Dienstag, 23. August 2016

Aufkirchen - Starnberger See - Höhenrain - Icking

So, das war nun der letzte "blinde Fleck" auf der Wanderkarte. Nun habe ich auch das Ostufer des Starnberger Sees erwandert. Da war wieder eine Busfahrt fällig. Mit der S-Bahn ging es gestern zum Bahnhof Starnberg-Nord und von da weiter mit der Buslinie 975 bis nach Aufkirchen in der Gemeinde Berg. Weil es da viel zu entdecken gibt eine etwas weit ausholende Wanderstrecke.


Von der Bushaltestelle in Aufkirchen wenige Schritte bis zur Kirche. Über den Klosterweg nach Assenbuch. Über die Maxhöhe hinunter zur Staatsstraße diese überqueren und auf einem Wiesenweg zur Rottmannshöhe. Ursprünglich als Nobelhotel eröffnet nun als Krankenhaus genutzt.


Über den Rottmannweg weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit, dem Bismarckturm.



Den Turm von allen Seiten betrachtet und auf einem Feldweg nach Süden nach Allmannshausen. 


Bei der Kirche nach rechts die Straße entlang. Bald wird daraus ein schmaler Weg der bergab zum Schloss Allmannshausen das direkt am Ufer des Starnberger Sees liegt. Dies und die nicht weit entfernte Seeburg wird vom Verein Wort des Lebens als Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung genutzt wird. 




Kurz nach der Parkplatzeinfahrt zweigt links ein Weg ab der um das Gelände der Seeburg herum führt und steil nach oben durch einen schattigen Wald führt. Der Weg macht dabei einige Kurven und Biegungen bis man auf die Staatsstraße stößt. Dieser folgen wir nach Süden, leider ohne Fuß- und Radweg, noch ein Stück nach dem Waldrand und biegen nach Weipertshausen. Auf dem Hügel vor dem Ort hinter den üppigen Bäumen versteckt sich eine kleine Kirche.



Hier ist ein guter Platz für eine Rast mit weitem Blick nach Süden über die Landschaft. Dann den gleichen Weg zurück und die Staatsstraße überquert. Wenige Meter links in den Feldweg eingebogen der auf den Wald zu führt. Hier immer dem Weg entlang bis es nicht mehr weiter geht. Hier folgen wir dem querenden Weg nach links weiter durch den Wald. Kurz vorm Waldrand stehen zwei Straßenschilder. Hier geht es rechts der Sibichhauser Straße entlang. Diese führt nach Höhenrain. Hier folgen wir der Attenhauser Straße bergan aus dem Ort heraus. Rechts noch ein Blick auf die Kirche bevor die Straße im Wald verschwindet und bergauf führt.


Nach der Rechtskurve hört man schon das Gebrause der Autos auf der Autobahn Richtung Garmisch. Vor der Brücke eine Bank für eine weitere Rast mit einem herrlichen Blick Richtung Starnberger See. Weiter auf der Straße nach Attenhausen.


Nach links an der Kapelle vorbei und dann nach rechts abgebogen. Diese Straße führt nun nach Walchstadt, da hindurch weiter Richtung Icking.


Hier entweder nach links durch die Wohnsiedlung und über einen kleinen Bahnübergang zum Bahnhof von Icking oder der Straße hinunter zur Bundesstraße folgen und dort entlang zum Bahnhof von Icking. Für die Heimfahrt mit der S-Bahn nach München. Wegen Gleisbauarbeiten ging es vor dem Rathaus mit dem Bus des Schienenersatzverkehr weiter nach Ebenhausen-Schäftlarn von wo die S-Bahn weiter fuhr.

Viele sehenswerte Kirchen und Bauwerke und dazwischen immer wieder eine herrliche Landschaft, da kommen schon einige Fotos zusammen. Die gibt es wieder ein meinen Google+ Album zu sehen.














Und wie immer eine Karte der gewanderten Strecke zur Orientierung:

Samstag, 20. August 2016

Ambach am Starnberger See nach Wolfratshausen



Gestern am Ostufer des Starnberger Sees eine Wanderung begonnen. Mit der S-Bahn kommt man leider da nicht hin. So ging es erst mit der S-Bahn nach Wolfratshausen und dann weiter mit dem MVV-Bus 373 nach Ambach. Leider kommt man dort nicht direkt an den See heran, weil alles im Privatbesitz ist. Aber dafür konnte man etwas weiter einen schönen Blick auf den See werfen.


Also los geht es. In Ambach eine schattige Allee leicht bergauf nach Oberambach. Hinter dem Badeteich des Hotels führt ein Wiesenweg nach Norden. Da tun sich immer wieder schöne Ausblicke auf.



So gelangt man zur Kirche von Holzhausen, die etwas außerhalb vom Ort auf einem Hügel thront. Weiter in den Ort hinein und rechts in die Brunnenstraße abgebogen. Ein kurzes Stück weiter führt geradeaus Ein Feldweg durch Wiesen und Weiden bis nach Attenkam. In Attenkam folgen wir der Straße nach Degerndorf. In Degerndorf am Weiher vorbei und zur Kirche. Hier bietet sich ein schöner Platz für eine Rast an.



 In Attenkam folgen wir der Straße nach Degerndorf. In Degerndorf am Weiher vorbei und zur Kirche. Hier bietet sich ein schöner Platz für eine Rast an. Am Kirchberg vorbei geht es zur Bolzwanger Straße. Diese führt direkt nach Westen auf den gleichnamigen Ort zu.


Nach dem Ort führte eine Brücke über die Garmischer Autobahn hinweg. Von da hat man einen schönen Blick ins das Loisachtal. Der Straße nach Norden folgen und kurz vor dem Waldrand in einen kleinen Waldweg nach rechts abbiegen. Dieser führt dann, als Abkürzung durch den Wald immer bergab. Man kommt dann wieder an der Straße heraus und ist dann schon in Achmühle. Hier geht es durch bis zur Staatsstraße nach Wolfratshausen. Neben der Straße führt ein Fuß- und Radweg entlang. Am Ende von Achmühle führt links die alte Straße in einem weiten Bogen nach Norden. 


Vor der Anschlussstelle der Bundessstraße geht es rechts ab in Richtung Loisach mit der blauen Brücke Richtung Gelting. Wir bleiben aber auf dem linken Ufer der Loisach und folgen dieser auf einem Weg flussab. Die Loisach macht da einige Kurven so zieht sich der Weg etwas dahin. Aber bald kommt man an die Brücke in Wolfratshausen.



Hier biegen wir nach links in die Altstadt von Wolfratshausen ein. Entlang dem Obermarkt geht es bis zur Kirche und dem Rathaus. In einer Eisdiele ein leckeres Eis gekauft und im Schatten an der Marienbrunnen genossen.


Durch die Passage im Rathaus hindurch und über die Holzbrücke über die Loisach hinweg. Auf der anderen Seite geht es an der Loisachhalle und hinter der Sparkasse zum Bahnhof von Wolfratshausen.


Die S-Bahn nach München stand schon bereit für die Heimfahrt.

Bei der schönen Landschaft und den netten Dörfern sind einige Fotos zusammen gekommen, die es in meinem Google+ Album zu sehen gibt.

Und wie gewohnt einen Plan der gewanderten Strecke:


Mittwoch, 17. August 2016

Süd-Ost Ufer des Starnberger Sees


Gestern wieder eine Wanderung unternommen. Mit der S-Bahn ging es zum Bahnhof Wolfratshausen und von dort weiter mit dem MVV-Bus 372 bis Eurasburg. Von der Bushaltestelle zuerst mal in die Mitte von Eurasburg. Auf der Straße Am Schlossberg geht es steil nach oben Richtung Schloss und Kirche. Beim Aufstieg hat man schon mal einen kurzen Blick auf das Schloss. 


Oben angekommen folgen wir der schattigen Allee bis zur Unterführung der Autobahn. Auf der anderen Seite gehen wir durch Haidach. An der Abzweigung können wir rechts nach Berg gehen oder geradeaus auf einem Feldweg nach Happerg. 


Ich habe mich für den Weg nach Berg entschieden und dann auf der schmalen Straße weiter nach Happerg. 



Kurz nach dem Feldkreuz bietet sich links eine Bank für eine Rast an. Von dieses Platz aus kann ,man am Horizent schon den Starnberger See sehen. In Happerg südlich an der kleinen Kirche vorbei der Schallenkamer Straße folgen. Diese führt in einigen Windungen vorbei einem Bauernhof in den Wald hinein.


Nach mehreren Kurven an einem Weiher vorbei steht mitten auf einer Lichtung das Kircherl von Schallenkam. Weiter geht es gerade aus in den Wald hinein. Immer hier entlang bis ein Weg direkt nach Süden abzweigt.


Immer diesem Weg gefolgt bis es nicht mehr weiter geht. Hier nach rechts in einen schmalen Waldweg eingebogen. Dieser nähert sich son mal der Staatsstraße bevor er wieder davon weg führt, an einem Bauernhof vorbei und weiter nach Pischetsried. Hier nun weiter bis der Weg an der Staatsstraße endet. Hier entlang, leider ohne Fußweg nach St. Heinrich



Nach der Kirche bei der Bushaltestelle die Straße überqueren. Denn dort führt ein Fuß- und Radweg parallel neben der Straße her. Zuerst kann man hinter dem Schilfgürtel den Starnberger See erahnen, bevor sich weiter dann schon hin und wieder zwischen den Häusern ein Blick auf den See erhaschen lässt. An der Straßenkurve hinunter zur Seepromenade. Hier mal eine ausgiebige Rast und den Blick über den See nach Norden schweifen lassen.


Die kleine Treppe hinauf zur Straße und zur Kirche. Hier biegen wir nach links ab. Kurz nach der Schule geht rechts die Bahnhofstraße ab, Die dann direkt zum Bahnhof von Seeshaupt führt. Von hier geht die Werdenfelsbahn über Tutzing zurück nach München. 


Ich habe mich in Tutzing für die Heimfahrt für die S-Bahn entschieden.

Viele kleine Dörfer und eine wunderschöne Landschaft mit zahlreichen Ausblicken und natürlich dann der Starnberger See selber, da gab es wieder viel zu fotografieren. Die Fotos gibt es in meinem Google+ Album zu sehen:












Und dazu auch wieder eine Karte der gewanderten Strecke:

Sonntag, 14. August 2016

Penzberg - Bad Heilbrunn - Bichl - Benediktbeuern

Gestern ging es nicht mit der S-Bahn irgendwo hin, sondern viel weiter hinaus in Richtung Süden mit der Werdenfelsbahn. Also zeitig aufgebrochen und zum Starnberger Bahnhof gefahren. Von dort starten die Züge in Richtung Gebirge. Am Bahnhof von Penzberg war dann der Startpunkt der Wanderung. Penzberg selber werde ich mir bei einer anderen Wanderung mal genauer ansehen. Vom Bahnhof gleich mal über die Gleise und dahinter in eine Nebenstraße eingebogen. Bei der Bahnüberführung geht es dann genau nach Süden und man kommt schnell in einen kleinen Wald.


Nach dem Wald biegt die kleine Straße nach links ab und nach den Häusern kommt man an der Kirche St. Johannisrain vorbei. Hier bietet sich das erste Mal ein schöner Ausblick nach Süden auf die Berge.


Von da weiter auf der Straßerl kommt man an der Staatsstraße wieder heraus. Ein schöner Fuß- und Radweg neben der Straße erleichert das voran kommen. Am Ende von dem Weg geht es rechts leicht bergab hinunter nach Schönmühl und entlang der Loisach kommt man wieder zur Staatsstraße. 



Hier geht es über die Loisach hinüber und nach einem kurzen Stück zweigt links die Kreisstraße ab. Hier müssen wir entlang, leider kein separater Weg und dazu noch viel Autoverkehr. Am Kreisverkehr überqueren wir die Bundesstraße 11 und man kommt nach Langau. Hier biegen wir auf eine Nebenstraße Richtung Norden ab. Diese führt durch einen Wald und kurz vor dem Waldrand geht rechts ein Waldweg ab und immer leicht bergauf. Am Wegende eine Gaststätte.


Von dort auf der Teerstraße hinein nach Bad Heilbrunn. Das Rathaus, die Kirche angeschaut und dann nach Süden aus dem Ort heraus.


Nicht weit und in Oberenzenau stößt man auf die Bundesstraße 472. Nach rechts auf der Bahnhofstraße, wo ist der Bahnhof, zur Kreisstraße der wir auf eine extra Weg nach rechts folgen. Am Ende des Weges die Straße überqueren und durch Wiesen an ein paar Bauernhöfen vorbei kommt man zur Bundesstraße 11. Da geht es hinüber und auf der anderen Seite ein Fuß- und Radweg . 


Dem folgen wir und durch eine Unterführung geht es auf die andere Straßenseite zur Straße nach Obersteinbach. Immer der Straße entlang, kurz vor der Brücke eine Rast unter schattigen Bäumen bei einer Kapelle. 


Auf der anderen Seite hat man nun die Auswahl ob man der Bachstraße folgt oder der Ludlmühlstraße hinein nach Bichl folgt. In Bichl zuerst in die Ortsmitte und dann zur Kirche. Nicht weit von der Kirche befindet sich der Bahnhof von Bichl. Dort sollte eigentlich die Wanderung enden.




Aber dann sah ich, dass man neben den Bahngleisen auf einer schönen Allee nach Benediktbeuern kommt und es auch nur 1 Kilometer weg ist. Also in diese Richtung marschiert. Von Weitem kann man schon die Klosterkirche sehen und die Straße führt auch direkt an den Gebäuden des Klosters entlang. 


Also das Kloster und seine Kirche angeschaut. Leider hatte ich keinen Ortsplan mit, so habe ich mich auf das Kloster beschränkt, und mir im Klosterstüberl einen kalten Spezi gegönnt. Da sich der Bahnhof von Benediktbeuern nah am Kloster befindet und ein Besuch der Ortsmitte einen Umweg bedeutet hätte ging es nach der Erfrischung gleich direkt zum Bahnhof.




Von dort ging es dann mit der Werdenfelsbahn wieder zurück nach München. Viel gibt es da zu sehen und die Landschaft mit den Bergen im Hintergrund ist schon faszinierend. Deshalb auch einige Fotos in meinem Google+ Album zu sehen.













Und zur Orientierung auch wieder ein Plan der gewanderten Strecke: