


Zuerst immer dem Murnauer Bach entlang in die Ortsmitte. Vorbei am Rathaus und der Kirche über die Brunnenbachstraße über die Gleise der Ammerseebahn.


Weiter in Richtung der Ammer. Auf der anderen Seite in einem gewissen Abstand auf einer kleinen Straße immer auf die Ammerseebahn zu. Dort aber nicht durch die Unterführung sondern nach links immer neben der Bahnstrecke bis beim Streckenkilometer 48,6 links ein Feldweg abzweigt. Man könnte hier auch immer neben dem Gleis entlang laufen und man käme direkt nach Raisting. 




Aber da würde man doch einige Sehenswürdigkeiten verpassen. Also immer nach Westen bis man dann schon die Kirche St. Johann inmitten von Wiesen sieht. Also nach rechts auf die Kirche zu gehalten. 


Denn neben der Kirche und im weitern Umfeld stehen zahlreiche Parabolantennen der Erdfunkstelle Raisting in der Landschaft rum. Angefangen hat alles mit dem Radom aus dem Jahr 1965. Da die Technik sich rasend schnell weiterentwickelt steht das Radom inzwischen schon unter Denkmalschutz.


Vorbei an der modernenen Technik weiter auf der Straße. So kommt man nach Raisting. Hier nach links in die Ortmitte. Von da auf dem Kirchenweg am Rathaus vorbei gelangt man dann zum Haltepunkt Raisting der Ammerseebahn. Weil noch etwas Zeit bis zur Abfahrt des Zuges war noch einen Abstecher in den Ortsteil Sölb gemacht. 


Vom Haltepunkt aus gibt es zwei Möglichkeiten für die Fahrt nach Hause. Entweder nach Norden am Ammersee entlang und dann in Geltendorf nach München umgestiegen oder nach Süden nach Weilheim und dort in die Werdenfelsbahn nach München umgestiegen. Bin über Weilheim gefahren, weil es da schneller nach München geht. Schönes Fönwetter, interessante Landschaft und jede Menge interessante Bauwerke entlang des Weges. Darum auch diesmal wieder zahlreiche Fotos von der Strecke.


Weilheim nach Raisting

Und dazu natürlich zur Orientierung eine Streckenkarte.




Samstag, 11. Oktober 2014

Ilkahöhe


Einmal im Monat mache ich einen Ausflug mit zwei Freundinnen. Diesmal ging es mit der S-Bahn bis nach Tutzing. Ziel der Wanderung war die Ilkahöhe


Von da oben hat man einen tollen Ausblick über den Starnberger See und bis in die Berge hinein. Über einen anderen Weg mitten durch den Wald und unter einer Allee ging es dann wieder hinunter nach Tutzing. Mittagessen war dann im Restaurant Häring im Midgardhaus geplant. Nur wenn man schon mal dort war, aber nicht mehr genau weiß wo das Restaurant genau liegt. Das macht es nicht einfach, aber nach mehreren Anfragen bei Passanten und dem Wissen, dass es direkt am See liegt haben wir es dann doch noch gefunden.


Die Lage ist ja wirklich traumhaft und bei dem schönen Wetter haben wir uns für einen Tisch auf der Terrasse entschieden. Bei einem leckeren Essen und der schönen Aussicht ein Genuss. Gut gestärkt ging es dann wieder nauf zum Bahnhof um mit der S-Bahn nach Hause zu fahren. Fotos habe ich natürlich auch wieder einige gemacht.


Ilkahöhe

Und dazu eine Plan der zurück gelegten Strecke.


Donnerstag, 9. Oktober 2014

Hoher Peißenberg


Für einen schönen sonnigen Herbsttag mit Fön hat es gestern nicht ganz gereicht. Zuerst ging es mit der Werdenfelsbahn nach Weilheim. Von dort dann weiter mit der Bayerischen Regiobahn nach Hohenpeißenberg. Gleich vom Bahnhof, besser gesagt Haltestelle, ging es aufwärts in den Ort Hohenpeißenberg hinein. Da gab es eigentlich nicht viel zu sehen, nicht mal eine alte Dorfkirche. Einzig die liegende Obelix-Figur beim Rathaus fand ich originell. Auf der Blumenstraße ging es dann bis zu der Stelle wo zwischen den Gärten der Fußweg zum Hohen Peißenberg ab geht. Erst mal eine Rast gemacht. So von unten sah es nicht aus, als wenn der Berg recht hoch wäre und der Weg weit wäre. Aber so unterwegs durch Viehweiden und dann im Wald ging es auf ausgewaschenem Weg doch gach bergauf. 


Aber dadurch taten sich immer wieder tolle Ausblicke auf die Alpen auf, da der Weg ja auf der Südseiten des Berges entlang führt. Kurz vorm Gipfel ein schönes Bankerl entdeckt von dem aus man einen tollen Ausblick auf das Alpenpanorama hat. Oben angekommen wurde es auch wieder lebhafter, denn man kann den Hohen Peißenberg auch auf der Straße bequem mit dem Auto erklimmen. Neben der Wallfahrtskirche gibt es da oben auch ein Restaurant, seit 1781 eine meteorologische Station und einen Sendemast.  






Nicht nur nach Süden hat es von da oben einen spektakulären Ausblick. Auch nach Norden gibt es viel zu sehen. So geht der Blick bis zum Ammersee und nach Raisting. Ob man bei richtigem Fönwetter auch bis München schauen kann? Von nun an wird der Weg ja leichter, denn es geht nur noch bergab. Vorbei am Sendemast auf guten Feldwegen ein Stück durch den Wald. Auf der anderen Seite geht es eine kleine Straße vorbei an einigen Weilern und Weiden. Bis man zur Kapelle St. Michael gelangt. 


Nach der Kapelle führt rechts ein Weg auf den Waldrand zu und dann immer am Waldrand entlang. Im Wald dann steil bergab und man kommt zu den ersten Häusern von Peißenberg. Immer abwärts Richtung Bahnhof und nicht getrödelt, denn in wenigen Minuten kommt der Zug der Bayerischen Regiobahn der uns wieder nach Weilheim bringt. Dort auch gleich Anschluss nach München. Selbstverständlich gibt es wieder viele Bilder zu betrachten. Denn, obwohl es nur knapp 8 Kilometer Wanderung waren gab es landschaftsbedingt ganz viel zu sehen.


Hoher Peißenberg

Dazu auch wieder ein Plan von der Strecke. 


Sonntag, 5. Oktober 2014

Von Türkenfeld zum Ammersee


Eigentlich schon für den Freitag geplant, aber dann hat sich erst nachmittags der Hochnebel verzogen. Also gestern ein erneuter Versuch. Dachte ich fahr so los, dass ich so um 1 Uhr vor Ort bin, denn um diese Zeit hatte sich am Vortag der Nebel vorzogen. Leider wollte der Nebel nicht weichen. So hat unter verhangenen Himmel gewandert. Mit der S-Bahn ging es nach Türkenfeld. Vom Bahnhof auf der Römerstraße nach Süden aus dem Ort und auf dem Weg zwischen Feldern und Wiesen nach Burgholz. Entlang der Kreisstraße wäre zwar kürzer gewesen aber auch langweiliger. In Beuern auf die Kreisstraße getroffen und da entlang etwas abseits der Straße auf einem separaten Fußweg.


Nach einiger Zeit gelangt man zur Autobahn nach Lindau. Diese überquert und man ist in Greifenberg. Erst mal zum dortigen Schloss. Am Schloss vorbei einen steilen Weg hinunter in das Tal der Windach.


 Rechts dann zur Bahnlinie der Ammerseebahn. Auf der anderen Seite immer neben den Gleisen weiter nach Schondorf immer die St.-Anna-Kirche im Blick.  Leider ist die Kirche nur am Sonntag geöffnet. 


Also zum Bahnhof und dort erst mal eine Rast eingelegt. Über die Bahnhofstraße einen Abstecher zum ehemaligen Schullandheim wo ich in der Volksschule auch mal einige Wochen verbracht habe. Jetzt ist es eine Schule mit angeschlossenem Internat. Von dort zur romanischen St.-Jakob-Kirche die dann schon auf einem Hügel am Ufer des Ammersee thront. Am Anleger der Ammersee-Schifffahrt am Seeufr nach Süden.


Immer weiter am Ufer entlang vorbei an manch schöner Villa aus verschiedenen Epochen. 


Sogar die Römer wussten die Lage über dem See mit seiner weiten Aussicht zu schätzen. Immer wieder tut sich zwischen den Bäumen ein Blick auf den See auf. Bei Sonnenschein wäre ja da echt was los gewesen. So nur einige Spaziergänger, kaum ein Boot auf dem See und auch die Badeplätze lagen verweist da. Bei 10 Grad Lufttemperatur kein Wunder.


Am Sportboothafen und dem Campingplatz in Utting das Seeufer verlassen. Denn es ich wollte ja noch eine Runde durch den Ort Utting machen. Vorbei an der Dorfkirche und der Kirche St.- Leonhard in das Tal des Lebens




Entlang des Mühlbaches noch kurz am Bahnhof vorbei zum Ammersee hinunter. Noch einige Fotos und dann zurück zum Bahnhof von Utting wo ich nicht lange auf den Zug der Bayerischen Regiobahn  nach Geltendorf zur S-Bahn warten musste. Auf die S-Bahnbahn hätte ich noch einige Zeiten warten müssen, So war ein vorher fahrenden Regionalzug nur mit Halt in Pasing die zeitsparende Alternative. Aber halt nur ein Stehplatz. 


Schade, dass es keinen Sonnenschein gab. Da wär die Landschaft und vor allem der Ammersee noch viel interessanter gewesen. Aber es sind trotzdem einige Bilder zusammengekommen die es im Fotoalbum zu betrachten gibt. 


Türkenfeld - Ammersee - Utting

Für den Überblick der Strecke und zur gefälligen Orientierung gibt es natürlich auch wieder einen Wanderkarte dazu.


Sonntag, 28. September 2014

Von Bayrischzell nach Schliersee


Gestern ein schöner Herbsttag gewesen. Gleich ausgenutzt und wieder ins Gebirge gefahren. Mit der Bayerischen Oberlandbahn ging es nach Bayrischzell. Vom Bahnhof aus erst mal in die Ortsmitte von Bayrischzell gegangen. Einmal rum um die Kirche und dann Richtung Bundesstraße aus dem Ort heraus. Unter der Straße hindurch ging es auf der anderen Seite auf einer ruhigen Nebenstraße entlang dem Aubach. Vor lauter Faszination von den umliegenden hohen Bergern schon mal das Abbiegen vergessen. Also noch ein Stück am Bach entlang.


Also Osterhofen aufgelassen und die Bundesstraße überquert. Unter den Kabeln der Wendelsteinbahn hindurch nach Dorf. Und wieder zurück zur Bundesstraße. Einige Schritte durchs Gras und man steht auf dem Damm der Leitzach. Hier führt ein schmaler Weg immer am Fluß entlang in Sichtweite der Bundesstraße und führt dann zur Abzweigung nach Geitau. 


Wieder zurück über die Bundesstraße und der Weg führt erst links der Bahngleise und dann später rechts der Bahngleise vorbei an der Krugalm nach Hammer, einem Ortsteil von Fischbachau wo sich auch der Bahnhof befindet. 


An der Bahn und der Staatsstraße entlang kommt man nach Aurach. Bei der Kapelle über die Straße hinüber und auf einem Feldweg immer weiter von der Bundesstraße weg an einem kleinem Moorgebiet vorbei immer am Waldrand entlang. Vorsicht, da sind viele Radler unterwegs. An der Spitzingstraße endet dann der Weg. Statt nach rechts bin ich gerade aus gegangen. War leider falsch. So hätte ich die Bundesstraße überqueren können, unter der Bahn hindurch am Waldrand entlang und vorbei am Bauernhofmuseum von Herrn Wasmeier und wäre dann am Bahnhof Fischhausen-Neuhaus bei der Kirche St. Leonhard an der Bundesstraße gelangt. So führte der Weg erst um Neuhaus herum und dann entlang der Bundesstraße durch den Ort. Wo ich dann auf der anderen Seite der Bahn auch zur Kirche St. Leonhard gekommen bin.


Schon einige Zeit sind von den Bergen Wolken heran gezogen so gab es leider für diesen Teil der Strecke keine Sonnen mehr. Entlang der Bundesstraße führt der Weg dann auf den Schliersee zu. 


Eingeklemmt zwischen See und Bundesstraße am Seeufer entlang weiter Richtung Schliersee. Das zieht sich etwas hin. Man sieht zwar die Kirche von Schliersee schon, aber bis man dann dort ankommt


dauert es dann doch noch etwas. Von der Kirche ist es dann aber nicht mehr weit bis zum Bahnhof von Schliersee, wo auch schon der Zug für die Heimfahrt bereit stand.


Auf der ganzen, mit Umwegen 20 Kilometer langen, Strecke gibt es viel zu sehen und allein die Berge sind schon einige Fotos wert. So kamen viele Fotos zusammen die es zu sehen gibt.


Von Bayrischzell nach Schliersee

Dazu natürlich wieder einen Plan der Strecke aber ohne die gelaufenen zwei Umwege.