Freitag, 3. Juli 2015

Kochel am See mit Franz-Marc-Museum

 

Eigentlich sollte das heute ein netter sommerlicher Ausflug nach Kochel am See mit Besuch im Franz-Marc-Museum werden. Leider spielte das Wetter nicht mit. Abfahrt in München bei Sonnenschein und 30 Grad, in Starnberg schon die ersten Regentropfen. Bis Kochel dann nur noch 18 Grad, grauer Himmel und Dauerregen. Wir waren aber völlig auf Hochsommer eingestellt. Also in Kochel erst Mal ein Geschäft gesucht wo man Regenbekleidung oder Schirme kaufen kann. Wir haben uns dann für Regenjacken entschieden.
Gleich angezogen und los marschiert zum Franz-Marc-Museum. Eine interessante Sammlung. Inzwischen kein Regen mehr. Mittagessen im Gasthaus zur Post. Bis wir dann gegen 15 Uhr zum Bahnhof aufgebrochen sind wieder Sonnenschein und milde Temperaturen. In München angekommen, Sonne und 30 Grad. Zum verrückt werden. 


Deshalb auch kein Spaziergang zum Kochelsee. Fotos gibt es trotzdem:
Kochel am See - Franz-Marc-Museum

Mittwoch, 1. Juli 2015

Wanderung ab Odelzhausen

Bei meinen Wanderungen habe ich mich ja meistens danach gerichtet möglichst alle Gemeinden in einem Landkreis zu durchwandern. Seit langem sind mir da im Norden der Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck einige Gemeinden übrig geblieben. Denn da fährt die S-Bahn nicht mal in Nähe vorbei. 


Dorthin kommt man nur mit dem Bus. Von Pasing fährt da über die Autobahn ein MVV-Bus. Also gestrn ein Herz gefasst und nach Pasing gefahren. Von dort mit dem Bus bis nach Odelzhausen gefahren. Erst mal in die Ortsmitte und die Kirche angeschaut. Dann nach Süden Richtung Dietenhausen weiter gegangen. Nach Dietenhausen die Glonn überquert. Unter der Kreisstraße hindurch weiter nach Wagenhofen. Zuerst auf einer ruhigen Straße und dann am Rand der Kreisstraße weiter nach Pfaffenhofen an der Glonn


Natürlich die Kirche angeschaut. Nach einer Rast am Maibaum weiter nach Egenburg. Leider war die dortige Kirche auch versperrt. Von Egenburg auf einem Feldweg nach Süden über die Glonn drüber.




So, nun sind wir schon im Landkreis Fürstenfeldbruck und der fehlenden Gemeinde Egenhofen. Ab der Glonn durch Wiesen und Felder zuerst mal zu dem Schloss Weyhern. Da lies sich keine Stelle finden von der man einen Blick auf das Schloss werfen konnte. Also weiter nach Egenhofen. An der Kirche vorbei, leider ein Gerüst um den Turm herum, Auf bzw. neben der Kreisstraße geht es nach Süden. Eigentlich war geplant von hier nach Rottenfuß ab zu biegen. Aber eine Teerstraße ohne Schatten spenden Bäumen fanf ich nicht so reizvoll bei der Hitze. Also noch ein kleines Stück der Straße entlang und nach der Bachbrücke in einen Feldweg eingebogen und auf den Wald zu. Am Waldrand im Schatten der Bäume entlang. 


Wo man Oberweikertshofen links sieht. Hier stößt der Weg dann wieder auf eine Kreisstraße. Da muss man entlang weil wir nach Unterschweinbach wollen. 


Durch den Ort hindurch und auf der anderen Seite neben der Straße auf einem separaten Fuß- und Radweg hinauf nach Aufkirchen.


Nach der Ortsmitte führt rechter Hand die Mammendorfer Straße nach Süden weiter. Der Straßenname ist schon mal gut, denn nach Mammendorf will ich ja. Immer auf der Straße bis nach Rammertshofen. Hier könnte man der Kreisstraße weiter folgen. Aber weil es da immer auf der Straße entlang ging und doch zahlreiche Autos unterwegs waren bin ich an Rammertshofen vorbei weiter ein gutes Stück gerade aus gegangen.


Und dann an der Abzweigung nach Holzmühl nach rechts in einen Feldweg eingebogen. Der führt dann durch einen Wald und stößt dann genauso wie die vorher genannte Straße auf eine gut befahrene Straße die dann über die Gleise der Bahnstrecke nach Augsburg weiter nach Mammendorf hinein führt. Da sich der S-Bahnhof Mammendorf aber näher an Nannhofen befindet. Gegenüber in die Schloßbergstraße abgebogen. 


Diese führt am Park des Schlosses Nannhofen entlang, leider kein Blick auf das Schloss möglich. Da wo es zum Schloss hinauf geht steht die Kirche St. Peter und Paul. Nun sind es nur noch wenige Schritte bis zum Bahnhof, unter den Gleisen hindurch, am Kiosk was Kaltes zu trinken erworden, und dann auf die S-Bahn nach München gewartet. Eine ziemlich lange Strecke war das heute die durch zahlreiche Dörfer geführt hat. Deshalb auch eine Menge Fotos gemacht:

Odelzhausen - Pfaffenhofen - Aufkirchen

Und dazu wieder eine Karte von der gewanderten Strecke:


Montag, 29. Juni 2015

Erdweg nach Sulzemoos und wieder zurück.

oder auf den Spuren vom Räuber Mathias Kneißl, der da in der Gegend geboren wurde und in der Schachermühle bei Sulzemoos gelebt hat. Sogar in Wikipedia hat er einen Eintrag bekommen.


Anreise mit der Ludwig-Thoma-Bahn, diesmal bis Erdweg. Vom Bahnhof erst mal in die Ortsmitte von Erdweg. Vorbei an dem stattlichen Gasthaus ging es nach Walkertshofen. Ein schöner Rad- und Fußweg neben der Straße führt dort hin. Einen kleinen Umweg zu der Kirche und dann nach Süden aus dem Dorf heraus. 


Mal gerade aus mal nach rechts und wieder links geht es auf Feldwegen zwischen Feldern und Wiesen dahin. Kurz vor der Staatsstraße nach rechts auf einen bewachsenen Weg eingebogen. Oben am Hügel angekommen ein kurzes Stück auf der Straße und an der Kreuzung gerade aus am Waldrand entlang. Denn statt entlang der Straße führt ein Waldweg in Hörweite der Straße mitten durch den Wald. Dann nach links und noch etwas durch den Wald bis zum Waldrand. Von hier geht es gerade nach Bogenried.


Auf der Straße weiter nach Süden und in einen Feldweg gerade aus weiter. Da sieht man dann schon Sulzemoos. Das heutige Ziel und gleichzeitig Wendepunkt der heuten Wanderung.


Auf der Hauptstraße in die Mitte von Sulzemoos zur Kirche und dem Schloss. Wie ich jetzt bei Wikipedia gesehen habe hätte ich um das Schloss rum gehen sollen um die schönere Seite zu sehen. Den weg wieder zurück und dann nach Norden auf der Eichenstraße aus dem Ort heraus. Hier führt dann der Feldweg an der Kläranlage vorbei und dann links auf den Waldrand zu. An diesem Weiher stand einst die Schachermühle wo der Räuber Kneißl gewohnt hat. Keine Spur mehr davon zu sehen, weil im 19. Jahrhundert der Bach verlegt wurde und die Mühle verkauft und abgebrochen wurde.


Der weitere Weg ist dann kaum mehr zu erkennen. bei einer verbogenen Schranke geht es in den Wald hinein. In der Karte vom Vermessungsamt ist kein Weg eingezeichnet. Aber in Openstreetmap und mit einem Luftbild zur Orientierung habe ich dann aus dem Wald heraus gefunden. An einem Platz wo altes Bauzeug rumliegt geht es wieder in den Wald hinein und kurvenreich bis zum Waldrand. Dort entlang und an der Kreuzung gerade aus wieder unter die Bäume hinein. Sobald ein besserer Weg kreuzt diesen nach links Richtung Straße einbiegen. Über die Straße drüber und bei dem allein stehenden Haus wieder auf den Feldweg weiter. Erst nach Norden und dann schräg auf den Waldrand zu halten. Da sieht man schon die ersten Häuser von Großberghofen. Nach soviel Wald, Wiesen und Felder freut man sich mal wieder auf bewohntes Gebiet zu kommen.


Am Museum vorbei und zur Dorfkirche. Von der Kirche auf einem Weg durch die Wiese hinauf zur Straße. Diese Straße führt uns dann wieder nach Erdweg zurück. Wo wir dann wieder beim Rathaus und dem Gasthaus auf die Hauptstraße kommen. Und diese führt uns wieder zum Bahnhof in Erdweg.


Trotz Ausbau zur S-Bahn verkehrt hier wie zu Lokalbahnzeiten nur alle 60 Minuten ein Zug. So hieß 


es gut 45 Minuten Wartezeit zu überbrücken. Sitzend im Wartehäuschen tat das den Beinen ganz gut. Zur Orientierung gibt es es wieder zahlreiche Fotos:

Erdweg - Sulzemoos - Erdweg

Und auch wieder ein Plan der Sdtrecke:


Samstag, 27. Juni 2015

Schwabhausen


Gestern war ideales Wetter für eine Wanderung. Die schon vorbereiteten Strecken konnten mich nicht begeistern, so habe ich mal auf die Schnelle mir eine neue Tour ausgedacht. Da die Ludwig-Thoma-Bahn letztes Jahr auf S-Bahnbetrieb umgestellt und ausgebaut wurde gibt es da hinter Dachau noch einiges zu entdecken. Also mit der S-Bahn nach Bachern gefahren. Von der Haltestelle erst mal einen Abstecher nach Unterbachern. Dann wieder an der Haltestelle vorbei nach Oberbachern. Nach der Kirche führt die Straße nach Norden und auch wieder entlang der Bahnstrecke. Vorbei am Umspannwerk. Noch ein Stück die Straße entlang und dann auf einem Feldweg nach Stetten. Weil hier eine Kreisstraße auf eine Staatsstraße trifft hat es da viel Autoverkehr. 


Neben der Staatsstraße auf einem separaten Weg geht es Richtung Schwabhausen. Vorbei am Bahnhof immer auf der Hauptstraße vorbei am Rathaus. Nach der Brücke nach rechts in den alten Ortskern mit der sehenswerten Kirche


Nach dem Ortsausgang führt eine guter Weg neben der Straße weiter nach Norden. Da es da hügelig ist hat man so manchen schönen Ausblick und ein Bankerl unter einem großen Baum lädt zur Rast ein. Die Straße führt dann an Edenholzhausen vorbei wo neben dem Bauernhof ein kleine Kirche steht.


Wieder zurück auf der Straße und beim nächsten Hügel sieht man dann schon den Ort Arnbach den Endpunkt der heutigen Wanderung. 


Hinter dicken Mauern versteckt sich die Kirche, die auch wie alle anderen Kirchen unterwegs, verschlossen war. Aber über die Kirchen und Kapellen im Landkreis Dachau gibt es eine wunderschöne Seite im Internet. Viele Bilder auch aus dem Inneren und ausführliche Beschreibungen der einzelnen Bauwerke. Den Hügel in der Dorfmitte hinab geht es dann zur S-Bahnstation. Glück gehabt die Bahn fährt hier nur alle 60 Minuten aber ich mußte nur 10 Minuten warten. Mehr Bilder von unterwegs gibt es natürlich auch wieder.

Bachern-Schwabhausen-Arnbach

Und dazu auch wieder eine Streckenkarte:


Donnerstag, 25. Juni 2015

Windach


Gestern mal nach längerer Zeit sonniges und trockenes Wetter. Zeit für eine Wanderung. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Ein Stück entlang der Gleise und dann unten durch auf einer schönen Allee immer gerade aus nach St. Ottilien. Nach dem Gelände des Klosters geht es weiter auf einen kleinen Weg dem Wegweiser nach Windach folgend. Aus dem Wegerl wird dann nach einiger Zeit eine Betonstraße die sich durch das Pflaumdorfer Moos schlängelt. Nach einigen Kilometer sieht man dann am Horizont schon den Verkehr auf der Autobahn nach Lindau. Da müssen wir drüber, denn auf der anderen Seite liegt Windach.


Mitten im Ortszentrum von Windach das ehemalige Schloss, jetzt Rathaus, und die Kirche. Eine ungewöhnlich Gestaltung der Fenster, leider war sie zugesperrt. Wie die wohl Innen aussieht? Ein Stück der Windach entlang und dann auf dem Jubiläumsweg den Berg hinauf, 599 Meter über dem Meer, zur Kirche St. Vitus. Zum Kreisverkehr und aus dem Ort heraus. Da tut sich ein Ausblick nach Osten auf. Den Kirchturm den man da sieht, denke ich ist die Kirche in Schondorf am Ammersee. 


Am Ortsrand entlang nach Süden und auf einer alten Römerstraße, heute betoniert, weiter nach Steinebach. An der Kapelle eine Rast eingelegt und dann weiter nach Hechenwang. 


Zur markanten Kirche in der Ortsmitte mit einem relativ hohen Turm. Leider auch wieder versperrt. Hechenwang ist auch der Wendepunkt der Wanderstrecke. Von hier geht es zurück nach Norden.


Auf der Birkenallee, da stehen wirklich Birken am Straßenrand, durch Felder nach Neugreifenberg. Hier geht es dann entlang der Straße unter der Autobahn hindurch und auf der anderen Seite ein gutes Stücke neben her bis zu einem Denkmal am rechten Waldrand. Hier führt ein Weg in den Wald hinein, der durch ein Gittertor, das man aber öffnen kann, versperrt ist. Immer dem Weg folgend durch den Wald. Am Waldrand dann eine Brücke. Hier führt der Weg zwischen Feldern nach einer Kurve auf den Bahndamm zu. Dem Bahndamm folgen wir und da geht es dann aufwärts zu einer Überführung. 


An dem markanten Baum mit dem Wegkreuz und der einladenden Bank eine Rast. Von hier kann man bis nach Hechenwang und die Alpen schauen. 


Die Feldstraße weiter und beim nächsten Feldweg nach links einbiegen. Der Weg verliert sich dann bald in einer Wiese, aber vorbei an einem Wohnhaus gelangt man zu dem Kircherl in Pflaumdorf. 


Nach Norden aus dem Dorf heraus und nicht dem Wegweiser nach Türkenfeld folgen, sonder gerade aus auf der Türkenfelder Straße weiter. Hier heißt es sich entscheiden ob man nach links nach St. Ottilien und zur S-Bahn in Geltendorf abbiegt oder man nach rechts Richtung Türkenfeld will. Beide Strecken sind gleich lang. Wer sich vor der Heimfahrt stärken will, der folgt dem Wegweiser nach St. Ottilien ein Zusatzschild verweist hier schon auf den Emmeringer Hof in St. Ottilien. Zwar durstig aber nicht hungrig folgen wir der Straße nach Türkenfeld. Dort geht es mit der S.Bahn zurück nach München. Wie immer gibt es ein Fotoalbum mit zahlreichen Fotos von unterwegs.


Windach

Und auch wie immer einen Plan der Strecke:


Montag, 15. Juni 2015

Hilgertshausen-Tandern

Eine Gemeinde, zwei Teile. Nachdem ich letztes Jahr schon mal nach Hilgertshausen gewandert. Gehört es sich ja, auch den anderen Gemeindeteil zu besuchen. Gestern war es soweit. Mit der S-Bahn nach Altomünster und dann flott gewandert. Zuerst mal vom Bahnhof in die Mitte von Altomünster mit seinem sehenswerten Kloster und der Kirche. Nächste Ortschaft Pipinsried. Immer neben der Kreisstraße auf eine separaten Weg mal bergab mal bergauf und immer wieder schöne 


Ausblicke in die Landschaft. Erst mal unter einem schatten spenden Baum eine kleine Rast. Das Bankerl war einfach zu einladend. Gestärkt weiter zur Kirche in  Pipinsried. Dann wieder zur Kreisstraße DAH2 zurück, weil ich doch noch einen Abstecher zu der Kirche St. Wolfgang, die neben der Straße auf freiem Feld steht. 




Auf einer Feldtraße Richtung Maisbrunn und Ottelsburg. Links führt ein Weg nach Oberstloh, einen großen Bauernhof. Auf der anderen Seite davon wieder abwärts und immer gerade aus.Hier kommt man dann an die Tanderner Ilm und die Straße führt dann nach Tandern hinein. Direkt auf ein stattliches Wirthaus zu, wie es sich für ein bayerisches Dorf gehört. Aber daneben gibt es noch 2 Kirchen und ein Schloss anzuschauen.                                       


Von hier war ursprünglich der Weg nach Randelsried, Schmarnzell und Asbach geplant. Das wären dann über 20 Kilometer Weg gewesen. So eine Abkürzung gewählt. Am Schloss das Dorf verlassen 


und durch Felder und kleine Wälder durch hügeliges Gelände Richtung Reichertshausen gewandert. Vorbei an der kleine Kirche ging es weiter wieder Richtung eines Walds. In einem Weiten Bogen führt der Weg zur Verbindungsstraße von Asbach nach Altomünster. Hier sind wir dann wieder auf der ursprünglich geplanten Strecke. Gut, dass zumindest am Sonntag nicht viel Verkehr auf der Straße war. Denn es geht ein gutes Stück ohne Fußweg auf der Straße entlang nach Altomünster




zurück. Zuerst sieht man nur den Kirchturm am Horizont, dem man gefühlt nicht näher kommt. Aber ist man mal in die Pipinsrieder Straße eingebogen ist es nicht mehr weit zum Kloster und zum Marktplatz in Altomünster. Dieses Teilstück sind wir ja beim Start der Tour schon in die andere Richtung


gelaufen. Hurtig noch schnell ein Eis gekauft und weiter zum Bahnhof Altomünster. Irgendwie habe ich mich mit der Abfahrtszeit vertan. So war die Eile nicht begründet. Aber da die S-Bahn schon da stand einen guten Sitzplatz gesucht und bis zur Abfahrt mal richtig verschnauft.

Fotos gibt es auch wieder einige, die Landschaft fand ich schön und die weinigen Ortschaften hatten doch eine Menge Sehenswertes zu bieten.

Tandern

Und einen Streckenplan zur Orientierung gibt es auch wieder.


Freitag, 5. Juni 2015

Monatsausflug zum Starnberger See


Bei den monatlichen Ausflügen mit meinen beiden Freundinnen soll die Strecke ja nicht so lang sein und soll es auch unterwegs oder Ziel einen Gasthaus mit gutem Essen geben. Diesmal ging es mit der S-Bahn nach Feldafing. Vom Bahnhof hinunter zum See, an der Roseninsel vorbei immer am Ufer entlang. Beim Schloss Garatshausen geht es ums Schloss herum und dann wieder am See entlang. 


Ziel für die Mittagspause war das Wirtshaus Zum Häring. Hier waren wir schon mal Essen und hatten uns an der wunderbaren Aussicht von der Terrasse auf  den See erfreut. Heute kreuzten vor der Terrasse gleich zwei der Ausflugsschiffe unseren Blick.


Von unterwegs gibt es einigen Bilder zu sehen:

Feldafing nach Tutzing