Freitag, 22. April 2016

Weßling - Jexhof - Schöngeising


Frühlingswetter gestern. Gleich genutzt, weil es ja am Wochenende kalt und nass werden soll. Mit der S-Bahn nach Weßling gefahren. Den Bahnhof in Richtung Bacheläcker verlassen und dann immer dem Mischenrieder Weg entlang bis zum Gut Mischenried. Vor dem Tor nach links abbiegen und immer gerade aus bis zur Unterführung unter Autobahn. Vorher noch links ein üppiges Tor wo hinter dem Zaun ein ehemaliger Wagen vom Zirkus Krone für den Transport von Elefanten steht. 


Auf der anderen Seite der Autobahn ein kleines Feuchtbiotop. Hier geht es nun in den Wald hinein. An manchen Stellen wurde frisch gerodet, sodass manch große Lücken zwischen den Bäumen sind. Leicht bergauf und wieder bergab immer gerade aus dem Weg gefolgt. Nach einem Stück kommt man an der Steinernen Säule vorbei. Warum da mitten im wald so ein Stein steht, da sind sich die Fachleute nicht einig.


Das Bankerl dabei lädt direkt zu einer kleinen Pause ein. Und wieder weiter auf dem weg. Hin und wieder stehen am Wegesrand Hinweisschilder zum Bauernhofmuseum Jexhof. Der alte Bauernhof steht mitten auf einer großen Lichtung im Wald umgeben von Wiesen und Äckern.


Durch das Gelände und über den Bach hinterm Haus hinüber. Ein Stück dem Bach entlang geht es wieder in den Wald hinein. An der Weggabelung rechts halten und wieder gerade aus. Nach einem kurzen Stück zweigt links ein kleiner Weg von dem breiten Weg ab und führt leicht bergab. 


An den Weihern vorbei auf der Feldstraße weiter gehen. So kommt man am Waldrand entlang zur Kreisstraße die nach Schöngeising führt. Weil es da keinen Fußweg hat auf der anderen Straßenseite zum Friedhof und dem Sportplatz. Da sieht man schon den Ort Schöngeising. In einem weiten Bogen führt der Feldweg zur Kreisstraße und den Ortseingang. 


Über die Amper hinüber und auf der anderen Seite neben der lädt eine kleine Grünanlage zum Verweilen ein. Von hier hat am einen schönen Blick auf das Amperkraftwerk. 


Noch ein Abstecher zur Dorfkirche und dann die Kreisstraße überquert. Auf der Amperstraße geht es nun weiter und immer leicht bergan. So geht es in Richtung Bahnstation. 


Nach einiger Zeit ist man aus dem Ort heraus und wieder im Wald. Da kann man schon die S-Bahnstation von Schöngeising sehen. Von hier geht es wieder zurück nach München.


Fotos habe ich natürlich auch wieder einige gemacht:
Jexhof

Und wie gewohnt ein Plan der Strecke:

Donnerstag, 14. April 2016

Truderinger Wald

Gestern entgegen dem Wetterbericht den ganzen Nachmittag Sonne. Genutzt für eine leichte Wanderung innerhalb Münchens. Anreise mit der U-Bahn zur Station Neuperlach Süd. Den Bahnhof nach Süden verlassen und neben den Gleisen und dem Gelände der Firma Siemens entlang.Um die großen Parkplätze herum und im Grünstreifen nach Norden bis zur Putzbrunner Straße. Bei der nächsten Ampel die Straße überquert und man steht vor dem Kieswerk.


Genau gegenüber der Gebäude in den Wald hinein und immer gerade aus. Ein gutes Stück und man kommt direkt bei der Josefskapelle an.


Natürlich einen Blick hineingeworfen und dann auf der Waldstraße immer nach Norden. Hier tut sich links ein riesiges Loch im Wald auf. Die Überreste einer großen Kiesgrube. Die sich die Natur schon länger wieder geholt hat.


Zurück zur Waldstraße und genau gegenüber in den Waldweg hinein. Nach ca. 150 Meter kommt man zum Schwedenstein. Einer Nachbildung einer Steinsäule die vorher hier stand und nun einen Platz im Stadtmuseum gefunden hat. Warum hier mitten im Wald so ein Stein steht ist völlig unklar. Angeblich soll hier im 30-jährigen Krieg der schwedische General Horn beerdigt worden sein, daher auch der Name Schwedenstein. Der Stein soll aber um 1500 entstanden sein. So passt das mit dem Grab nicht vor allem der General in seiner Heimat Schweden gestorben ist. Eine interessante und verzwickte Geschichte die umfangreich auf dieser Seite im Internet gefunden habe. Danach soll der Stein ursprünglich nicht hier gestanden haben und so ähnlich Steine gibt es im Gebiet südlich von München noch einige.


Zurück zur Waldstraße und nach Norden bis Schneise im Wald. Hier geht es unter den Stromleitungen nach Westen immer der Trasse entlang bis man auf freien Feld steht. 



Wir bleiben im Wald und gehen dem Forstweg entlang nach Norden durch lichten Baumbestand. Am Schramminger Weg kurz nach links und gleich wieder rechts dem Waldweg gefolgt. Hier geht es nun immer der Münchner Stadtgrenze entlang. Nach dem Feld sieht man schon die ersten Häuser von Waldtrudering. Links die Häuser gehören zu München, rechts davon der Wald gehört zur Gemeinde Haar.


An der Wasserburger Landstraße nach rechts zum alten Dorfkern von Haar mit den beiden Kirchen, dem Rathaus und dem stattlichen Gasthaus vorbei zum S-Bahnhof für die Heimfahrt nach München. 




Fotos von unterwegs gibt es natürlich auch wieder:
Truderinger Wald

Und zur Orientierung den gewohnten Streckenplan:

Mittwoch, 6. April 2016

Am Erlbach


Gestern das gute Wetter ausgenutzt und einen Ausflug an den westlichen Stadtrand von München gemacht. Mit der S-Bahn ging es zur Station Aubing. Mit wenigen Schritten ist man dann schon im alten Dorfkern von Aubing. Die Straßenführung uns manches Gebäude erinnert noch an das alte Dorf. Auf der Eichenauer Straße geht es in Richtung Aubinger Lohe. Ein Stück im Wald entlang und dann nach links abgebogen. Der Weg führt dann wieder zu der Straße. 



Ein Stück die Straße entlang und kommt zum Krähenweg. Diese Nebenstraße führt nun immer neben dem Erlbach her, Hier am westlichen Stadtrand ist von München nicht mehr viel zu merken. Gartenanlagen, vereinzelte Häuser versteckt im Grün auch manch unschöner Fleck dazwischen so geht es immer am Bach entlang.



Bis zur Kreuzung mit der Lochhausener Straße. Der Bach markiert hier die Stadtgrenze. Auf der anderen Straßenseite weiter bis man unter den Bahngleisen hindurch ist. Hier nach rechts und bei der nächsten Straße wieder nordwärts. Am Straßenende nach links und wieder dem Bach gefolgt. Zwischen Kleingärten hindurch über eine Wiese und auf einem Feldweg bis zur Straße Am Zillerhof.


Hier nun eines der wenigen Baudenkmäler auf der Strecke. Die sogenannte Russenbrücke. Diese führt über den Gröbenbach hinüber. Für den Autoverkehr gibt es daneben eine neue Brücke.


Den Verlauf des Gröbenbach bin ich ja schon mal entlang gewandert. Die Straße führt dann immer am Bach entlang bis zum Bahnhof Gröbenzell. Von hier mit der S-Bahn zurück nach München.


Hier gibt es dann alle Bilder von der Strecke zu sehen:

Am Erlbach

Und dazu auch noch eine Karte der Strecke:

Montag, 4. April 2016

Königswiesen


Sommerlich Anfang April gleich wieder für eine Wanderung genutzt. Jetzt wird es nur noch Zeit, dass die Bäume ihre Blätter bekommen. Die dürren Äste gefallen mir nicht mehr so. Mit der S-Bahn ging es zum Bahnhof in Gauting. Den Bahnhof verlassen wir nach hinten, weil wir ja nicht nach Gauting wollen sondern aus dem Ort heraus nach Westen. Etwas an den Gleisen entlang und dann in die Staatsstraße Richtung Weßling eingebogen. ein Stück entlang der Staatsstraße bis die Häuser enden und links nur noch hinter den Bäumen die Asklepios Klinik und das Klinikum Fünfseenland teilweise erkennbar sind. Nach dem golfplatz führt dann ein Felweg genau nach Süden und bei der markanten Baumgruppe genau nach Westen auf Oberbrunn zu.



Am Dorfweiher vorbei zur Kirche auf dem Lohäckerweg, einem Feldweg aus dem Dorf heraus. Dieser Feldweg mündet dann nach einem Stück in die Landstraße. Dieser geht es antlang nach Unterbrunn. An der Kirche vorbei und dann in der Hauser Weg eingebogen. 


Auf dieser kleinen Straße gelangt man direkt nach Hausen. Gerade aus bis zur Hauptstraße und hier nach links abgebogen, Nach einem kurzen Stück biegt rechts eine Feldstraße ab. Dieser folgen wir auf ihrem verschlungenen Weg in den Wald hinein. 


Immer gerade aus gelangt man eine kleine Kapelle bei der sich 5 Wege treffen. Wir bleiben aber in unserer Richtung bis der Weg dann an die Bahngleise nach Starnberg stößt. 


Durch die Unterführung und hinauf zum ehemaligen Bahnhof Mühltal. Hier stiegen ja seinerzeit die Wittelsbacher ein und aus wenn sie nach Leutstetten wollten. Seit dem Betrieb der S-Bahn war das ein beliebter Bahnhof für Ausflüge ins Würmtal. Abere seit der Bahnhof Starnberg Nord für die Pendler in Betrieb ging, halten hier keine Züge mehr und der Bahnhof gammelt vor sich hin. Genauso geht es dem daneben liegenden Gasthaus das schon allmählich zuwächst und auf den Bänken und Tischen im Biergarten gedeiht das Moos.



Um Richtung Gauting zu kommen geht es auf einen kaum erkennbaren Weg neben den Gleisen und dem Waldrand entlang. In zahlreichen Karten ist hier kein Weg mehr verzeichnet. Aber bald geht links ein breiter Weg ab in den Wald. Hier entlang und dann nach Norden geht es zu dem ehemaligen Hofmark Königswiesen. Davon hat sich nur noch das Kircherl erhalten.


Auf dem Hauptweg weiter nach Norden führt der Weg an der Hangkante zum Würmtal entlang. Manchmal ergiebt sich ein Blick zwischen den Bäumen hindurch. So kommt man nasch Königswiesen und der weg führt neben den Gleisen weiter. Die kleine Straße heißt ja auch Königswieser Straße. An der Christuskirche vorbei, sehr günstig liegt da eine Eisdiele am Weg. Zeit für eine Erfrischung bevor es dann die Hauptstraße hinauf zum Gautinger Bahnhof geht. 


Von dort mit der S-Bahn wieder Richtung München.

Dazu gibt es natürlich einige Fotos von unterwegs:

Königswiesen


Und zur Orientierung wieder ein Plan der Strecke:


Freitag, 1. April 2016

Kultur & Natur Wanderweg rund um Freising


Sommerliche Temperaturen am letzten Tag im März. Das heißt es nutzen. Mit der S-Bahn ging es nach Freising. Den Bahnhof verlassen wir Richtung Park&Ride Parkplatz. Da weiter zur Isar. Am Ufer entlang unter 2 Brücken hindurch und vor der Kläranlage einen kleinen Fußweg zur Parkstraße. Da weiter und über die Bahngleise hinüber nach Neustift mit der sehenswerten Kirche und dem Landratsamt.



Gegenüber der Kirche in die Wiesenthalstraße eingebogen und immer da entlang. In die gleiche Richtung weiter auf einem ruhigen Weg immer am Waldrand entlang.


Der Weg führt dann in einem weiten Bogen zur Wieskirche. Zeit für eine Rast, dann über die Bundesstraße hinüber und der nach Norden gefolgt. Nach wenigen Meter nach links in den Wald eingebogen. Immer dem Hauptweg entlang und an der Verwzeigung nach links dem weg zur Waldsiedlung folgen.


Über die Kreisstraße hinüber und auf der anderen Seite der kleinen Straße zur Plantage gefolgt. Von dort genau nach Süden der Straße gefolgt. Diese führt dann durch Wiesen und Felder an den Hügeln entlang.



Auf der Hauptstraße stadteinwärts und bei der Abzweigung zum Schafshof über die Straße hinüber und der Steinbreite gefolgt. Hier ist am schon auf dem weitläufigen Gelände der TU in Weihenstephan  Zwischen Gewächshäusern hindurch dann stadteinwärts und gleich dann in die Straße am Staudengarten eingebogen. Durch die üppigen Anlagen hindurch und beim Hinterausgang hinaus. Die Straße überequeren und vorbei an einem kleinen Weiher an der Mensa vorbei Richtung Weihenstephaner Berg.


Hier oben befindet sich ja der Ursprung der TU Weihenstephan in den Bauten des ehemaligen Kloster mit seiner bekannten Brauerei. Durch die Gärten der Mönche geht es den Berg hinunter weiter Richtung Stadt. 


Entlang der Oberen Hauptstraße und in die Bahnhofsstraße abgebogen unterhalb des Domberges gelangt man dann wieder zum Bahnhof von Freising. Von dort mit der S-Bahn wieder nach München.


Den Kulturteil des Wanderwegs, Domberg und Altstadt habe ich ja schon erwandert. Hier nun die Fotos von dem heutigen Naturteil:
Kultur & Natur Wanderweg rund um Freising

Und dazu wieder eine Karte der zurück gelegten Strecke: