Direkt zum Hauptbereich

Prien - Rimsting - Bad Endorf

Chiemgau - gestern zum 5. Mal und ich habe immer noch einige unerledigte Wanderungen. Diesmal ging es auch wieder mit dem Meridian von München Richtung Salzburg los. Ausgestiegen bin ich dieses Mal in Prien am Chiemsee. Vom Bahnhof gleich nach rechts und unter den Gleisen hindurch und gleich danach in die Hellwanger Straße eingebogen. Diese führt parallel zu den Gleisen nach Norden.  



Über die Prien hinüber und unter der Bahn hindurch führt die Straße hinauf nach Rimsting.  Erst neben der Straße entlang und dann einen Wiesenweg hinauf. Von dort oben hat man einen schönen Ausblick hinunter auf den Chiemsee bzw. auf den Aiterbacher Winkel in den die Prien mündet und der durch einen schmalen Durchlass mit dem Chiemsee verbunden ist.



Noch etwas weiter bergan und ist in der Ortsmitte vom Rimsting angekommen. Vorbei am Rathaus und der Kirche nach Norden bis zu dem Kreisverkehr. Hier zweigt nach rechts die Bahnhofstraße (Staatsstraße nach Breitbrunn und Gstadt). Hier aber nur ein kurzes Stück und dann nach rechts in die Seestraße einbiegen. Diese Nebenstraße führt dann aus Rimsting heraus und hinunter Richtung Chiemsee. Von hier eine schöne Aussicht auf die Berge. 




Dann unter der Bahn hindurch und in Schafwaschen gleich nach links. Vorbei an einer Kuhweide wird es bald ein schmaler Weg der immer neben den Bahngleisen entlang führt.




Immer diesem Weg entlang bis er bei der Brücke über die Bahn endet und auf der anderen Straßenseite hinunter zu dem ehemaligen Bahnhof von Rimsting führt.Eine Tafel erinnert daran, dass König Ludwig II. hier ausgestiegen ist um hinüber zum Schloss Herrenchiemsee über zu setzen. 



Am Bahnhof und einem Gewerbegebiet vorbei führt eine schmale Straße weiter nach Norden in den Wald hinein. Dieser Straße geht es dann immer entlang so ungefähr 2 Kilometer bis der Wald sich lichtet.



Ein Stück noch durch Wiesen und man kommt an die Staatsstraße von Bad Endorf nach Seebruck. Über die Straße hinüber Richtung Hemhof aber gleich nach rechts in den Weg hinunter ins Thal abgebogen. Vorbei an der stattlichen Mühle und dann neben der Staatsstraße weiter zum Schloss Hartmannsberg. Ein schmaler Fußweg neben der Straße ist da recht hilfreich, weil es da viel Autoverkehr hat. Von dem Schloss kann man leider nur zwischen den Bäumen einen Blick erhaschen. Also wieder zurück bis rechts die Straße nach Hemhof abzweigt.



Da hinauf und auf halber Höhe eine BAnk für eine Rast unter einem Baum und mit Ausblick auf den Schloßsee.



Durch Hemhof hindurch und der Straße hinauf auf den Ledererberg entlang. Oben angekommen mal wieder ein Ausblick auf die Berge. Vorbei an Batterberg und nach einer Kurve gelangt man wieder an die Staatsstraße.



Über diese geht es hinüber und gegenüber die Straße weiter entlang nach Hofham. In Hofham kurz vor dem Ortsende nach rechts an dem Feuerwehrhäusl vorbei auf einen Bauernhof zu. Vor dem Bauernhof geht links ein Wegerl an der Hecke entlang.



Und dann führt der Weg über die Wiese auf einen einzelnen Baum mit einer Bank und einem Feldkreuz zu. Unten am Hang schon die ersten Häuser von Bad Endorf und dahinter der Simssee. Auf dem Wiesenweg direkt drauf zu und einem schmalen Weg zwischen den Grundstücken gefolgt. Dann nach rechts und auf der Poststraße hinunter zum Bahnhof von Bad Endorf. Oh, da steht schon der Zug nach München am Bahnsteig aber es sind noch ein Stück zum Bahnhof. Also gemach und neben dem Bahnhof in der Eisdiele ein Fruchteis gekauft und in Ruhe genossen, der nächste Zug kommt erst wieder in einer guten Stunde.







Also noch reichlich Zeit. Heute fand ich die Strecke nicht anstrengend und kam auch gut vorwärts und es gab wieder viele interessante Bauten, Kirchen und eine sehenswerte Landschaft zu sehen. Da sind natürlich wieder zahlreiche Fotos gemacht worden. Dazu wieder ein GOOGLE+ ALBUM. 
Und zur Orientierung natürlich auch wieder eine Karte der gewanderten Strecke:


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Post von der KQV

Böse Hinterbliebene! Wer will nicht, dass um einen geweint wird. Gestern war Werbematerial von der KarstadtQuelleVersicherung im Briefkasten. Da gibt es noch andere Sparmöglichkeiten wie eine beigefügte Karte zeigt. In Nürnberg und Dresden ist's günstiger.

Traunstein - Surberg

Zum Oktoberfest ging es gestern nicht, Für die Auswärtigen sind nur vom Hauptbahnhof die Fußwege dahin auf dem Pflaster markiert. wie schon öfters ging es für mich in die andere Richtung hinauf zu Gleis 10 im Holzkirchner Bahnhof, wo schon der "Meridian" bereit stand. Ausgestiegen bin ich diesmal in Traunstein. Denn gestern sollte es nach Surberg gehen. 


In Traunstein erst einmal durch die Innenstadt vorbei an der Pfarrkirche und hinaus durch das Stadttor über die Traun hinüber.





Wenige Schritte nach der Brücke ist man dann schon in Surberg. Die Waginger Straße bergauf und oben grüßt einem schon ein Schild. Aber bis zu dem eigentlichen Dorf Surberg sind es schon noch einige Kilometer zu wandern. In Hufschlag unter der Bahn hindurch und dann bald nach rechts auf die Betonstraße. Dieser entlang bis dann rechts ein Wegweiser nach Jahn und Straß weist. Zuerst unter der Bahn hindurch und dann auf der kleinen Straße nach Westen über Straß und Oed. Rund herum Felder und Wiesen und …

Höllriegel-Park - ein vergessener Ort

Gestern, eher ein Spaziergang als eine Wanderung. Vom S-Bahnhof Höllriegelskreuth ging es über steile Treppen hinunter in das Isartal bei der Grünwalder Brücke. Vor einiger Zeit habe ich einen Zeitungsartikel über den vergessenen Park den dort unten ein Herr Höllriegel da in der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt hat.


Das Gasthaus "Brückenwirt" gegenüber dem Zollhäusl an der Grünwalder Brücke kannte ich ja schon. Dass es sich hier um eine ehemaliges Gutshaus mit einem schönen Park handelt, war mir nicht bekannt. Von dem Park ist leider nicht mehr viel zu erkennen, denn im Laufe der Zeit sind da viele Bäume und Büsche auf dem Gelände gewachsen.




Das Gelände hat vor Kurzem die Gemeinde Pullach gekauft und den verschwundenen Park wieder ins Bewusstsein geholt. An den noch erhaltenen Relikten der Bauten im Parkgelände wurden Tafel mit Erläuterungen zu den einzelnen Objekten aufgestellt.







Leider führt nur ein matschigen Pfad durch das Gelände zu den einzelnen Relikten. Im Sommer …