Direkt zum Hauptbereich

Radlroute für Neubürger 2. Etappe


Gestern habe ich mich wieder auf den Weg gemacht um die Neubürger Radlroute weiter abzuwandern. Also mit der S-Bahn zum Ostbahnhof. dem Endpunkt der 1. Etappe. Durch Haidhausen über die Einsteinstraße hinüber durch Nebenstraßen zum Prinzregentenplatz.


Auf der Possartstraße vorbei an prächtigen Villen und Gebäuden und weiter in die alte Mitte von Bogenhausen. An der Kirche vorbei die Möhlstraße hinunter und über die Montgelasstraße zur Max-Joseph-Brücke. Über die Isar hinüber hinein in den Englischen Garten. Hier ein Schlenker zum Kleinhesseloher See und dann bei der Münchner Rückversicherung aus dem Park heraus.




Über den Nikolaiplatz, ein altes Stück von Schwabing zur Leopoldstraße und hinüber in die Hohenzollernstraße. Hier immer entlang bis zum gleichnamigen Platz. 


Hier nach Süden entlang der Tengstraße bis zur Kirche St. Joseph. Nach der Kirche in die Görresstraße nach Westen eingebogen. An der Lothstraße geht es nach links. Das habe ich aber verpasst und bin immer weiter gerade aus gegangen. Als ich dann in der Schwere-Reiter-Straße anstatt in der Dachauer Straße auf die Gleise der Tram stieß bemerkte ich meinen Irrtum. Also die Dachauer Straße stadteinwärts bis zur Hochschule. Ab hier wieder auf dem richtigen Weg.



Immer entlang der Lothstraße vorbei an den Gebäuden der Hochschule bis zur Nymphenburger Straße. Bei der ehemaligen Parteizentrale der CSU über die Straße hinüber und ein Stück entlang der Blutenburger Straße. Da fallen einem die Lagertanks der Spatenbrauerei ins Auge und die Straße gibt einen Blick auf die Frauenkirche im Stadtzentrum frei.


An der Marsstraße vorbei am Zirkus Krone ist es dann nicht mehr weit bis zur Hackerbrücke. Hier diese Etappe beendet und mit der S-Bahn wieder nach Hause. Die restlichen 5 Kilometer auf der Route durch die Schwanthaler Höhe zum Westpark und nach Sendling laufe ich an einem anderen Tag.


Auf dieser Teilstrecke gab es viel Schönes zu sehen, aber auch manchmal mehr die Rückseite von München. Die Fotos gibt es in meinem Google+ Album zu sehen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.

Traunstein - Surberg

Zum Oktoberfest ging es gestern nicht, Für die Auswärtigen sind nur vom Hauptbahnhof die Fußwege dahin auf dem Pflaster markiert. wie schon öfters ging es für mich in die andere Richtung hinauf zu Gleis 10 im Holzkirchner Bahnhof, wo schon der "Meridian" bereit stand. Ausgestiegen bin ich diesmal in Traunstein. Denn gestern sollte es nach Surberg gehen. 


In Traunstein erst einmal durch die Innenstadt vorbei an der Pfarrkirche und hinaus durch das Stadttor über die Traun hinüber.





Wenige Schritte nach der Brücke ist man dann schon in Surberg. Die Waginger Straße bergauf und oben grüßt einem schon ein Schild. Aber bis zu dem eigentlichen Dorf Surberg sind es schon noch einige Kilometer zu wandern. In Hufschlag unter der Bahn hindurch und dann bald nach rechts auf die Betonstraße. Dieser entlang bis dann rechts ein Wegweiser nach Jahn und Straß weist. Zuerst unter der Bahn hindurch und dann auf der kleinen Straße nach Westen über Straß und Oed. Rund herum Felder und Wiesen und …

Höllriegel-Park - ein vergessener Ort

Gestern, eher ein Spaziergang als eine Wanderung. Vom S-Bahnhof Höllriegelskreuth ging es über steile Treppen hinunter in das Isartal bei der Grünwalder Brücke. Vor einiger Zeit habe ich einen Zeitungsartikel über den vergessenen Park den dort unten ein Herr Höllriegel da in der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt hat.


Das Gasthaus "Brückenwirt" gegenüber dem Zollhäusl an der Grünwalder Brücke kannte ich ja schon. Dass es sich hier um eine ehemaliges Gutshaus mit einem schönen Park handelt, war mir nicht bekannt. Von dem Park ist leider nicht mehr viel zu erkennen, denn im Laufe der Zeit sind da viele Bäume und Büsche auf dem Gelände gewachsen.




Das Gelände hat vor Kurzem die Gemeinde Pullach gekauft und den verschwundenen Park wieder ins Bewusstsein geholt. An den noch erhaltenen Relikten der Bauten im Parkgelände wurden Tafel mit Erläuterungen zu den einzelnen Objekten aufgestellt.







Leider führt nur ein matschigen Pfad durch das Gelände zu den einzelnen Relikten. Im Sommer …