Montag, 23. Mai 2016

Seefeld nach Starnberg


Ein Sommertag im Mai, das muss für eine Wanderung genutzt werden. Mit der S-Bahn ging es gestern nach Seefeld-Hechendorf. Vom Bahnhof nach rechts über den Bahnübergang und entlang der Allee nach Oberalting hinein.An der Kirche vorbei zum Marienplatz und dann in die Stampfgasse. Nach wenigen Schritten geht rechts neben einer Scheune ein schmaler Fußweg bergauf.


Am Hauptweg dann nach links und immer durch den Wald. Bis der Weg dann an der Straße bei der Firma Espe endet. Von hier hat man einen schönen Blick hinunter ins Tal Richtung Ammersee. 


Weiter auf der Straße, zwar wenig Verkehr aber immer wachsam sein, weil es da keinen extra Fußweg gibt. Recht tut sich der Blick in Richtung Alpen auf.


Raus aus dem Wald und man sieht schon die Kirche von Unering. Da am Dorfweiher lädt ein Pavillon zu einer rast ein. Am Fuß des Kirchbergs entlang geht es auf der Hadorfer Straße aus dem Ort hinaus. Immer auf der Straße bleiben am Wald und einem Golfplatz entlang kommt man nach 


Hadorf. Gegenüber der Kirche den Maurerberg hinauf und hinter dem Dorf weiter auf der Straße Richtung Starnberg. Mal bergauf mal bergab durch den Wald. Bei den Funktürmen rechts tut sich nun der Blick Richtung Söcking und Starnberg auf. 



Inzwischen ergibt sich wieder ein Ausblick auf die Berge am Horizont. In Söcking an den beiden Kirchen vorbei durch Wohngebiete mit manch interessanter Villa hinter dichten Hecken. 



Durch kleine Straßen und Wege und Treppen zwischen den Grundstücken geht es hinunter nach Starnberg. Unterhalb dem Schloss nochmal einige Stufen nach oben und dann nur noch abwärts an der Kirche vorbei zum Bahnhof von Starnberg.


Durch die Unterführung zum Seeufer, denn etwas Zeit bis zur Abfahrt der S-Bahn bleibt noch und den herrlichen Ausblick über den See nach Süden genossen.


Schönes Wetter, da ist da am Seeufer jede Menge los und zahllose Menschen unterwegs. Auf dem Weg gab es wieder viel zu sehen und zu fotografieren. 

Hier geht es zu den Fotos:
Seefeld nach Starnberg

Und dazu noch ein Plan der Strecke:

Montag, 9. Mai 2016

Martinsried und Neuried


Muttertag und ideales Wetter zum Wandern. Dieses Mal ging es mit der U-Bahn zum Starkpunkt dem Bhf. Klinikum Großhadern. Nicht zum Haupteingang sondern über den Parkplatz zu dem Fuß- und Radweg südlich am Klinikgelände entlang Richtung Martinsried. Vorbei an den Bauten der Universität kommt man an die alte Landstraße von Großhadern her. 


Hier nun nach Süden in den alten Dorfkern von Martinsried mit der Kirche, dem Kriegerdenkmal und dem Maibaum. Ein idealer Platz für eine Rast. Weiter nach Süden und am Ortsrad in einen Feldweg eingebogen der direkt in den Wald führt. Einmal links einmal rechts und weiter gerade aus bis zur Staatsstraße die direkt nach Neuried hinein führt. 


Am Rathaus vorbei nach Süden in den alten Dorfkern mit der Kirche. Von hier zur neuen Kirche und über die Kreisstraße hinüber. Auf der aufgelassenen Starnberger Straße wieder zur Staatsstraße und hinein nach München Fürstenried. An der St. Matthias- und der Andreaskirche vorbei. 


Von hier führt der Weg bereits an der Mauer des Schlosses Fürstenried entlang. An der Autobahn dann zum Schloss abgebogen. Um das Schloss herum vorbei an der Schweige 



Nach Norden zum Ehrenmal der im 2. Weltkrieg gefallenen. Danach in den Wald eingebogen und über den Haderner Weg Richtung Klinikum. Durch neu gebaute Wohnhäuser vorbei gelang man dann wieder zum U-Bahnhof Klinikum Großhadern zur Heimfahrt.


Einige Fotos sind auch wieder zusammen gekommen:
Martinsried und Neuried

Und wie gewohnt einen Plan der Strecke.



Samstag, 7. Mai 2016

Aßling - Emmering


Am Vatertag sonniges Wetter leider mit unangenehmen kühlen Ostwind. Mit dem Meridian ging es nach Aßling. Bis dort hin gilt noch der Tarif des MVV. Vom Bahnhof nach rechts und die Bahnhofstraße hinunter. Abbiegen in den Tegernauer Weg und dann gleich in die Möslstraße. Immer gerade aus geht es aus dem Ort hinaus und durch Felder und Wiesen nach Süden. Am Wegende nach links und weiter bis zur Staatsstraße. Diese überqueren und in Richtung Klärwerk gehen. Ein Stück vor dem Klärwerk rechts nach Süden abbiegen und ein gutes Stück immer dem Weg gefolgt bis zu der Brücke über die Attel. Leicht bergauf nach Holzen. Dort zur Kirche um das Eck und nach den letzten Bauernhöfen öffnet sich ein weiter Blick. Den Berg hinunter und immer dem Feldweg gefolgt der mit manchen Kehren und manchmal kaum sichtbar zu den Weihern in Zimmerrain führt.


An den Weihern nördlich vorbei und dann am Waldrand entlang. Eine kleine Straße überqueren und nach Wolkerding. Hier geht es nach links auf einer guten Straße weiter. Über die Staatsstraße hinüber und leicht bergauf nach Westerberg hinein.


Gerade aus hinunter zur Staatsstraße und hier ein Stück am Straßenrand entlang, leider ohne extra Weg, mit viel Autoverkehr nach Emmering. Links in die Hauptstraße eingebogen und da entlang zur Dorfmitte mit der Kirche. Gleich nach dem Ortsrand sieht man rechts das Schloss Hirschbichl. Leider kaum zu sehen und der Zufahrtsweg endet gleich an einem Betreten verboten-Schild. 



Ein paar Schritte weiter nach links auf die kleine Straße abgebogen. Diese führt mit einigen Kurven in einem Bogen auf den Wald zu. Hier biegt die Straße nach rechts ab aber für die Wanderer geht es gerade aus durch den kleinen Wald. Durch Felder und Wiesen auf dem Feldweg weiter nach Thaldorf hinauf. Auf der kleinen Straße weiter und man sieht schon auf einem Hügel die Kirche von Steinkirchen thronen. 


Ein Abstecher zur Kirche und dann entlang der Kreisstraße, leider auch ohne extra Weg, hinunter nach Aßling. Nach rechts und gleich nach links über die Attel hinüber. Die Straße führt zur Kirche und weiter zu dem markanten Rathaus der Gemeinde.  



Gerade aus in die Bahnhofsstraße und bergauf hinauf zum Bahnhof von Aßling. Von dort geht es dann mit dem Meridian wieder zurück nach München.


Eine abwechslungsreiche Landschaft mit kleinen Hügel und Bauernhöfe und ohne viel Rummel genußvoll zu erwandern.

Fotos von unterwegs gibt es auch wieder:
Aßling - Emmering
Und zur Orientierung gibt es auch einen Plan der Strecke:

Freitag, 22. April 2016

Weßling - Jexhof - Schöngeising


Frühlingswetter gestern. Gleich genutzt, weil es ja am Wochenende kalt und nass werden soll. Mit der S-Bahn nach Weßling gefahren. Den Bahnhof in Richtung Bacheläcker verlassen und dann immer dem Mischenrieder Weg entlang bis zum Gut Mischenried. Vor dem Tor nach links abbiegen und immer gerade aus bis zur Unterführung unter Autobahn. Vorher noch links ein üppiges Tor wo hinter dem Zaun ein ehemaliger Wagen vom Zirkus Krone für den Transport von Elefanten steht. 


Auf der anderen Seite der Autobahn ein kleines Feuchtbiotop. Hier geht es nun in den Wald hinein. An manchen Stellen wurde frisch gerodet, sodass manch große Lücken zwischen den Bäumen sind. Leicht bergauf und wieder bergab immer gerade aus dem Weg gefolgt. Nach einem Stück kommt man an der Steinernen Säule vorbei. Warum da mitten im wald so ein Stein steht, da sind sich die Fachleute nicht einig.


Das Bankerl dabei lädt direkt zu einer kleinen Pause ein. Und wieder weiter auf dem weg. Hin und wieder stehen am Wegesrand Hinweisschilder zum Bauernhofmuseum Jexhof. Der alte Bauernhof steht mitten auf einer großen Lichtung im Wald umgeben von Wiesen und Äckern.


Durch das Gelände und über den Bach hinterm Haus hinüber. Ein Stück dem Bach entlang geht es wieder in den Wald hinein. An der Weggabelung rechts halten und wieder gerade aus. Nach einem kurzen Stück zweigt links ein kleiner Weg von dem breiten Weg ab und führt leicht bergab. 


An den Weihern vorbei auf der Feldstraße weiter gehen. So kommt man am Waldrand entlang zur Kreisstraße die nach Schöngeising führt. Weil es da keinen Fußweg hat auf der anderen Straßenseite zum Friedhof und dem Sportplatz. Da sieht man schon den Ort Schöngeising. In einem weiten Bogen führt der Feldweg zur Kreisstraße und den Ortseingang. 


Über die Amper hinüber und auf der anderen Seite neben der lädt eine kleine Grünanlage zum Verweilen ein. Von hier hat am einen schönen Blick auf das Amperkraftwerk. 


Noch ein Abstecher zur Dorfkirche und dann die Kreisstraße überquert. Auf der Amperstraße geht es nun weiter und immer leicht bergan. So geht es in Richtung Bahnstation. 


Nach einiger Zeit ist man aus dem Ort heraus und wieder im Wald. Da kann man schon die S-Bahnstation von Schöngeising sehen. Von hier geht es wieder zurück nach München.


Fotos habe ich natürlich auch wieder einige gemacht:
Jexhof

Und wie gewohnt ein Plan der Strecke:

Donnerstag, 14. April 2016

Truderinger Wald

Gestern entgegen dem Wetterbericht den ganzen Nachmittag Sonne. Genutzt für eine leichte Wanderung innerhalb Münchens. Anreise mit der U-Bahn zur Station Neuperlach Süd. Den Bahnhof nach Süden verlassen und neben den Gleisen und dem Gelände der Firma Siemens entlang.Um die großen Parkplätze herum und im Grünstreifen nach Norden bis zur Putzbrunner Straße. Bei der nächsten Ampel die Straße überquert und man steht vor dem Kieswerk.


Genau gegenüber der Gebäude in den Wald hinein und immer gerade aus. Ein gutes Stück und man kommt direkt bei der Josefskapelle an.


Natürlich einen Blick hineingeworfen und dann auf der Waldstraße immer nach Norden. Hier tut sich links ein riesiges Loch im Wald auf. Die Überreste einer großen Kiesgrube. Die sich die Natur schon länger wieder geholt hat.


Zurück zur Waldstraße und genau gegenüber in den Waldweg hinein. Nach ca. 150 Meter kommt man zum Schwedenstein. Einer Nachbildung einer Steinsäule die vorher hier stand und nun einen Platz im Stadtmuseum gefunden hat. Warum hier mitten im Wald so ein Stein steht ist völlig unklar. Angeblich soll hier im 30-jährigen Krieg der schwedische General Horn beerdigt worden sein, daher auch der Name Schwedenstein. Der Stein soll aber um 1500 entstanden sein. So passt das mit dem Grab nicht vor allem der General in seiner Heimat Schweden gestorben ist. Eine interessante und verzwickte Geschichte die umfangreich auf dieser Seite im Internet gefunden habe. Danach soll der Stein ursprünglich nicht hier gestanden haben und so ähnlich Steine gibt es im Gebiet südlich von München noch einige.


Zurück zur Waldstraße und nach Norden bis Schneise im Wald. Hier geht es unter den Stromleitungen nach Westen immer der Trasse entlang bis man auf freien Feld steht. 



Wir bleiben im Wald und gehen dem Forstweg entlang nach Norden durch lichten Baumbestand. Am Schramminger Weg kurz nach links und gleich wieder rechts dem Waldweg gefolgt. Hier geht es nun immer der Münchner Stadtgrenze entlang. Nach dem Feld sieht man schon die ersten Häuser von Waldtrudering. Links die Häuser gehören zu München, rechts davon der Wald gehört zur Gemeinde Haar.


An der Wasserburger Landstraße nach rechts zum alten Dorfkern von Haar mit den beiden Kirchen, dem Rathaus und dem stattlichen Gasthaus vorbei zum S-Bahnhof für die Heimfahrt nach München. 




Fotos von unterwegs gibt es natürlich auch wieder:
Truderinger Wald

Und zur Orientierung den gewohnten Streckenplan: