Freitag, 22. Januar 2016

Moosschwaige und Aubinger Lohe


Immer noch bitter kalt aber am Mittwoch wenigstens Sonnenschein. Mit der S-Bahn ging es nach Freiham. Von dem neuen Stadtteil ist ja noch immer wenig zu sehen aber zumindest stehen schon einige Baukräne rum. Zuerst mal nach Westen über die Autobahn hinüber. Der weg führt dann am Gut Moosschwaige vorbei. Bei der zweiten Zufahrt geht es genau nach Norden. Der Weg wird dann immer schmaler, führt an einem Weiher vorbei und dann immer entlag eines Baches.




Am Waldrand angekommen geht es diesem entlang bis zu den Gleisen der Bahnstrecke nach Buchloe. Hier nun ein Stück neben den Gleisen nach rechts bis man am Bahnübergang ankommt. 


Hier geht es nun in die Aubinger Lohe. Der Weg führt immer gerade aus durch den Wald. Nicht weit vom Waldrand entfernt zweigt rechts die Bienenheimstraße als Waldweg ab.


Diese Straße führt dann zu der Waldgaststätte Bienenheim. Im Sommer sicher ein schöner Platz für eine Rast im Biergarten. Von hier führt die Straße zur Federseestraße auf der die Buslinie 162 nach Lochhausen fährt. Rechts geht ein schmaler Weg ab der vorbei am Gelände der Armbrustschützen-gilde Winzerer Fähndl führt. Am Tor vorbei nach Norden zum Gelände der ehemaligen Ziegelei. Vom Lehmabbau sind nur einige Weiher übrig geblieben, die von einer großzügigen Parkanlage umrahmt werden. 


Einige Schienenstücke sind das einzige was noch geblieben ist. Immer entlang den neu erbauten Wohnhäusern gelangt man zu einem kleinen Weiher und auf der anderen Straßenseite ist schon der Zugang zur S-Bahnstation Lochhausen. Von hier geht es wieder nach Hause. Fotos von unterwegs gibt es auch wieder einige:

Moosschwaige - Aubinger Lohe

Und auch wieder ein Plan der Strecke so wie sie geplant war. Wegen Baumfällarbeiten in der Aubinger Lohe musste ich einen kleinen Umweg nehmen.




Montag, 18. Januar 2016

Mittenheim und Bergl


Eine Spaziergang in verschneiter Landschaft. Gestern mit der S-Bahn nach Oberschleißheim gefahren. Ein Stück entlang der Gleise und dann in den Wald abgebogen. Ziel war Bergl, wo ein Kalvarienberg, eine Kapelle und ein Gasthaus mitten im Wald zu finden ist. Hier befand sich im 17. Jahrhundert eine den 9 Klausen die Herzog Wilhelm V. rund um das Schloss Schleißheim anlegen lies. Weiter nach Nordenwesten, mit einem Umweg Richtung Friedhof von Unterschleißheim. Zum modernen Rathausplatz und unter der Bahn hindurch zur alten Dorfkirche St. Ulrich. Von hier nun nach Süden auf der alten Landstraße nach Mittenheim. Hier befindet sich ein ehemaliges Kloster umgeben von Tagelöhnerhäuschen. Immer gerade aus führt die Straße zum Bahnhof Oberschleißheim. Von dort ging es dann wieder nach Hause. Natürlich hatte ich den Fotoapparat dabei. Bilder gibt es trotzdem nicht, weil sie beim Kopieren von der Speicherkarte auf meinen Computer bis auf 3 Bilder alle verloren gegangen sind.

Samstag, 9. Januar 2016

Sauschütt Grünwald


Der erste Monatsausflug in 2016 mit meinen Freundinnen und gleichzeitig der erste Ausflug in diesem Jahr. Mit der Tram ging es nach Grünwald. Von der Endstation vorbei am neuen Gymnasium in Richtung Wald. Da ging es dann vorbei an einem Klettergarten bis zur Sauschütt und dem Walderlebniszentrum. Da wurden doch erst einmal die Wildschweine bestaunt. Um diese Jahreszeit


ist es dort sehr ruhig im Gegensatz zum Sommer, weil die Sauschütt ein beliebtes Ausflugsziel vor allem mit Kindern ist. Dazu gibt es auch noch einen Waldlehrpfad. Von der Sauschütt noch Norden auf dem Wörnbrunner Geräumt. Immer schnurgerade aus bis zur Kreisstraße. Hier gibt es eine Unterführung zu der Straße nach Wörnbrunn.


