Mittwoch, 25. März 2015

Rund ums Dachauer Windradl


Auch wenn sich das Windrad immer wieder ins Blickfeld drängte gab es doch da hinter Dachau noch jede Menge andere Dinge zu sehen. Im vergangenen Jahr wurde ja die Lokalbahn von Dachau nach Altomünster auf S-Bahn-Standard ausgebaut. Aber leider verkehrt sie immer noch nur alle 60 Minuten. Den einen Zug nicht mehr erreicht und deshalb in Dachau Bahnhof eine längere Wartezeit verbracht. Denn der Weg von hier bis zum Startpunkt der Wanderung war mir zu weit auch wenn es schon die nächste Haltestelle Dachau Stadt gewesen ist. 


Vom Bahnhof ging es dann erstmal in den Stadtteil Etzenhausen. Entlang der Freisinger Straße ein Stück entlang der Bahn bis links ein Parkplatz kommt. Hier nun in das Wäldchen hinein und bergauf entlang des Kreuzweges zum Friedhof am Leitenberg. Hier wurde unzählige Opfer aus dem KZ Dachau begraben. Ein echter Ort zum Innehalten. Eine Kapelle erinnert zusätzlich an die italienischen Toten. Vom Friedhof führt dann ein Feldweg zuerst nach Norden und dann wieder zur Freisinger Straße. Hier aber gerade aus auf dem Leitenweg entlang der Bahnlinie. An der Unterführung dann nach links in den Ort Prittlbach hinein Vorbei an der Kirche und entlang des Baches wieder aus dem Ort hinaus nach Goppertshofen. Hier schon wieder ein Kircherl


Auf einer ruhigen Landstraße weiter nach Pellheim. Hier war die Kirche geöffnet, sodass man sie auch von Innen anschauen konnte. Die Dorfstraße entlang, diese macht dann nach einem Stück eine 90 Grad Kurve nach Süden. Hier ist dann auch die Hälfte des Weges zurück gelegt.


Die Straße führt dann direkt in den nächsten Ort, Pullhausen. Da hat es aber keine Kirche zum Fotografiern gegeben. Auf dem Weg Im Lehmfeld, mehr ein Feldweg, kommt man zu einer tiefen Grube mitten der Äcker die offenbar zu der nahe gelegenen Ziegellei gehört. Da kommt auch wieder das Windradl ins Blickfeld.


Weiter auf dem Feldweg und dann auf einer Nebenstraße kommt man nach Webling. Da gibt es wieder ein kleines, auf einem Hügel gelegenes Kircherl. Das Straßerl mündet dann in eine stark befahrene Straße. Zwischen dieser Straße und dem Bahngleis führt aber ein extra Fuß- und Radweg entlang. 


Vorbei an Steinkirchen mit einem steinernen Kircherl kommt man zur Freisinger Straße, die wir ja schon vom Hinweg kennen und da sind es dann nur noch wenige Schritte bis zur Haltestelle Dachau Stadt. Falls einem die Wartezeit zu lang ist, der kann auch über die Freisinger Straße stadteinwärts weiter gehen und dann auf der Martin-Huber-Straße den Weg zu Bahnhof Dachau nehmen, wo sich alle 20 Minuten eine Fahrgelegenheit zurück nach München bietet. Wie immer fleißig den Fotoapparat benutzt um alles Wichtige und Sehenswerte von unterwegs fest zu halten und einen Einblick in die Strecke zu geben.

Rund ums Dachauer Windradl

Und zur Orientierung einen Plan der Strecke wie gewohnt gibt es auch.




Freitag, 20. März 2015

Frühling im Westpark



Monatsausflug mit meinen Freundinnen. Diesmal Glück mit dem Wetter gehabt und einen großen Rundgang im Westpark unternommen.


Kämpfende Blesshühner, unzählige Krokus und noch viele andere Frühlingsblumen. Eine wahre Augenweide.


Und natürlich die Gebäude der IGA 1983 immer wieder wunderschön. 


Von den vielen Eindrücken gibt es auch reichlich Fotos zu sehen.
Frühling im Westpark

Donnerstag, 19. März 2015

Isar aufwärts von Ebenhausen-Schäftlarn nach Icking


Die nächsten Tagen soll es ja wieder ungemütlich werden. Aber gestern der erste milde Frühlingstag. Das muss man ausnützen. Mit der S-Bahn ging es nach Ebenhausen-Schäftlarn. Auf der anderen Seite der Bundesstraße beginnt auch gleich der Fußweg hinunter ins Isartal zum Kloster Schäftlarn. Vom Kloster auf einem extra Fußweg neben der Straße zur Isarbücke. Über die Isar hinüber und beim Bruckenfischer nach Süden entlang dem Isarkanal. Der Weg führt unterhalb des Dammes entlang. 


Nach einem guten Stück kann man dann die Dammkrone erklimmen. Hier immer am Wasser entlang. Rechts unten fließt die Isar, die sich aber immer weiter vom Kanal entfernt. So gibt es halt nur Einblicke in den Auwald.


Bei der Aumühle führt eine Brücke über den Kanal. Da wir ja eigentlich der Isar folgen wollen bleiben wir auf dem Damm. Unerwartet bieten sich rechts nach einiger Zeit die Möglichkeit die Dammkrone zu verlassen und auf Höhe der Isar weiter zu wandern.


Und da ist dann auch endlich wieder die Isar. Hinter dem Damm verbirgt sich der Eisweiher der nur manchmal über Trampelpfade erreichbar ist.


So geht es weiter durch den Auwald bis man dann zum Ickinger Wehr kommt.


Hier kann man über die Isar rüber. In dem weißen Türmchen befindet sich eine, hoffentlich immer unverschlossene Metalltür. Im Turm einige Stufen aufwärts und dann über den hölzernen Wehrsteg hinüber. 


Von hier geht es nun bergauf, weil wir doch in Icking die S-Bahn nach München zurück nehmen wollen. Von hier aus könnte man noch Richtung Pupplinger Au oder später der Loisach folgen und nach Wolfratshausen weiter wandern. Dieses Stück hebe ich mir für ein anderes Mal auf.


Der Weg bergauf führt dann noch an der alten Kirche von Icking vorbei bevor man dann auf der anderen Seite der Bundesstraße zum Bahnhof gelangt. Diesmal gab es echt viel zum Fotografieren. Aber schauen sie selbst:
Isar zwischen Schäftlarn und Icking

Und auch gibt es wieder eine Karte der Strecke für den genauen Überblick.



Freitag, 13. März 2015

Georgenstein


Ein Ausflug ins schöne Isartal im Süden von München. Mit der S-Bahn nach Baierbrunn. Vom Bahnhof zur Kirche in der Ortsmitte. Die Bundesstraße überquert und auf der Burgstraße Richtung Isartal. Am Ende der Straße führt ein Fußweg immer moderat abwärts nach Süden. Fast unten im Tal stößt man auf den Isarradweg dem wir jetzt nach Norden folgen. Der Weg führt immer näher an das Ufer der Isar heran und immer weiter. 


Nach einer Flußbiegung sieht man dann am anderen Ufer den bekannten Georgenstein im Wasser. Der schon seit Urzeiten den Floßverkehr auf der Isar behindert hat und eine gefährliche Stelle für die Flöße darstellte. So manches Floß ist zerschellt was zu vielen Opfern unter den Flößern geführt hat.
In einem goßen Bogen geht es weiter am Wasser entlang, da kommt dann das Isarwehr auch schon ins Blickfeld. Von hier ab führt dann der Weg vom Wasser weg und immer bergauf. Bei dem Weg handelt es sich um die Trasse der Römerstraße von Augsburg nach Salzburg die hier das Tal querte. Unter den Stromleitungen geht es links weiter aufwärts bis man dann oben auf eine geteerte Straße trifft. Dieser nach Süden gefolgt und vorbei am Gasthaus zur S-Bahnstation Buchenhain. Fotos gibt es auch wieder welche auch wenn die Strecke nur kurz gewesen ist.



Georgenstein

Und auch einen Plan der Strecke zur Orientierung gibt es auch.


Dienstag, 10. März 2015

Dürnhaar nach Sauerlach


Gestern wieder ein sonniger Frühlingstag. Gleich ausgenutzt und eine Wanderung im Südosten von München unternommen. Mit der S-Bahn ging es nach Dürrnhaar. Vom Bahnhof erst mal zu der kleine Kirche. Leider ist die halb von einer Schutzwand verdeckt. Dann hinaus auf das frei Feld und immer dem Feldweg gefolgt. Der führt dann zur Kreisstraße. Da ein Stück entlang und nach Faistenhaar abgebogen. An der Kirche vorbei weiter auf der Tannenstraße nach Hofolding. 


Einen Blick in die Kirche geworfen und dann nach Nordwesten aus dem Ort heraus. Links führt dann ein Weg genau auf den Wald zu. Beim Funkturm am Waldrand entlang bis zur Staatsstraße. Die hat aber einen separaten Fuß- und Radweg. Über die Autobahn nach Salzburg hinüber. Bei der großen Werbetafel in den Wald hinein bis zur Römerstraße. Da im Wald hat es ja noch richtig viel Schnee auf den Wegen. Auf der Römerstraße immer gerade aus bis zum Waldrand und hier nun nach links auf den Feldweg entlang des Waldrandes. Durch Felder in Richtung Sauerlach und dann gleich ist man am Bahnsteig des Sauerlacher Bahnhofes. Von hier mit der S-Bahn zurück nach München. Ein paar Bilder sind auch zusammen gekommen auch wenn es nicht viel Sehenswertes gab und den Bäumen und den Feldern noch die grüne Farbe fehlt.

Dürnharr nach Sauerlach

Dazu auch wieder ein Plan der gewanderten Strecke.



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Sonntag, 8. März 2015

Tutzing nach Feldafing


Gestern ganz viel Sonnenschein nur leider noch etwas zu frisch für einen gscheiden Frühling. Mit der S-Bahn ging es nach Tutzing. Zuerst mal vom Bahnhof am Rathaus und der Kirche vorbei in Richtung Starnberger See. Dann am Seeufer entlang nach Norden. Da waren jede Menge Leute unterwegs die auch die Sonnenstrahlen geniesen wollten. In der klaren Luft hatte man einen tollen Ausblick über den See bis hinein in die Alpen.


Nach einem kurzen Stück gelangt man zum Midgardhaus und dem Restaurant "Häring" dort war ich schon mal zum Essen. Sehr gut gegessen und von der Terasse den Blick über den See genossen. Der Weg führt dann vom Ufer weg weil da das Schloss Garatshausen den Weg versperrt. Also um das Schloss herum und auf dem Seeuferweg wieder hinunter zum See. 


So führt der Weg durch lichten Wald und Park weiter. Nach einiger Zeit taucht dann im See die Roseninsel auf. Man befindet sich ja schon im Park von Feldafing. Hier sollte auch mal ein Schloss von König Maximilian II. von Bayern gebaut werden. Die Vorabeiten sind immer noch zu erkennen. In den Park ist inzwischen ein Golfplatz angelegt worden. Der Seeuferweg führt dann zum Strandbad Feldafing. Vom dortigen Parkplatz kann man dann über die Seestraße in das Ortszentrum von Feldafing gelangen. Oder man benutzt rechts den kleinen Weg der über einige Stufen am Rand des Golfplatzes entlang führt. Auf diesem Weg gelangt man dann auch zur Seestraße. Auf dem Weg zum Bahnhof vorbei an der Kirche, einen Blick in das Innere geworfen. Immer die Bahnhofstraße entlang und man erreicht den S-Bahnhof Feldafing zur Rückfahrt nach München. Durch das noch nicht vorhandene Laub an den Bäumen taten sich viele Ein- und Durchblicke auf. Und am See entlang ein Ausblick reiht sich an den anderen. Darum wieder einige Fotos zum anschauen.
Tutzing nach Feldafing

Und auch selbstverständlich einen Streckenplan dazu, falls jemand Lust verspürt die Strecke sich mit eigenen Augen anzusehen.


Dienstag, 17. Februar 2015

Forsthaus Wörnbrunn und Kugler Alm


Noch nie beim Forsthaus Wörnbrunn oder in der Kugler Alm gewesen. Aber heute war ich dort. Mit der Trambahn ging es nach Grünwald. Auf der Wörnbrunner Straße zuerst zum Forsthaus. 



Auf einem verschneiten Feldweg in Richtung Wald. Und da hindurch bis man auf die Bahnlinie nach Holzkirchen stößt. Da immer gerade nach Süden auf der Linienstraße und nach einiger Zeit kommt man zur Kugler Alm.


Ein schöner Winterspaziergang mit viel frischer Luft. Von der Strecke gibt es auch wieder einige Fotos 
Wörnbrunn - Kugler Alm

und natürlich einen Streckenplan