Montag, 8. September 2014

Mammendorf nach Fürstenfeldbruck


Sonntag, 7. September, endlich mal wieder brauchbares Wetter. So ging es mit der S-Bahn nach Mammendorf. Vom Bahnhof abseits der Ortsmitte nach Süden und über die Bundesstraße 2 hinüber. Immer grade aus weiter, vorbei am Freibad und dem Mammendorfer See durch Felder immer weiter bis man nach Aich kommt. Aich gehört schon zu Fürstenfeldbruck obwohl es noch ein gutes Stück zu wandern ist. Eine kleine Rast an der Kirche. Nach der Kirche nicht direkt nach Fürstenfeldbruck. Wohin die Staatsstraße am Ortsrand führt, sondern rechts ab weiter durch Felder auf den Waldrand zu gehalten.


Kurz im Wald dann den Hauptweg verlassen und nach links eingebogen. Nach einiger Zeit gerade aus stößt man dann wieder auf den Hauptweg, der sogar einen Namen hat, Landsberieder Weg. Hier sind dann schon einige Spaziergänger und Radfahrer unterwegs, denn die ersten Wohnhäuser von Fürstenfeldbruck ist nicht mehr weit weg. Über die Bundesstraße 471 hinweg und weiter immer gerade aus. Nach einiger Zeit, kurz vor der Brücke über die Amper sieht man schon den Turm der Kirche vom ehemaligen Kloster Fürstenfeld


Selbstverständlich den Weg durch das Klostergelände genommen und auch das Innere der Kirche angeschaut. Hinter der Kirche führt dann ein Weg weiter zum Bahnhof. Bis dahin ist es nur noch ein kurzes Stück weg. Am Bahnhof musste ich auch nicht lange auf die S-Bahn für die Heimfahrt warten. Auch wenn es diesmal nur knapp 12 Kilometer waren habe ich doch einige Fotos von unterwegs zusammen bekommen. 

Mammendorf - Fürstenfeldbruck

Und zur Orientierung gibt es auch wieder einen Streckenplan.




Freitag, 29. August 2014

Nördlich von Erding



Allmählich wird es schwierig Dörfer in den umliegenden Landkreisen zu durchwandern. Dann die Entfernungen zu den nächsten S-Bahn-Stationen werden immer größer. Gestern so eine Wanderung unternommen und gleich 2 Gemeinden abgewandert. Da sind doch gleich mal fast 25 Kilometer zusammen gekommen. Mit der S-Bahn ging es gestern nach Erding. Vom Bahnhof erstmal in die Altstadt von Erding. Gefällt mir immer wieder und da gibt es auch viel zu sehen. Leider wird es außerhalb der Altstadt schnell fad. So ging es Richtung Norden und die Straße führt nach Siglfing. Nach Siglfing muss man leider ein Stück entlang der Kreisstraße laufen bis links wieder eine ruhige Straße abzweigt. 


Diese Straße führt dann durch Maisfelder nach Reisen. Zuvor überquert man den Mittlere-Isar-Kanal. Außerhalb Reisen wieder zum Kanal eingebogen. Nur sieht man davon nichts, weil der Kanal, wie die meiste Zeit, inter hohen Dämmen verborgen ist. Kurz vor dem Kraftwerk Eitting unterquert man den Kanal durch einen Tunnel. Nach dem Tunnel gleich die Treppe nach oben bis zum Kraftwerk. 


Durch die Ortsmitte von Eitting führt die Straße dann Nordosten und nach vielen unübersichtlichen Kurven und weil es keinen separaten Fußweg gibt kommt man dann endlich nach Berglern


Dessen Kirchturm man schon von Eitting aus sehen konnte. Zuvor führt die Straße noch zu einem Stauwehr des Kanals.  In Berglern erstmal zur Kirche und dort eine Rast eingelegt. 


Von Berglern führt die Staatsstraße immer nach Süden Richtung Erding. Innerhalb Berglern, das sich ziemlich in die Länge zieht weiter. Außerhalb dem Ort gibt es neben der Straße einen separaten Fußweg. So geht es flott voran. Dann endet der Weg und dafür führt nach rechts eine schmale Straße weg, die in einigem Abstand zur Straße zwischen Feldern durch die Ortschaften führt. 


Hier ist man dann schon wieder im Stadtgebiet von Erding, aber bis dahin ist es noch ein gutes Stück Weg. Zuerst geht es durch Eichenkofen und nach Altham. Schon seit einiger Zeit begleitet den Weg die Sempt. An deren Ufer man hin und wieder stößt, weil der Fluss viele Kurven und Windungen hat. So ein Stück nach Altham bis Langengeisling. In Langengeisling natürlich die Kirche angeschaut und über die Sempt drüber. So nun weiter zwischen Feldern. Bald kann man am Horizont den Stadtturm in Erding sehen. Zuvor noch an diversen Sportanlagen vorbei und auch dem Festplatz, auf dem schon für das Erdinger Herbstfest aufgebaut ist. Unter der Straße durch vorbei an der St. Paulskirche und dann immer gerade aus und es ist auch nicht mehr weit bis zum Bahnhof von Erding. Da stand schon die S-Bahn nach München bereit, die auch nach wenigen Minuten los gefahren ist. Ganz schön viele Kilometer zusammen gekommen, Gott sei Dank ist es da draußen flach wie ein Brett und so kommt man gut voran. Bilder gibt es natürlich auch wieder viele, nur auf das kleine Bild klicken und schon öffnet sich das Fotoalbum. 
Erding - Eitting- Berglern - Erding

Und einen Streckenplan gibt es natürlich auch wieder. 


Dienstag, 26. August 2014

Ottenhofen - Isarkanal - Aufhausen


Gestern hat das schlechte Wetter mal eine Pause gemacht. Deshalb gleich mal wieder ins Umland gefahren. Diesmal ging es mit der S-Bahn nach Ottenhofen. Den Ort habe ich ja schon vor kurzem durchwandert. So ging es gleich vom Bahnhof weg nach Grashausen. In Grashausen aber dieses Mal gerade aus weil ich doch nach Finsing wandern wollte und von dort dann nach Neufinsing. In Neufinsing gelangt man ja an den Mittlere-Isar-Kanal ans Nordende vom Speichersee und an das Kraftwerk


Vom Kraftwerk geht es dann immer entlang des Kanals. Der versteckt sich erst hinter Bäumen und Büschen und später muss man schon den Damm erklimmen um den Kanal zu sehen. Verlaufen kann man sich da ja nicht. 


Bei dieser Brücke geht es dann auf die linke Seite und entlang des Dammes nach Niederneuching. Von da ab führt der Weg entlang der Kreisstraße bevor er dann nach rechts auf den Damm führt.


Da ist man dann schon in Moosinning angelangt wo man dann auf die Kirche trifft. Zeit für eine kleine Rast. Rechts dann wieder zum Kanal den man überquert und dann noch ein Stück unterhalb des Dammes entlang bevor der Weg dann die Flughafentangente Ost überquert. Immer am Waldrand entlang An Maisfeldern vorbei gelangt man dann nach Itzling. Wo man dann schon auf dem Gebiet der Stadt Erding weiter wandert.


So ein kleines Dorf aber so eine große Kirche. Leider versperrt. Wie die wohl von Innen aussieht? Weiter kommt man dann nach Bergham und Aufkirchen, die auch Stadtteile von Erding sind. 


In Aufhausen geht es vorbei an einem uralten Häusl. Das fast noch von den Bajuwaren stammen könnte. Denn in und um Erding herum finden sich da viele Spuren unserer Vorfahren.


Bevor es zur S-Bahnstation Aufhausen zur Heimfahrt ging noch einen Abstecher zu dem Schloss Aufhausen. Leider im Privatbesitz und nicht zugänglich. Bei der Länge der Strecke sind wieder jede Menge Fotos zusammen gekommen. Einfach auf das kleine Bild klicken. 
Ottenhofen - Aufhausen
Und dazu auch wieder einen Plan von der Strecke falls jemand da auch mal wandern möchte.


Freitag, 22. August 2014

Rund um Markt Schwaben


Nach grauen Tagen gestern mal wieder Sonnenschein. Gleich ausgenutzt und eine Wanderung unternommen. Nicht weit draußen und auch nicht besonders lang. Sind gerade mal 14 Kilometer zusammen gekommen. Mit der S-Bahn ging es nach Markt Schwaben. Vom Bahnhof erst mal in die Mitte von Markt Schwaben.  Vorbei am Schloss zur Kirche, die leider verhüllt war, aber dafür konnte man einen Blick in das Innere werfen, und weiter zum Marktplatz. Um ein paar Gassen herum ging es dann auf der Loderergasse aus dem Ort hinaus immer gerade nach Osten. Vorbei an Pferdekoppeln und Maisfeldern über die Anzinger Sempt hinüber. Durch ein kleines Waldstück weiter bis man bei der Wagmühle auf die Forstinninger Sempt trifft. Die beiden Flüsschen werden uns noch ein gutes Stück begleiten. Denn von der Mühle geht es nach Norden. Über den Weiler Wind und die Staatsstraße gekreuzt auf einem Wiesenweg nach Siggenhofen.


Von da nach Herweg und über die Forstinninger Sempt bei der Schußmühle. Der Weg endet am Waldrand. Hier wieder nach Norden immer gerade aus. Kaum hat man die Bahnstrecke nach Mühldorf unterquert kommt man an die Stelle wo sich die beiden Sempts bis auf wenige Meter annähern. Aber der eine Flußteil hat es offenbar mit dem Zusammenfluß nicht so eilig und biegt nach rechts ab. Erst bei Ottenhofen vereinigen sich die beiden Flüsschen zur richtigen Sempt, die dann durch Erding fließt und später in die Isar mündet.




Kurz vor Ottenhofen nochmal die Anzinger Sempt überquert und in Ottenhofen am Maibaum erst mal eine kleine Rast eingelegt. In Ottenhofen einen Abstecher zum ehemaligen Schloss gemacht. Davon ist ja kaum mehr was vorhanden. Dann weiter zur Kirche die nicht versperrt war. Von dort sollte es lt. amtlichen Plan auf der Grashauser Straße über die Bahnstrecke nach Erding gehen. Nur da war kein Übergang mehr. Erst nach einem Umweg über den Bahnhof entdeckte ich auf der anderen Seite der Gleise, dass da ein Stück weiter unten inzwischen eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut wurde.


Bei der Gärtnerei in Grashausen nach Süden abgebogen Richtung Markt Schwaben. Zuvor noch vorbei an dem Ausgangspunkt der vielen Starkstromleitungen, dem Umspannwerk Ottenhofen, vorbei. Da sind schon einige Volt auf den Leitungen das sich durch einen ständigen Brummton bemerkbar machen. Am Horizont sieht man schon die ersten Häuser von Markt Schwaben. Da ist es dann nicht mehr weit bis zum Bahnhof für die Heimfahrt mit der S-Bahn. Fotos gibt es natürlich auch wieder zahlreiche. 
Rund um Markt Schwaben
Und dazu auch wieder einen Plan der Strecke incl. des genannten Umweges.


Montag, 18. August 2014

Moosrain - Waakirchen - Reichersbeuern - Greiling - Gaißach


Nach vielen Tagen mit schlechtem Wetter gestern wieder Sonnenschein. Trotz Fehlstart um 12 Uhr am Harras gewesen und mit der Bayerischen Oberlandbahn nach Moosrain gefahren. Auf der Landstraße ging es vom Bahnhof weg Richtung Westen. Vorbei an einigen Bauernhöfen und immer wieder mit Blick auf das Gebirge nach Waakirchen. Am Ortrand gleich eine Sehenswürdigkeit. Das Denkmal für den Schmied von Kochel und die Bauern aus dem Oberland der hier in Waakirchen geboren wurde. 


Die Bundesstraße 472 überquert um in den Ort zu kommen. Einen Blick in die Kirche geworfen und wieder zurück zur Bundesstraße. Leider gibt es zu der Strecke entlang der Bundesstraße keine brauchbare Alternative und einen separaten Fußweg gibt es da leider auch nicht. Also immer aufmerksam neben der Straße durch das Gras. Nach dem Wald beim Denkmal für die Opfer des Todesmarsches von Dachau Richtung Süden 


endlich weg von der Bundesstraße und auf einem Feldweg nach Reichersbeuern hinein. Zeit für eine Rast dann noch die Kirche besichtigt und gleich nach dem Ortende eine Abstecher zum Schloss Sigriz gemacht. Weiter auf der alten Landstraße nach Greiling. Wo es rund um die Kirche nur so von sehenswerten Bauernhöfen wimmelt. Darum steht auch der ganze Ortskern unter Denkmalschutz. Und wieder weiter auf der Straße. Aber Stopp und einen Blick auf die Wanderkarte geworfen. Gott sei Dank noch rechtzeitig, weil ich am Mühlweg, in den ich einbiegen sollte, schon vorbei gelaufen bin.


Also am Mühlweg zur Bundesstraße ein Stück dort entlang und dann durch die Unterführung. Auf dem breiteren Weg immer weiter von der Bundesstraße, an einem Bauernhof vorbei, in die Straße nach Reuth eingebogen. 


Am Tor zum Golfplatz vorbei weiter nach Gaißach. Vor dem Ort hat man einen sehr guten Blick ins Isartal und die Berge. 


Wahrscheinlich weil Sonntag war konnte man auch dort einen Blick in die Kirche werfen. 


Auf einem Feldweg im Schatten von Bäumen geht es hinunter nach Bad Tölz. Und da ist auch wieder die Bundesstraße. Da ein Stück entlang, weil ich mir noch die Bauten der SS-Junkerschule, der nach dem Weltkrieg durch die amerikanische Armee genutzten Flint-Kaserne, ansehen wollte. Jetzt steht im Hof ein Neubau der Sparkasse und ein Teil der Kasernengebäude wird vom Landratsamt genutzt. Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zum Bahnhof von Bad Tölz. Schnellen Schrittes dorthin, weil ich doch noch den Zug um 18 Uhr nach München erreichen wollte. Hat auch geklappt. Weil es da im Voralpenland gar so schön ist sind wieder zahlreiche Fotos von unterwegs zusammen gekommen. 
Von Moosrain nach Bad Tölz

Ein Klick auf das kleine Foto und schon ist das Album geöffnet. Dazu auch wieder ein Plan der gewanderten Strecke. 

Samstag, 9. August 2014

Ilmtal


Auf das Ilmtal bin ich gekommen, weil ich ja versuche alle einiger Maßen erreichbare Gemeinden zu durchwandern. So stand Hilgertshausen-Tandern und Jetzendorf noch auf meiner Liste. Der am nächsten gelegene Bahnhof ist Petershausen. Also gestern mit der S-Bahn dort hin. Den Bahnhof auf der Seite zum P+R-Parkplatz verlassen. Von dort entlang der Bahnstrecke nach Norden auf einer ruhigen Landstraße in einem weitem Bogen nach Oberhausen. Der Ort liegt schon an der Ilm. Am Kircherl vorbei bei der Mühle die Ilm überquert und durch eine Wiese zur Kirche von Pischelsdorf. 


Von hier geht es nun immer in Sichtweite zur Ilm flußaufwärts. Zuerst durch Steinkirchen dann neben der Kreisstraße auf einem extra Fußweg nach Lampertshausen. Da verlassen wir die Straße und überqueren die Ilm. Hier führt eine Nebenstraße nach Jetzendorf hinein. Am Schloss und der Kirche vorbei auf der Schulstraße raus aus dem Ort etwas oberhalb der Ilm. So zieht sich der Weg entlang von Feldern weiter bis man in Thalmannsdorf wieder auf die Kreisstraße trifft. Neben der Kreisstraße auf dem Fahrradweg nach Hilgertshausen-Tandern.


Wie man am Namen sieht handelt es sich um ein Doppeldorf. Wobei der Ortsteil Tandern noch 5 Kilometer von Hilgertshausen entfernt liegt. Tandern ist das Ziel einer noch geplanten Wanderung. Heute noch dahin und wieder zurück wäre insgesamt doch etwas weit gewesen. In Hilgertshausen gab es auch mal ein Schloss, aber bis auf eine Hinweistafel ist davon nichts mehr zu sehen. Ziel erreicht, nach einer kleinen Rast auf den Rückweg nach Petershausen gemacht. Mal wieder die Ilm überquert und am Sportplatz und einer Kapelle vorbei oberhalb der Ilm entlang.


Nochmal ein Blick auf das Ilmtal und dann bei Gumpmühle rauf auf den Hügel und auf der anderen Seite durch Felder am Waldrand entlang und bei der Schneise für die Stromleitung über die Wiese nach Hartwigshausen. Auf die Landstraße eingebogen und darauf nach Eglersried. Vor dem Ort nach Lueg abgebogen. Am Wald entlang nach Weingarten und Brunnhof. Auf der Straße weiter nach Thann und Sollern. 


Von hier führt dann eine Straße Richtung Petershausen. Aber hier links abgebogen und die Talstraße entlang, die aber auf einem Höhenrücken entlang führt . Ein Stück nach dem Friedenskreuz noch ein Stück gerade aus und dann in einem Bogen oberhalb der Kreisstraße nach Petershausen. Unter der Bahn hindurch. am Lagerhaus vorbei und endlich ist der Bahnhof von Petrshausen erreicht.


Mit schmerzenden Füssen die Treppe zu Bahnsteig hoch und rein in die bereitstehende S-Bahn nach München.


Auf der Stecke gab es viele Kirchen und Kapellen zu sehen. Diese und die Landschaft habe ich natürlich wieder in zahlreichen Bildern festgehalten. 
Ilmtal
Dazu gibt es auch wieder einen ausführlichen Streckenplan.

Donnerstag, 7. August 2014

Königsdorf und Geretsried


Gestern so richtig weit mit dem MVV gefahren. Zuerst ging es mit der S-Bahn nach Wolfratshausen. Von dort dann mit dem Bus Richtung Bad Tölz. Bin aber nur bis Königdorf mitgefahren. Ein sehenswertes, typisch oberbayerisches Dorf. Von der Ortsmitte ging es dann auf einer ruhigen Nebenstraße nach Osten weiter. Ich wollte mal bei der Jugendsiedlung Hochland bei der Rothmühle vorbei schauen. Hier fanden ab 1936 eines der Hochlandlager der Hitler-Jugend statt. Auf dem Hinweg fielen mir Hinweisschilder am Straßenrand auf, auch fuhren Feuerwehrfahrzeug aus verschiedenen Städten immer wieder vorbei und ab und zu kamen mir Wandergruppen entgegen. Vor Ort dann eine Zeltstadt. Grund dafür ist das Bundeszeltlager der Jugendfeuerwehren. Am Parkplatz vor der Brücke bin ich dann in den Wald abgebogen. Ein schöner Weg, der leider irgendwann in einer Sackgasse endete. Ein Stück vorher ging ein matschiger Weg bergauf. Da musste ich rauf. Einfacher wäre es gewesen, wenn ich schon auf dem Weg zum Lager an der Scheune links in den Isarrad-Weg abgebogen wäre. 


Immer durch den Wald auf einem guten Weg nach Norden an einem einsamen, im Wald gelegenen Bauernhof vorbei gelangt man dann zu dem Aussichtspunkt Malerwinkel. Hier geht es steil hinab ins Isartal und von dem Rastplatz bietet sich ein herrlicher Ausblick hinunter zur Isar und in das Voralpenland. 


Der Weg führt dann immer weiter vom Isartal weg und immer durch schattigen Wald bis man auf die ersten Gebäude des Gewerbegebietes der Stadt Geretsried bei der Feuerwehrschule stößt. Hier habe ich schon mal eine Wanderung nach Ascholding gestartet. Immer schurgerade die Straße entlang kommt man dann nach einiger Zeit im südliche Teil von Geretsried an. Von dort ging es dann auf der alten Tattenkofener Straße bis zum eigentlichem Ur-Geretsried mit der Kirche St. Nikolaus am Rande der Bundesstraße 11. 


Von dort ein kurzes Stück neben der Bundesstraße und beim Kreisverkehr in den Wald eingebogen. Auf diesem Weg stößt man dann auf die Adalbert-Stifter-Straße und das Schulzentrum von Geretsried. Immer weiter auf der Straße gelangt man dann in den Nordteil von Geretsried wo sich auch das Rathaus der Stadt befindet.


Bei dem Gebäude handelt es sich um das Verwaltungsgebäude der in der NS-Zeit hier im Wald weitläufig angelegten Sprengstoffwerke. Mehr dazu auf den Seiten der Stadt Geretsried im Internet. Vom Rathaus aus gehen von der Haltestelle Fasanenweg und draussen an der Bundesstraße 11 verschiedene Buslinien zurück nach Wolftshausen zur S-Bahn nach München. Fotos gibt es auch wieder jede Mange zu sehen. 

Königsdorf - Geretsried
Dazu natürlich auch wieder einen Plan der Strecke.