Da ist es dann nicht mehr weit bis zum Forsthaus Wörnbrunn. Da sind wir dann eingekehrt, denn eine Stärkung hatten wir uns redlich verdient. Nach dem guten Mittagessen ging es dann entlang der Wörnbrunner Straße wieder zurück nach Grünwald und mit der Trambahn zurück nach Hause. Ein paar Bilder habe ich auch wieder gemacht:
Sauschütt Grünwald
Und zur Orientierung auch wieder ein Streckenplan:



Samstag, 26. Dezember 2015

Fröttmaninger Berg

Sonnenschein am ersten Weihnachtfeiertag. Ausgenutzt und einen Ausflug innerhalb der Münchner Stadtgrenze gemacht. Mit der U-Bahn ging es zum Bahnhof Freimann. Erst vor kurzem ein Foto von der Stelle gefunden bevor die U-Bahn gebaut wurde.  Zuerst mal unter den Gleisen und der Autobahn hindurch. Und schon ist man im Zentrum des alten Dorfes Freimann mit der St.-Nikolaus-Kirche. Hätte sie mir gerne von Innen angeschaut. War aber versperrt. Weiter auf der Floriansmühlstraße immer gerade aus am ehemaligen Freibad vorbei bis zum Bayerischen Fernsehen. 


Vorbei nach links wo die Straße bald zu einem Fußweg wird dem immer weiter durch die Isarauen bis der Weg auf die Brücke über die Isar nach Unterföhring trifft. Hier steht ein Denkmal für die während der Arbeiten zur Isarregulierung umgekommenen Arbeiter. 



Da bin ich schon mal vorbei gekommen. Nun geht es nach links gerade aus bis zu den Wehranlagen und rechts an einem Parkplatz vorbei bis zur Moschee in der Auensiedlung. 


Einmal durch die Auensiedlung und dann die Freisinger Landstraße überquert. Und schon steht man am Fuß des Fröttmaninger Berges und daneben die Kläranlage, riecht etwas streng. Rechts beginnt der Aufstieg und in einer weiten Schleife führt der Weg bis zum Gipfel. 


Ein Gipfelkreuz gibt es da oben nicht dafür ein riesiges Windrad der SWM. Ob da mein M-Ökostrom produziert wird? Herrliche Aussicht von da oben. Man konnte sogar die Alpen am Horizont sehen. Runter vom Bergl und um das Bergl herum zur Kirche des ehemaligen Dorfes Fröttmaning. Ein uraltes Dorf, das aber dem Bau der Autobahn und den Aufschüttungen des Müllberges zum Opfer fiel. Denn unter dem Gras des Fröttmaninger Berges verbergen sich Millionen Tonnen Müll der Münchner. Weil da Gase austreten ist auf dem Gelände offenes Feuer und Rauchen verboten.


Weiter geht es über die Autobahn zur Allianz-Arena, dem Stadion des FC Bayern.  Vom Stadion geht es auf der Esplanade zur U-Bahnstation Fröttmaning für die Heimfahrt. Da die vielen kahlen Bäume an der Isar kaum ein Fotomotiv bieten und ich auch noch eine ältere Canon-Kamera dabei hatte sind es diesmal nicht mal 100 Fotos geworden.

Fröttmaninger Berg

Und dazu wieder ein Plan der zurück gelegten Strecke.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Hochmutting


In den vergangenen Woche hatte es schon manchen sonnigen Tag aber für eine Wanderung fehlte halt schon das Frühlingslüfter. Gestern habe ich es aber gewagt und war draußen in der Natur. Nicht so weit weg von zu Hause. Mit der U-Bahn zum Bahnhof Harthof und dann noch einige Stationen mit dem Bus bis Haltestelle Neuherbergstraße. Von da ging  es nach Norden immer der neben der Ingolstädter Straße entlang. Keine schöne Ecke da. Hätte mir eher eine Strecke durch die Nordhaide suchen sollen. Kurz vor der Autobahnanschlussstelle geht schräg links die Münchner Allee ab. Über die Autobahn drüber und bald ist man auf der für den Münchner Norden typischen Heideflächen. Immer der Straße nach mit einem Anstecher zur ehemaligen Jakobsklause weiter nach Hochmutting


Weiter auf der Allee sieht man schon die Schlossmauer vom Schloss Schleißheim und wenn man die aufgelassene Landebahn des Flugplatz Schleißheim überquert hat ist es nicht mehr weit und man steht vor dem Schloss Schleißheim. Nach links zum alten Schloss und im Wilhelmshof nach Süden zur ehemaligen Flugwerft und der Aussenstelle des Deutschen Museums



Die Straße führt dann immer am Zaun des Flugplatzes entlang in einem weiten Kreis vorbei an einigen Hangars. Da bietet sich dann auch ein Blick über das Flugfeld.


die Jägerstraße führt dann nach Süden an dem Neubau der Bundespolizei entlang. Kurz vor der Autobahn biegt die Straße nach links ab. Wir gehen aber rechts dem Wegweiser nach. Nach einer kurzen Strecke geht es dann links auf einer Brücke über die Autobahn hinüber. 


Und schon ist man am Nordrand der Siedlung am Hasenbergl. Vorbei an der markanten Kirche Mariä Sieben Schmerzen und gerade aus gelangt man zur Aschenbrennerstraße an der ehemaligen Endhaltestelle der Linie 8 und von dort geht es mit dem Bus zur U-Bahnstation Dülferstraße und ab nach Hause. Flache Landschaft mit wenig Abwechslung aber mit so manchen Highlight mehr dazu im Fotoalbum:

Hochmutting

und noch ein Plan der Strecke:


Donnerstag, 19. November 2015

Englischer Garten im Herbst

Ein sonniger Herbsttag. Das muss ausgenutzt werden. So haben meine Freundinnen und ich den geplanten Besuch im Deutschen Museum sein lassen und uns für einen Spaziergang an der frischen Luft durch den Englischen Garten entschieden.
Mit der U-Bahn zum Odeonsplatz und gleich in den Hofgarten. Auf dem weg zum Englischen Garten noch einen Abstecher in den Finanzgarten gemacht. Unter dem Alstadtring hindurch und schon ist man im Grünen. Am Wasserfall vorbei weiter in Richtung Chinesischer Turm. Weiter zum Kleinhesseloher See und dem Seehaus. 
Dort dann den Mittleren Ring überquert und weiter nach Norden in der Hirschau.Als Ziel hatten wir uns den Aumeister ausgesucht um uns dort zu stärken. Leider ging es einer Freundin nicht so gut und wir mussten möglichst schnell einen Weg aus dem Park und zur nächsten U-Bahn-Station suchen.









Noch mehr Fotos gibt es hier zu sehen:
Englischer Garten

Montag, 9. November 2015

Kufstein - ein Stadtspaziergang


Gestern wieder ein Frühlingstag im November. Gleich nochmal genutzt für einen Ausflug. Diesmal ging es mit dem Meridian ins Auslang nach Kufstein in Tirol. Die Strecke habe ich mir anhand der Liste der Baudenkmäler in dem Eintrag bei Wikipedia zusammen gesucht. Ich hoffe ich habe alle Sehenswürdigkeiten zusammen bekommen.


Vom Bahnhof ging es über den Inn und dann am Ufer entlang nach Norden bis zum Fußballstadion zur ersten Sehenswürdigkeit. Dann wieder nach Süden auf der Kaiserbergstraße zum Franz-Josef-Platz. Hier erst mal mit der mitgebrachten Jause den Hunger gestillt. Von hier aus zum städtischen Friedhof und auf desen Rückseite hinauf zu dem Denkmal von Andreas Hofer. Auch wenn er im Tiroler Volksaufstand gegen Bayern gekämpft hat will ich ihm die Ehre erweisen. Dann ein Abstecher zum Denkmal für Josef_Madersperger und zu dem Denkmal für den Freiherrn von Spindler


Von hier nun wieder in Richtung Altstadt vorbei an der Bezirkshauptmannschaft zur Kinkstraße. Diese Straße führt unterhalb der Festung in die Altstadt. Wo es neben vielen sehenswerten Gebäuden z.B. Ein Gebäude der Sparkasse gibt. Weiter zum Stadtplatz und hinauf zur Kirche am Rathaus vorbei. 




Hier geht es auch zur Festung. EUR 9,50 für eine Eintrittskarte investiert und mit dem Schrägaufzug, war ja im Preis mit drin, hinauf. 


In jeden Winkel geschaut und auch die umfangreichen Befestigungswerke besichtigt. Hat sich auf jeden Fall gelohnt. Dann über den gedeckten Gang wieder hinunter in die Stadt. 



Den Unteren Stadtplatz erkundet. Erstaunlich wie klein die Stadt bis ins 19. Jahrhundert war. Eine ausführliche Beschreibung der Stadt mit einigen alten Karten gibt es hier im Österreichischen Städteatlas. Dann noch ein Abstecher in die Römergasse durch das Stadtor hinaus und am Inn entlang. Wo sich die Runde an der Brücke übere den Inn schließt. 


Über die Brücke ging es dann zum Bahnhof. Erst mal gesucht wo der Meridian nach München abfährt. Nicht am Hauptbahnsteig sondern weiter nördlich an den Kopfbahnsteigen. 

Da gab es mal wieder viel zu sehen und das musste selbstverständlich alles in Bildern festgehalten werden.

Kufstein

Wo ich überall rumgelaufen bin dafür ein Plan: