Freitag, 22. August 2014

Rund um Markt Schwaben


Nach grauen Tagen gestern mal wieder Sonnenschein. Gleich ausgenutzt und eine Wanderung unternommen. Nicht weit draußen und auch nicht besonders lang. Sind gerade mal 14 Kilometer zusammen gekommen. Mit der S-Bahn ging es nach Markt Schwaben. Vom Bahnhof erst mal in die Mitte von Markt Schwaben.  Vorbei am Schloss zur Kirche, die leider verhüllt war, aber dafür konnte man einen Blick in das Innere werfen, und weiter zum Marktplatz. Um ein paar Gassen herum ging es dann auf der Loderergasse aus dem Ort hinaus immer gerade nach Osten. Vorbei an Pferdekoppeln und Maisfeldern über die Anzinger Sempt hinüber. Durch ein kleines Waldstück weiter bis man bei der Wagmühle auf die Forstinninger Sempt trifft. Die beiden Flüsschen werden uns noch ein gutes Stück begleiten. Denn von der Mühle geht es nach Norden. Über den Weiler Wind und die Staatsstraße gekreuzt auf einem Wiesenweg nach Siggenhofen.


Von da nach Herweg und über die Forstinninger Sempt bei der Schußmühle. Der Weg endet am Waldrand. Hier wieder nach Norden immer gerade aus. Kaum hat man die Bahnstrecke nach Mühldorf unterquert kommt man an die Stelle wo sich die beiden Sempts bis auf wenige Meter annähern. Aber der eine Flußteil hat es offenbar mit dem Zusammenfluß nicht so eilig und biegt nach rechts ab. Erst bei Ottenhofen vereinigen sich die beiden Flüsschen zur richtigen Sempt, die dann durch Erding fließt und später in die Isar mündet.




Kurz vor Ottenhofen nochmal die Anzinger Sempt überquert und in Ottenhofen am Maibaum erst mal eine kleine Rast eingelegt. In Ottenhofen einen Abstecher zum ehemaligen Schloss gemacht. Davon ist ja kaum mehr was vorhanden. Dann weiter zur Kirche die nicht versperrt war. Von dort sollte es lt. amtlichen Plan auf der Grashauser Straße über die Bahnstrecke nach Erding gehen. Nur da war kein Übergang mehr. Erst nach einem Umweg über den Bahnhof entdeckte ich auf der anderen Seite der Gleise, dass da ein Stück weiter unten inzwischen eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut wurde.


Bei der Gärtnerei in Grashausen nach Süden abgebogen Richtung Markt Schwaben. Zuvor noch vorbei an dem Ausgangspunkt der vielen Starkstromleitungen, dem Umspannwerk Ottenhofen, vorbei. Da sind schon einige Volt auf den Leitungen das sich durch einen ständigen Brummton bemerkbar machen. Am Horizont sieht man schon die ersten Häuser von Markt Schwaben. Da ist es dann nicht mehr weit bis zum Bahnhof für die Heimfahrt mit der S-Bahn. Fotos gibt es natürlich auch wieder zahlreiche. 
Rund um Markt Schwaben
Und dazu auch wieder einen Plan der Strecke incl. des genannten Umweges.


Montag, 18. August 2014

Moosrain - Waakirchen - Reichersbeuern - Greiling - Gaißach


Nach vielen Tagen mit schlechtem Wetter gestern wieder Sonnenschein. Trotz Fehlstart um 12 Uhr am Harras gewesen und mit der Bayerischen Oberlandbahn nach Moosrain gefahren. Auf der Landstraße ging es vom Bahnhof weg Richtung Westen. Vorbei an einigen Bauernhöfen und immer wieder mit Blick auf das Gebirge nach Waakirchen. Am Ortrand gleich eine Sehenswürdigkeit. Das Denkmal für den Schmied von Kochel und die Bauern aus dem Oberland der hier in Waakirchen geboren wurde. 


Die Bundesstraße 472 überquert um in den Ort zu kommen. Einen Blick in die Kirche geworfen und wieder zurück zur Bundesstraße. Leider gibt es zu der Strecke entlang der Bundesstraße keine brauchbare Alternative und einen separaten Fußweg gibt es da leider auch nicht. Also immer aufmerksam neben der Straße durch das Gras. Nach dem Wald beim Denkmal für die Opfer des Todesmarsches von Dachau Richtung Süden 


endlich weg von der Bundesstraße und auf einem Feldweg nach Reichersbeuern hinein. Zeit für eine Rast dann noch die Kirche besichtigt und gleich nach dem Ortende eine Abstecher zum Schloss Sigriz gemacht. Weiter auf der alten Landstraße nach Greiling. Wo es rund um die Kirche nur so von sehenswerten Bauernhöfen wimmelt. Darum steht auch der ganze Ortskern unter Denkmalschutz. Und wieder weiter auf der Straße. Aber Stopp und einen Blick auf die Wanderkarte geworfen. Gott sei Dank noch rechtzeitig, weil ich am Mühlweg, in den ich einbiegen sollte, schon vorbei gelaufen bin.


Also am Mühlweg zur Bundesstraße ein Stück dort entlang und dann durch die Unterführung. Auf dem breiteren Weg immer weiter von der Bundesstraße, an einem Bauernhof vorbei, in die Straße nach Reuth eingebogen. 


Am Tor zum Golfplatz vorbei weiter nach Gaißach. Vor dem Ort hat man einen sehr guten Blick ins Isartal und die Berge. 


Wahrscheinlich weil Sonntag war konnte man auch dort einen Blick in die Kirche werfen. 


Auf einem Feldweg im Schatten von Bäumen geht es hinunter nach Bad Tölz. Und da ist auch wieder die Bundesstraße. Da ein Stück entlang, weil ich mir noch die Bauten der SS-Junkerschule, der nach dem Weltkrieg durch die amerikanische Armee genutzten Flint-Kaserne, ansehen wollte. Jetzt steht im Hof ein Neubau der Sparkasse und ein Teil der Kasernengebäude wird vom Landratsamt genutzt. Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zum Bahnhof von Bad Tölz. Schnellen Schrittes dorthin, weil ich doch noch den Zug um 18 Uhr nach München erreichen wollte. Hat auch geklappt. Weil es da im Voralpenland gar so schön ist sind wieder zahlreiche Fotos von unterwegs zusammen gekommen. 
Von Moosrain nach Bad Tölz

Ein Klick auf das kleine Foto und schon ist das Album geöffnet. Dazu auch wieder ein Plan der gewanderten Strecke. 

Samstag, 9. August 2014

Ilmtal


Auf das Ilmtal bin ich gekommen, weil ich ja versuche alle einiger Maßen erreichbare Gemeinden zu durchwandern. So stand Hilgertshausen-Tandern und Jetzendorf noch auf meiner Liste. Der am nächsten gelegene Bahnhof ist Petershausen. Also gestern mit der S-Bahn dort hin. Den Bahnhof auf der Seite zum P+R-Parkplatz verlassen. Von dort entlang der Bahnstrecke nach Norden auf einer ruhigen Landstraße in einem weitem Bogen nach Oberhausen. Der Ort liegt schon an der Ilm. Am Kircherl vorbei bei der Mühle die Ilm überquert und durch eine Wiese zur Kirche von Pischelsdorf. 


Von hier geht es nun immer in Sichtweite zur Ilm flußaufwärts. Zuerst durch Steinkirchen dann neben der Kreisstraße auf einem extra Fußweg nach Lampertshausen. Da verlassen wir die Straße und überqueren die Ilm. Hier führt eine Nebenstraße nach Jetzendorf hinein. Am Schloss und der Kirche vorbei auf der Schulstraße raus aus dem Ort etwas oberhalb der Ilm. So zieht sich der Weg entlang von Feldern weiter bis man in Thalmannsdorf wieder auf die Kreisstraße trifft. Neben der Kreisstraße auf dem Fahrradweg nach Hilgertshausen-Tandern.


Wie man am Namen sieht handelt es sich um ein Doppeldorf. Wobei der Ortsteil Tandern noch 5 Kilometer von Hilgertshausen entfernt liegt. Tandern ist das Ziel einer noch geplanten Wanderung. Heute noch dahin und wieder zurück wäre insgesamt doch etwas weit gewesen. In Hilgertshausen gab es auch mal ein Schloss, aber bis auf eine Hinweistafel ist davon nichts mehr zu sehen. Ziel erreicht, nach einer kleinen Rast auf den Rückweg nach Petershausen gemacht. Mal wieder die Ilm überquert und am Sportplatz und einer Kapelle vorbei oberhalb der Ilm entlang.


Nochmal ein Blick auf das Ilmtal und dann bei Gumpmühle rauf auf den Hügel und auf der anderen Seite durch Felder am Waldrand entlang und bei der Schneise für die Stromleitung über die Wiese nach Hartwigshausen. Auf die Landstraße eingebogen und darauf nach Eglersried. Vor dem Ort nach Lueg abgebogen. Am Wald entlang nach Weingarten und Brunnhof. Auf der Straße weiter nach Thann und Sollern. 


Von hier führt dann eine Straße Richtung Petershausen. Aber hier links abgebogen und die Talstraße entlang, die aber auf einem Höhenrücken entlang führt . Ein Stück nach dem Friedenskreuz noch ein Stück gerade aus und dann in einem Bogen oberhalb der Kreisstraße nach Petershausen. Unter der Bahn hindurch. am Lagerhaus vorbei und endlich ist der Bahnhof von Petrshausen erreicht.


Mit schmerzenden Füssen die Treppe zu Bahnsteig hoch und rein in die bereitstehende S-Bahn nach München.


Auf der Stecke gab es viele Kirchen und Kapellen zu sehen. Diese und die Landschaft habe ich natürlich wieder in zahlreichen Bildern festgehalten. 
Ilmtal
Dazu gibt es auch wieder einen ausführlichen Streckenplan.

Donnerstag, 7. August 2014

Königsdorf und Geretsried


Gestern so richtig weit mit dem MVV gefahren. Zuerst ging es mit der S-Bahn nach Wolfratshausen. Von dort dann mit dem Bus Richtung Bad Tölz. Bin aber nur bis Königdorf mitgefahren. Ein sehenswertes, typisch oberbayerisches Dorf. Von der Ortsmitte ging es dann auf einer ruhigen Nebenstraße nach Osten weiter. Ich wollte mal bei der Jugendsiedlung Hochland bei der Rothmühle vorbei schauen. Hier fanden ab 1936 eines der Hochlandlager der Hitler-Jugend statt. Auf dem Hinweg fielen mir Hinweisschilder am Straßenrand auf, auch fuhren Feuerwehrfahrzeug aus verschiedenen Städten immer wieder vorbei und ab und zu kamen mir Wandergruppen entgegen. Vor Ort dann eine Zeltstadt. Grund dafür ist das Bundeszeltlager der Jugendfeuerwehren. Am Parkplatz vor der Brücke bin ich dann in den Wald abgebogen. Ein schöner Weg, der leider irgendwann in einer Sackgasse endete. Ein Stück vorher ging ein matschiger Weg bergauf. Da musste ich rauf. Einfacher wäre es gewesen, wenn ich schon auf dem Weg zum Lager an der Scheune links in den Isarrad-Weg abgebogen wäre. 


Immer durch den Wald auf einem guten Weg nach Norden an einem einsamen, im Wald gelegenen Bauernhof vorbei gelangt man dann zu dem Aussichtspunkt Malerwinkel. Hier geht es steil hinab ins Isartal und von dem Rastplatz bietet sich ein herrlicher Ausblick hinunter zur Isar und in das Voralpenland. 


Der Weg führt dann immer weiter vom Isartal weg und immer durch schattigen Wald bis man auf die ersten Gebäude des Gewerbegebietes der Stadt Geretsried bei der Feuerwehrschule stößt. Hier habe ich schon mal eine Wanderung nach Ascholding gestartet. Immer schurgerade die Straße entlang kommt man dann nach einiger Zeit im südliche Teil von Geretsried an. Von dort ging es dann auf der alten Tattenkofener Straße bis zum eigentlichem Ur-Geretsried mit der Kirche St. Nikolaus am Rande der Bundesstraße 11. 


Von dort ein kurzes Stück neben der Bundesstraße und beim Kreisverkehr in den Wald eingebogen. Auf diesem Weg stößt man dann auf die Adalbert-Stifter-Straße und das Schulzentrum von Geretsried. Immer weiter auf der Straße gelangt man dann in den Nordteil von Geretsried wo sich auch das Rathaus der Stadt befindet.


Bei dem Gebäude handelt es sich um das Verwaltungsgebäude der in der NS-Zeit hier im Wald weitläufig angelegten Sprengstoffwerke. Mehr dazu auf den Seiten der Stadt Geretsried im Internet. Vom Rathaus aus gehen von der Haltestelle Fasanenweg und draussen an der Bundesstraße 11 verschiedene Buslinien zurück nach Wolftshausen zur S-Bahn nach München. Fotos gibt es auch wieder jede Mange zu sehen. 

Königsdorf - Geretsried
Dazu natürlich auch wieder einen Plan der Strecke.

Dienstag, 5. August 2014

Ottenhofen - Pastetten - Forstern - Forstinning


Gestern wieder mal unterwegs gewesen. Im Landkreis Erding noch einige Gemeinde die ich noch nicht durchwandert habe. So ging es mit der S-Bahn nach Ottenhofen. Im Ort gleich mal zur Kirche gegangen und von dort aus dem Ort heraus auf einer ruhigen Landstraße nach Unterschwillbach. Weiter an Taging vorbei nach Zellern.


Hinter Zellern über die Autobahn A94 drüber die ja hier noch im Nirgendwo endet. Auf der anderen Seite führt die Straße dann direkt nach Pastetten. Eine kleine Rast am Dorfweiher und vorbei an der Kirche. Bei der Kapelle dann gerade aus in die Schulstraße eingebogen. 


Vorbei an der Schule und dem Rathaus bis nach Reithofen wo die Straße dann auf die Staatsstraße trifft. Da entlang neben der Straße durch eine etwas langweilige Gegend (Gewerbegebiet) nach Forstern. Hier dann Richtung München abgebogen. Entlang der Kreisstraße durch die Felder über Karlsdorf bis die Straße auf die Bundesstraße 12 Richtung Mühldorf trifft. Unten durch und schon ist man in Salzburg. Hat aber nicht im entferntesten mit der bekannten Stadt in Österreich was gemein.


Von Salzburg dann entlang der alten Bundessstraße 12 nach Forstinning hinein. Schon wieder Gewerbegebiet. 


Von hier sollte es eigentlich Richtung Autobahn gehen und auf der anderen Seite entlang der Sempt bis in die Höhe von Markt Schwaben. Von dort dann mit der S-Bahn zurück nach München.


Es kam ja anderes. Eine Frau, die mir gleich bekannt vorkam, fragte mich ob ich der Walter Wiechmann sei. Welch ein Zufall. In dem Moment in dem ich die Kirche von Forstinning fotografiere fährt da eine Internet-Freundin mit dem Auto vorbei und hat mich gleich zu sich nach Hause eingeladen. War ja nett sich persönlich kennen zulernen und da sie auch sehr gerne fotografiert jede Menge zum bequatschen. Daher auch die Bilder von der kleinen Katze im Album. Für den Fußweg nach Markt Schwaben war es dann zu spät und ich wurde mit dem Auto zur S-Bahn gebracht.
Bilder von unterwegs gibt es natürlich auch wieder einige zu sehen. 
Ottenhofen - Pastetten - Forstern -Forstinning
Und auch einen Plan der gesamten Strecke gibt es auch wieder.

Samstag, 2. August 2014

Ausflug nach Murnau


Eigentlich wollten wir diesmal die lang geplante Wanderung rund um den Eibsee unternehmen. Die Wanderung fiel immer aus widrigen Umständen ins Wasser. Pünktlich mit dem Zug Richtung Garmisch-Partenkirchen in München abgefahren. Aber es sollte uns auch diesmal nicht gelingen. Denn wegen Unwetterschäden an der Bahnstrecke endete der Zug bereits in Murnau. Weiter wäre es nur mit dem Bus gegangen. So haben wir beschlossen, dass wir in Murnau bleiben und uns da mal etwas umsehen. Zuerst mal durch die Ortsmitte mit der schönen Fußgängerzone und den interessanten Gebäude aus alter Zeit lins und rechts der Straße. Dann weiter zum Staffelsee. Von dort zum Gabriele-Münter-Haus. Von innen besichtigt. Und dann wollten wir ja auch noch Mittagessen. An Gasthäusern mangelt es da ja nicht in der Mitte von Murnau. 
Fotos habe ich auch einige gemacht, die es hier zu sehen gibt.

Murnau mit Damen

Dienstag, 29. Juli 2014

Hohenlinden


Gestern wieder ein Wandertag. Diesmal in eine abgelegene Ecke. Da fährt keine S-Bahn hin. Am schnellsten kommt man zum Startpunkt Hohenlinden wenn man den RVO-Bus 9410 vom Ostbahnhof Richtung Haag Obb. nimmt. Bis Hohenlinden gelten auch die Fahrscheine des MVV. Erst mal eine Runde um die Kirche und dann nach Norden zuerst zu dem Denkmal der Schlacht von Hohenlinden dazu gibt es auch eine ausführliche Seite im Internet. Von dort weiter nach Kronacker. Dort dann nach rechts in den Wald abgebogen. Auf der anderen Seite des Waldes kommt man nach Mittbach. Nach einer kurzen Strecke auf der Staatsstraße nach Norden auf einen Feldweg eingebogen. Wo man dann nach Pemmering kommt. Durch den Ort bis zur Kirche


Hinter Friedhof führt dann ein Feldweg durch Felder immer am Waldrand entlang. Hier stößt man auf einen breiteren Weg auf dem wir nach links einbiegen und dann immer auf diesem guten Weg nach Norden. Kurz vorm Waldende führt rechts ein kleinerer Weg aus dem Wald heraus und nach einiger Zeit sieht man schon das Schloss Burgrain. Leider kein Zugang möglich. 


Dann vor dem Friedhof führt ein bewachsener Weg hinunter in das Tal des Mühlbach. Im Tal dann immer dem Weg entlang der neben dem Bach führt bis man den Bach überquert und über eine Wiese die andere Seite den Hang erklimmen kann. Wenige Schritte an einem Bauernhof vorbei kommt man zu einer Straßenkreuzung. Da auf der Kreisstraße nur wenig Autos unterwegs waren hier entlang am Straßenrand bis nach Schnaupping. Hier ist nun der Wendepunkt der Strecke erreicht. Hier fügt sich gleich Lichtwenweg an. Nach rechts auf der Straße und dann in eine kleine Straße eingebogen.


Auf dieser Straße gelangt man dann nach Weiher wo man oberhalb der Straße eine Kirche und ein Gasthaus findet. Ein Stück danach führt links eine Straße durch Felder nach Giesering und Aich. In Aich auf eine Feldstraße abgebogen wo man nach einiger Zeit auch schon die Kirche von Mittbach sieht. Mittbach haben wir ja schon auf dem Hinweg nördlich berührt nun aber sind wir in der Ortsmitte angelangt.


Vor der Kirche eine kleine Seitenstraße rein um den Umweg über die Staatsstraße zu vermeiden. Dann geht es immer auf der Staatsstraße. ohne separaten Fuß- und Radweg in den Wald hinein. Der Verkehr hielt sich in Grenzen so dass man gut vorwärts kommt und neben der Straße ist auch genug Platz um den entgegenkommenden Autos auszuweichen. Nach dem Wald führt ein Wiesenweg hinauf zur Bergkapelle. Wieder auf der Straße weiter sieht man dann schon die Kirche von Hohenlinden und man ist bald am Ausgangspunkt der Bushaltestelle "Gasthaus zur Post" angekommen. Mein Tipp, unbedingt den Fahrplan der Buslinie 9410 im Kopf behalten, da bereits um 18:40 Uhr unter der Woche der letzte Bus verkehrt. Am Wochenende kein Betrieb. Da bleibt nur der MVV-Bus 469 nach Markt Schwaben zur S-Bahn. Dieser verkehrt nur im Stundentakt und um 19:49 Uhr ist dann auch Schluss.


Ich musste fast eine 3/4 Stunde warten und dann kam ich nicht weiter weil dem Bus der Treibstoff ausgegangen ist. Nach Markt Schwaben wären es dann noch 13 Kilometer zu Fuß. Aber unterwegs gab es viel zu sehen und die Landschaft ist da auch sehr abwechslungsreich. Sehen Sie selbst: 
Hohenlinden
Und damit sich niemand verirrt gibt es auch wieder einen Streckenplan.