Freitag, 18. April 2014

Holzkirchen nach Warngau und wieder zurück


Null Grad um 7 Uhr morgens am Fensterbankerl aber strahlend blauer Himmel. Also nichts wie raus aufs Land. Mit der S-Bahn ging es nach Holzkirchen. Vom Bahnhof erst mal in den Markt Holzkirchen hinein und dort rund um den Marktplatz Fotos gemacht. Von dort auf der Thanner Straße nach Süden immer die Berge im Blick. In Thann dann die Bahnlinie nach Bad Tölz und Tegernsee überquert und auf der anderen Seite weiter parallel zur Bundesststraße 318 aber mit gehörigen Abstand  weiter nach Süden. 


Nach einiger Zeit führt der Feldweg zur Bundesstraße. Diese behände überquert weil's da viel Verkehr hat. Auf der anderen Seite auf der alten Landstraße nach Oberwarngau rein. Kein Bankerl für eine Rast in der Ortsmitte gefunden. So also weiter auf der Strecke. Auf einer Nebenstraße die dann zu einem Feldweg wird doch noch ein Bankerl gefunden. Erst mal eine Rast eingelegt. 


Gestärkt ging es dann weiter nach Osterwarngau. Dort hat es gleich zwei Kirchen, was mich doch erstaunt hat. Auf der Holzkirchner Straße raus aus dem Ort und immer durch Felder und Wiesen Richtung Holzkirchen. Leider bisserl viel Autoverkehr auf der Landstraße und kein separater Fußweg. In der Ferne sieht man schon wieder die Bundesstraße 318 mit den vielen Autos.


Unten durch und nach Lochham. Bei Marschall einen Abstecher in den Ort gemacht und dann wieder entlang der Staatsstraße auf den Bahnübergang zu wo man dann wieder in Holzkirchen ist. Diesmal nicht über die Hauptstraße und den Marktplatz zum Bahnhof, sondern auf Nebenstraßen entlang der Bahn. Und dann mit der S-Bahn wieder zurück nach München. Fotos gibt es auch wieder von der Strecke. Fand ich sehr reizvoll die Gegend da draussen und die Alpen im Hintergrund, typisch Oberbayern. 
Holzkirchen - Warngau
Und falls jemand da auch entlang wandern will, dafür natürlich wieder eine Streckenkarte.

Sonntag, 13. April 2014

Pulling über Sünzhausen nach Freising


Nach wechselhaftem Wetter gestern mal wieder ein Wetter für einen Ausflug mit der Fotokamera. Wegen Sperrung der Stammstrecke zuerst mal mit der U-Bahn nach Moosach und dort in die S1 nach Pulling umgestiegen das schon zur Stadt Freising gehört. Wer hätte gedacht, dass Freising so groß ist. Egal wo ich gestern gelaufen bin war ich immer im Stadtgebiet von Freising. Vom Bahnhof Pulling konnte ich schon mein Ziel, den Dom von Freising sehen. Aber einfach so gerade aus und dazu noch an der Bahn entlang wäre zu einfach gewesen. So ging es erst mal durch Pulling durch nach Nordwesten bis zur Brücke über die Moosach. Nach der Brücke nach links und entweder auf der Straße oder einem parallel verlaufenden Feldweg weiter bis zur Staatsstraße. Unter der Starkstromleitung die kleine Straße nach Pellhausen hinauf. Im Dorf dann immer nach Westen später am Wald entlang gelangt man nach Sünzhausen.


Da fällt einem doch gleich die Kirche im Ort ins Auge. Für eine oberbayerische Dorfkirche in einen ungewöhnlichen Baustil der eher an Backsteinkirchen in Norddeutschland erinnert. Ist ja erst vor 100 Jahren gebaut worden, das erklärt auch den Baustil. An der Kirche vorbei nach Norden aus dem Ort heraus und immer gerade auf den Wald zu. 


Am Feldkreuz schräg in den Wald hinein bergauf und dann immer rechts halten. So gelangt man Richtung Osten aus dem Wald heraus. Am Waldrand entlang sieht man dann schon den Kleinbachern. Im Dorf dann nach links Hügel aufwärts bis man an einem neuzeitlichen Wegkreuz auf die Straße die dann nach rechts nach Hohenbachern führt. 


Auf der Ortsstraße bis ans andere Ende des Dorfes und man kann schon in der Ferne Freising mit dem Dom und dem Turm der Stadtkirche sehen. Rechts davon liegt Weihenstephan auf dem Berg. In diese Richtung führt auch die Straße bis man im Stadtteil Vötting auf die St. Jakobskirche trifft. Von hier wären es auf dem Jakobsweg nur 2800 Kilometer bis Santiago de Compostela Um die Kirche rum und auf einer Treppe bergab. So weit wollen wir aber nicht sondern nur runter ins Tal der Moosach und immer dort entlang am Fuß des Berges von Weihenstephan zum Bahnhof von Freising. 


Und erst dort auf dem Bahnsteig sieht man auch wieder den Freisinger Dom. Da ich Freising schon mal erkundet habe, ging es dann mit der S-Bahn wieder zurück nach München. Eine abwechslungsreiche Landschaft da draussen und blauer Himmel und viel zartes Grün an den Bäumen. Da kommen dann mal wieder zahlreiche Fotos zusammen. 
Pulling-Sünzhausen-Freising
Eine Streckenkarte zur Nachwandern und zur Orientierung gibt es auch:

Mittwoch, 2. April 2014

Straßlach


Gestern wieder mal gewandert. Mit der Trambahn ging es nach Grünwald aber nicht zur Burg sondern in die Ortsmitte und dann zur Eierwiese. Immer am Hochufer der Isar entlang auf einem guten Weg bis zur Römerschanze. Manchmal führt der Weg echt knapp am Abgrund entlang und in der Römerschanze ist es schon manchmal beschwerlich die ganzen Wälle zu überwinden. 


Von dort geht es dann schnurgerade auf dem Fuchswegerl von der Isar weg und mitten durch den Wald bis zur Kreisstraße nach Bad Tölz. Ein kurzes Stück da entlang mit einem Abstecher zum Grünwalder Forstwirt und dann nach Straßlach hinein. 



Beim Dorfmetzger eine Leberkässemmel besorgt und dann erst mal eine Rast eingelegt. Über das Oberfeld die Kreisstraße umgangen und dann bei Hailafing unten durch. Immer gerade aus an einem Bauernhof vorbei kommt man dann nach Großdingharting mit seiner alten Dorfkirche. Leider mal wieder zugesperrt. 




Am Dorfweiher eine Rast eingelegt und dann an der Kirche vorbei auf der Deigenstettener Straße, die dann ein Feldweg wird nach Westen. Hier geht der Weg dann mitten durch den Golfplatz des Münchner Golf-Club e.V. hindurch. Auf der anderen Seite der Kreisstraße geht der Golfplatz weiter bis man nach Deigstetten gelangt. Vorm ersten Bauernhof nach Norden führt der Weg dann langezogen bergab in Richtung Isartal. Vorbei an Egolding in Sichtweite der Isar geht es weiter bis zum Isarkraftwerk und dem Ausflugslokal "Zur Mühle". Im Sommer mag es da an Wochenenden ziemlich viel Betrieb haben und dazu gibt es am Kraftwerk die längste Floßrutsche der Welt. 


An der Kapelle des Heiligen Ulrich vorbei führt der Weg von der Isar weg und dann immer steil bergauf. Vorsicht viel Radlverkehr! Oben angekommen am Parkplatz am Waldrand entlang und nicht wie ich gelaufen bin in den Wald hinein. Der Weg führt dann immer am Waldrand entlang Richtung Frundsberger Höhe. Immer gerade aus auf dem Weg bleiben kreuzt man dann nach einiger Zeit den Hinweg. Unter der Stromleitung hindurch immer in der gleichen Richtung hört man dann schon den Autoverkehr auf der Tölzer Straße. Nun ist es nicht mehr weit. Entlang der Straße nach Grünwald rein und dann am Marktplatz wieder zur Endstation der Trambahn-Linie 25 und ab nach Hause. Fotos habe ich auch wieder viele gesammelt. 
Straßlach



Eine Karte von der Strecke gibt es natürlich auch wieder.

Sonntag, 30. März 2014

Großhelfendorf nach Altenburg und Kreuzstraße


Gestern mit der S-Bahn nach Großhelfendorf gefahren. Vom Bahnhof in die Ortsmitte und weiter nach Kleinhelfendorf. Gleich mit zwei Kirchen. Die erste Kirche erinnert an die Ermordung des Hl. Emmeram. Bei der zweiten Kirche handelt es sich um die eigentliche Dorfkirche von Kleinhelfendorf. Beide Kirchen waren offen, so konnte man einen Blick in das Innere werfen.


Außerhalb vom Ort ging es dann auf einer Feldstraße zuerst in den Wald bevor man dann auf einem Hügel nach Blindham kommt wo es den Bergtierpark zu besichtigen gibt. Immer am Zaun entlang gelangt man nach einem kurzen Wegstück durch den Wald zur Kreisstraße nach Feldkirchen.  


Diese überquert und in den Ort Asbach hinein. Von dort einen Abstecher zum Schloss Altenburg. Leider versteckt sich das Schloss hinter Bäumen. Dann geht es auf einer kleinen Straße steil bergab ins Mangfalltal. Über die Mangfall drüber und dann steil nach oben aus dem Tal heraus. Hinauf nach Kleinhöhenkirchen. 


Ein typisches oberbayerisches Dorf mit Kirche in der Mitte. Einen Blick in die Kirche rein geworfen und dann an der "Mangfalltal-Alm". Auf einem kaum erkennbaren Feldweg an einer Kapelle vorbei nun echt steil auf unbefestigtem Weg wieder abwärts zur Mangfall. 


Wer runter geht muss auch wieder rauf gehen. Auf einer kleinen Straße vorbei an der Skulptur-Lichtung wieder aufwärts nach Hohendilching. Vorbei an der Kirche und außerhalb vom Dorf nach rechts auf die Landstraße eingebogen. Diese führt durch Felder, und wenn man sich umdreht hat man einen tollen Blick auf die Alpen am Horizont, bis zur Kreisstraße. Da eine kurzes Stück entlang über die Bahngleise und man ist schon an der S-Bahnstation Kreuzstraße.


Von wo es wieder zurück nach München ging. Fotos habe ich auch viele gemacht, lag wohl an der reizvollen Landschaft.
Großhelfendorf - Mangfalltal - Kreuzstraße
Und wie immer zur Orientierung und zum Nachwandern eine Streckenkarte.

Freitag, 21. März 2014

Geisenbrunn nach Gilching auf der Via Julia nach Schöngeising


Gestern ging es mit der S-Bahn nach Geisenbrunn. Vom Bahnhof erst mal in den Ort wegen der dortigen Kirche. Dann fast wieder zurück und auf der Münchner Straße vorbei am ehemaligen Tonwerk nach Argelsried. Hier schon mal die erste Spur der Römerstraße Via Julia. Ein römischer Meilenstein steht da am Straßenrand. Wie es halt bei den Römer so üblich war führt die Straße noch heute schnurgerade durch Gilching hindurch. Nach dem Ortszentrum verlässt die neuzeitliche Straße die Trasse und es wird dann etwas ruhiger. Leider gibt es keinen separaten Fußweg so dass es heißt immer ein achtsames Auge auf den Autoverkehr zu richten. Vor Streiflach biegt dann die Römerstraße von der Straße nach Fürstenfeldbruck links ab. Und schon hat man die Straße für sich ganz alleine. Hinter Streiflach hört dann auch der Asphalt so muss die Straße vor 1800 Jahren ausgesehen haben. Hügel auf und Hügel ab geht es durch den Wald bis man dann rechter Hand den Ort Holzhausen sieht.


Und die Römerstraße hört dann auch auf. So ging es am Ort vorbei zur Landstraße mit einer Kapelle am Straßenrand. Nun wieder auf der Straße weiter, leider ohne Fußweg, sanft ins Tal der Amper hinab. Da wird es dann wieder römisch. Denn hier kreuzte die Via Julia die Amper und schon damals gab es hier eine Ansiedlung die römisch nach dem Fluß Ambrae genannt wurde und das jetzt Schöngeising heißt. Eine Tafel am Wegesrand erklärt den Straßenverlauf und die Lage des Ortes. Hier kann man dann auch auf zwei Fußgängerbrücken die Amper überqueren. 


Am Flußufer entlang in einem weiten Bogen bis zur Kreisstraße. Auf der anderen Straßenseite geht dann die Römerstraße weiter und führt über die S-Bahnstation schnurgerade auf ihr Ziel Augusta Vindelicorum zu. Aber bis dahin wäre es noch ein weiter Weg. Deshalb entlang der Kreisstraße (wieder ohne Fußweg) in Richtung Bundesstraße 471. Kurz vorher zweigt auf der rechten Seite ein Fußweg in Richtung Amper ab. Vorbei am Naturschutzgebiet steigt dann der Weg nach Buchenau an und nach wenigen Metern tauchen auch schon die ersten Häuser dieses Stadtteils von Fürstenfeldbruck auf. Nach einiger Zeit erreicht man den S-Bahnhof Buchenau. Von wo es mit der S-Bahn wieder nach Hause geht. Bilder gibts es natürlich auch wieder reichlich. 
Gilching nach Buchenau
Und auch wieder eine Streckenkarte.

Mittwoch, 19. März 2014

Im Glonntal


Gestern einen Ausflug in das Dachauer Hinterland unternommen. Mit der S-Bahn nach Dachau und dann weiter mit der Linie A bis Markt Indersdorf. Der Bahnhof liegt etwas außerhalb des Ortes und so ging es gleich zum Kloster Indersdorf. Ums Kloster herum und dann auf der Cyclostraße den Ort verlassen. Immer der Straße entlang bis zu der namensgebenden Firma. Dort nach links zur Engelbrechtsmühle abgebogen wo man zum ersten Mal an das Ufer der Glonn kommt. Da geht es dann in der Nähe des Ufers entlang bis zum Wehr bei Weichs. 


In Weichs um die Kirche herum und auf und auf der Schlossstraße einen Schlenckerer an der Kläranlage vorbei zur Staatsstraße. Dieser entlang auf einem extra Fuß- und Radweg. Da die Strecke ein Teil des Altbairischen Oxenwegs ist, kann man sich immer nach den Wegweisern für die Radfahrer richten. So geht es dann am Ende des separaten Weges nach rechts an den Rand des Weichser Moos und immer dem Weg entlang nach Ebersbach. Über eine kleine Brücke führt zur Kirche und vorbei an einem privaten Bauernhofmuseum


Weiter in der gleichen Richtung bis der Weg an der Straße nach Asbach endet. Dort dann rechts über die Glonn in den Ort hinein. Auf der Dorfstraße bis zur Bahnlinie und unter der Bahn hindurch gleich links auf einen geteerten schnurgeraden Weg entlang der Bahnlinie nach Petershausen. Dort hat die S-Bahnlinie 2 ihre Endstation. Mit der S-Bahn ging es dann wieder zurück nach Hause. Bilder von der Strecke gibt es natürlich auch wieder jede Menge. 
Im Glonntal
Und eine Streckenkarte gibt es auch wieder.

Samstag, 15. März 2014

Von Otterfing über Kreuzstraße nach Peiß


Gestern ging es mit der S-Bahn nach Otterfing. Vom Bahnhof erst mal eine Runde durch Otterfing und Bergham gedreht. Da schaut es schon richtig nach Oberland aus. So manchen typischen Bauernhof entdeckt. Dann wieder zurück zum Bahnhof, weil ich ja eigentlich auf der anderen Seite der Bahnlinie weiter wandern wollte. Zuerst mal durch Felder in Richtung Waldrand. Dann immer gerade aus auf einer Teerstraße durch Wald in seinen verschiedenen Varianten. Nur mal unterbrochen von der Autobahn nach Salzburg. Und dann wieder Wald bis man nach Kreuzstraße kommt. 


Für hungrige und durstige Wanderer bietet sich hier eine Gelegenheit der Rast an. Von Kreuzstraße nach Norden nach Kleinkarolinenfeld. Bald führt dann rechter Hand die Peißer Straße, ein ruhiger Waldweg, ab. Wie der Name schon sagt führt dieser Weg genau dahin, wohin ich auch wollte nach Peiß. Um dort wieder mit der S-Bahn nach Hause zu fahren. Da hier nur jede Stunde eine S-Bahn hält fuhr eine Bahn durch und so gab es eine kleine Wartezeit zu überbrücken. Da bin ich dann einmal durch den Ort gelaufen. Trotz viel Wald und freier Landschaft sind wieder einige Fotos zusammen gekommen. 
Otterfing nach Peiß
Und eine Streckenkarte gibt es auch wieder.