Donnerstag, 16. April 2015

Neufahrn nach Massenhausen und zurück


Der erste Sommertag und das im April. Selbstverständlich ausgenutzt und eine Wanderung unternommen. Mit der S-Bahn ging es nach Neufahrn. Nicht in den Ort hinein sondern nach Norden aus dem Ort heraus über die Autobahn hinüber zum Erholungsgebiet Neufahrner Mühlseen. An den Seen vorbei zur Mauka und über die Staatsstraße hinweg.


Auf einem Feldweg nach Massenhausen. Durch Massenhausen hindurch und abseits der Straße quer durch Felder auf einem landwirtschaftlichen Weg nach Hetzenhausen




Von hier ab geht es wieder nach Süden. Auf der Landstraße hat man einen weiten Blick über das Freisinger Moos und am Horizont sieht man die Alpen. 


Davor erkennt man im Dunst einige Gebäude in München, wie z. B. den Olympiaturm oder die Allianz-Arena. 


Im Abstand zur Nürnberger Autobahn schlängelt sich die Straße hinunter nach Fürholzen. Immer gerade aus weiter aus dem Ort heraus und dann an einer Scheune ein Hinweis auf einen römischen Meilenstein. 


Grund genug nicht der Straße zu folgen, sonder dem Feldweg folgen. Über die Moosach hinüber und da steht er auch schon. Schaut aus wie neu.


Am Wasser entlang bis zur Straße und auf der dann zur Autobahn und ein einem weiten Bogen geht es dann nach Neufahrn hinein. Ein Stück dem Hinweg gefolgt und man ist wieder am S-Bahnhof zur Heimfahrt nach München. Fotos gibt es natürlich auch wieder reichlich.

Neufahrn - Massenhausen

Und dazu auch wieder eine Karte der zurück gelegten Strecke.


Samstag, 11. April 2015

Rund um Grafrath


Gestern Sonne satt und 20 Grad. Da musste ich doch einfach mal wieder raus in die Natur. Nach dem Krankenhausaufenthalt und der Operation war das Verlangen recht groß auch wenn ich mich noch etwas schlapp fühlte. Darum auch für die Strecke von 11 Km 4 Stunden gebraucht. Mit der S-Bahn ging es nach Grafrath. Vom Bahnhof erst mal immer entlang den Bahngleisen nach Westen. Der Weg führt dann ein Stück abseits der Gleise bis er über die Gleise hinweg führt. So kommt man nach Kottgeisering


Von hier geht es neben der Landstraße wieder zurück Richtung Grafrath. Immer am Rand des Moos entlang. In Urzeiten war das alles noch Teil vom Ammersee, den man am Bahnhof ganz am Horizont erkennen kann. Am Kreisverkehr dann über die Amper rüber und zur Kirche des Hl. Rasso


Von dort über die Bundesstraße hinauf nach Unteralting. Nach dem Dorf führt der Weg über Hügel am Michelsberg vorbei. 


Da staunt man nicht schlecht, am Wegesrand unter einem markanten Baum, einen japanischen Torii zu entdecken. Die Bank dabei lädt zu einer Rast ein um den weiten Blick über die Landschaft zu genießen. 


Von da führt der Weg am Sportplatz vorbei hinunter in das Tal der Amper. Und am anderen Ufer über einen Treppenweg wieder hinauf zur Villa Höhenroth. Weiter geht es unter der Bundesstraße hindurch am Rand der Bebauung nach Norden. Ums Gewerbegebiet hindurch zur Bahnunterführung. Weiter, am Botanischen Versuchsgarten vorbei unter einer vom Sturm Niklas gefällten Fichte hindurch gekrabbelt und wieder zum Bahnhof von Grafrath zur Heimfahrt. Selbstverständlich gibt es wieder zahlreiche Fotos von der Strecke.

Rund um Grafrath

Und selbstverständlich auch wieder einen Plan der Rundstrecke.


Mittwoch, 25. März 2015

Rund ums Dachauer Windradl


Auch wenn sich das Windrad immer wieder ins Blickfeld drängte gab es doch da hinter Dachau noch jede Menge andere Dinge zu sehen. Im vergangenen Jahr wurde ja die Lokalbahn von Dachau nach Altomünster auf S-Bahn-Standard ausgebaut. Aber leider verkehrt sie immer noch nur alle 60 Minuten. Den einen Zug nicht mehr erreicht und deshalb in Dachau Bahnhof eine längere Wartezeit verbracht. Denn der Weg von hier bis zum Startpunkt der Wanderung war mir zu weit auch wenn es schon die nächste Haltestelle Dachau Stadt gewesen ist. 


Vom Bahnhof ging es dann erstmal in den Stadtteil Etzenhausen. Entlang der Freisinger Straße ein Stück entlang der Bahn bis links ein Parkplatz kommt. Hier nun in das Wäldchen hinein und bergauf entlang des Kreuzweges zum Friedhof am Leitenberg. Hier wurde unzählige Opfer aus dem KZ Dachau begraben. Ein echter Ort zum Innehalten. Eine Kapelle erinnert zusätzlich an die italienischen Toten. Vom Friedhof führt dann ein Feldweg zuerst nach Norden und dann wieder zur Freisinger Straße. Hier aber gerade aus auf dem Leitenweg entlang der Bahnlinie. An der Unterführung dann nach links in den Ort Prittlbach hinein Vorbei an der Kirche und entlang des Baches wieder aus dem Ort hinaus nach Goppertshofen. Hier schon wieder ein Kircherl


Auf einer ruhigen Landstraße weiter nach Pellheim. Hier war die Kirche geöffnet, sodass man sie auch von Innen anschauen konnte. Die Dorfstraße entlang, diese macht dann nach einem Stück eine 90 Grad Kurve nach Süden. Hier ist dann auch die Hälfte des Weges zurück gelegt.


Die Straße führt dann direkt in den nächsten Ort, Pullhausen. Da hat es aber keine Kirche zum Fotografiern gegeben. Auf dem Weg Im Lehmfeld, mehr ein Feldweg, kommt man zu einer tiefen Grube mitten der Äcker die offenbar zu der nahe gelegenen Ziegellei gehört. Da kommt auch wieder das Windradl ins Blickfeld.


Weiter auf dem Feldweg und dann auf einer Nebenstraße kommt man nach Webling. Da gibt es wieder ein kleines, auf einem Hügel gelegenes Kircherl. Das Straßerl mündet dann in eine stark befahrene Straße. Zwischen dieser Straße und dem Bahngleis führt aber ein extra Fuß- und Radweg entlang. 


Vorbei an Steinkirchen mit einem steinernen Kircherl kommt man zur Freisinger Straße, die wir ja schon vom Hinweg kennen und da sind es dann nur noch wenige Schritte bis zur Haltestelle Dachau Stadt. Falls einem die Wartezeit zu lang ist, der kann auch über die Freisinger Straße stadteinwärts weiter gehen und dann auf der Martin-Huber-Straße den Weg zu Bahnhof Dachau nehmen, wo sich alle 20 Minuten eine Fahrgelegenheit zurück nach München bietet. Wie immer fleißig den Fotoapparat benutzt um alles Wichtige und Sehenswerte von unterwegs fest zu halten und einen Einblick in die Strecke zu geben.

Rund ums Dachauer Windradl

Und zur Orientierung einen Plan der Strecke wie gewohnt gibt es auch.




Freitag, 20. März 2015

Frühling im Westpark



Monatsausflug mit meinen Freundinnen. Diesmal Glück mit dem Wetter gehabt und einen großen Rundgang im Westpark unternommen.


Kämpfende Blesshühner, unzählige Krokus und noch viele andere Frühlingsblumen. Eine wahre Augenweide.


Und natürlich die Gebäude der IGA 1983 immer wieder wunderschön. 


Von den vielen Eindrücken gibt es auch reichlich Fotos zu sehen.
Frühling im Westpark

Donnerstag, 19. März 2015

Isar aufwärts von Ebenhausen-Schäftlarn nach Icking


Die nächsten Tagen soll es ja wieder ungemütlich werden. Aber gestern der erste milde Frühlingstag. Das muss man ausnützen. Mit der S-Bahn ging es nach Ebenhausen-Schäftlarn. Auf der anderen Seite der Bundesstraße beginnt auch gleich der Fußweg hinunter ins Isartal zum Kloster Schäftlarn. Vom Kloster auf einem extra Fußweg neben der Straße zur Isarbücke. Über die Isar hinüber und beim Bruckenfischer nach Süden entlang dem Isarkanal. Der Weg führt unterhalb des Dammes entlang. 


Nach einem guten Stück kann man dann die Dammkrone erklimmen. Hier immer am Wasser entlang. Rechts unten fließt die Isar, die sich aber immer weiter vom Kanal entfernt. So gibt es halt nur Einblicke in den Auwald.


Bei der Aumühle führt eine Brücke über den Kanal. Da wir ja eigentlich der Isar folgen wollen bleiben wir auf dem Damm. Unerwartet bieten sich rechts nach einiger Zeit die Möglichkeit die Dammkrone zu verlassen und auf Höhe der Isar weiter zu wandern.


Und da ist dann auch endlich wieder die Isar. Hinter dem Damm verbirgt sich der Eisweiher der nur manchmal über Trampelpfade erreichbar ist.


So geht es weiter durch den Auwald bis man dann zum Ickinger Wehr kommt.


Hier kann man über die Isar rüber. In dem weißen Türmchen befindet sich eine, hoffentlich immer unverschlossene Metalltür. Im Turm einige Stufen aufwärts und dann über den hölzernen Wehrsteg hinüber. 


Von hier geht es nun bergauf, weil wir doch in Icking die S-Bahn nach München zurück nehmen wollen. Von hier aus könnte man noch Richtung Pupplinger Au oder später der Loisach folgen und nach Wolfratshausen weiter wandern. Dieses Stück hebe ich mir für ein anderes Mal auf.


Der Weg bergauf führt dann noch an der alten Kirche von Icking vorbei bevor man dann auf der anderen Seite der Bundesstraße zum Bahnhof gelangt. Diesmal gab es echt viel zum Fotografieren. Aber schauen sie selbst:
Isar zwischen Schäftlarn und Icking

Und auch gibt es wieder eine Karte der Strecke für den genauen Überblick.



Freitag, 13. März 2015

Georgenstein


Ein Ausflug ins schöne Isartal im Süden von München. Mit der S-Bahn nach Baierbrunn. Vom Bahnhof zur Kirche in der Ortsmitte. Die Bundesstraße überquert und auf der Burgstraße Richtung Isartal. Am Ende der Straße führt ein Fußweg immer moderat abwärts nach Süden. Fast unten im Tal stößt man auf den Isarradweg dem wir jetzt nach Norden folgen. Der Weg führt immer näher an das Ufer der Isar heran und immer weiter. 


Nach einer Flußbiegung sieht man dann am anderen Ufer den bekannten Georgenstein im Wasser. Der schon seit Urzeiten den Floßverkehr auf der Isar behindert hat und eine gefährliche Stelle für die Flöße darstellte. So manches Floß ist zerschellt was zu vielen Opfern unter den Flößern geführt hat.
In einem goßen Bogen geht es weiter am Wasser entlang, da kommt dann das Isarwehr auch schon ins Blickfeld. Von hier ab führt dann der Weg vom Wasser weg und immer bergauf. Bei dem Weg handelt es sich um die Trasse der Römerstraße von Augsburg nach Salzburg die hier das Tal querte. Unter den Stromleitungen geht es links weiter aufwärts bis man dann oben auf eine geteerte Straße trifft. Dieser nach Süden gefolgt und vorbei am Gasthaus zur S-Bahnstation Buchenhain. Fotos gibt es auch wieder welche auch wenn die Strecke nur kurz gewesen ist.



Georgenstein

Und auch einen Plan der Strecke zur Orientierung gibt es auch.


Dienstag, 10. März 2015

Dürnhaar nach Sauerlach


Gestern wieder ein sonniger Frühlingstag. Gleich ausgenutzt und eine Wanderung im Südosten von München unternommen. Mit der S-Bahn ging es nach Dürrnhaar. Vom Bahnhof erst mal zu der kleine Kirche. Leider ist die halb von einer Schutzwand verdeckt. Dann hinaus auf das frei Feld und immer dem Feldweg gefolgt. Der führt dann zur Kreisstraße. Da ein Stück entlang und nach Faistenhaar abgebogen. An der Kirche vorbei weiter auf der Tannenstraße nach Hofolding. 


Einen Blick in die Kirche geworfen und dann nach Nordwesten aus dem Ort heraus. Links führt dann ein Weg genau auf den Wald zu. Beim Funkturm am Waldrand entlang bis zur Staatsstraße. Die hat aber einen separaten Fuß- und Radweg. Über die Autobahn nach Salzburg hinüber. Bei der großen Werbetafel in den Wald hinein bis zur Römerstraße. Da im Wald hat es ja noch richtig viel Schnee auf den Wegen. Auf der Römerstraße immer gerade aus bis zum Waldrand und hier nun nach links auf den Feldweg entlang des Waldrandes. Durch Felder in Richtung Sauerlach und dann gleich ist man am Bahnsteig des Sauerlacher Bahnhofes. Von hier mit der S-Bahn zurück nach München. Ein paar Bilder sind auch zusammen gekommen auch wenn es nicht viel Sehenswertes gab und den Bäumen und den Feldern noch die grüne Farbe fehlt.

Dürnharr nach Sauerlach

Dazu auch wieder ein Plan der gewanderten Strecke.



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