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Vachendorf - Traunstein

Gestern wieder ein Wandertag. Habe mich für die Strecke über Vachendorf nach Traunstein entschieden. Also wieder mit der Meridian Richtung Chiemgau. Diesmal wieder am Bahnhof Bergen aus dem Zug ausgestiegen. Da war ich jetzt schon drei Mal, diesmal aber das letzte Mal. Nördlich vom BAhnhof durch eine Wohnsiedlung hinauf zur Salzburger Autobahn. Ein kurzes Stück entlang und dann unten hindurch. Bald zweigt rechts eine kleine Straße nach Schlecht ab. Diese entlang und bei dem Bauernhof im spitzen Winkel den Feldweg hinunter.



Über einen kleine Bach und dann wieder bergauf. Die Straße führt dann neben der Bahnstrecke entlang bevor es garade aus nach links hinunter nach Vachendorf geht. Nochmal bergauf und man ist in der Ortsmitte mit Kirche und Gasthaus.



Ein Blick in die Kirche und dann auf der Hauptstraße am Rathaus vorbei nach Norden aus dem Ort heraus. Getrennt durch ein Maisfeld geht ein Fußweg neben der Staatsstraße nach Axdorf. 



Rechter Hand auf einem Hügel eine kleine Kirche und dann bergauf nach Axdorf hinein. Auf der Buchwaldstraße geht es nach rechts aus dem Ort heraus und durch Felder. Die Straße endet an einer Umgehungsstraße. Dort nach links und hinein in ein Gewerbegebiet. Da immer gerade aus bis die Straße an den Bahngleisen endet und neben den Gleisen an der Feuerwehr vorbei führt. 




Auf der anderen Seite der Gleise sieht man schon die Kirche von Haslach. Unter der Bahn hindurch und gleich nach rechts zu der Kirche hin. Gegenüber der Kirche der Kirchplatz. Gerade aus den Berg hinauf geht es direkt nach Traunstein hinein. Doch dann lieber nach rechts entlang der Mühlgasse bis zur Mühle. 





Vor der Mühle ein Radweg der immer entlang des Mühlkanals durchs Grüne führt. Bald statt dem Kanal nun neben den Gleisen der Bahnstrecke nach Siegsdorf entlang. In einem weiten Bogen den Gleisen folgen und am Bahnübergang trifft man dann auf die Straße die nach Traunstein hinein führt. 



Zahlreiche interessante Gebäude links und rechts der Straße. So gelangt man zum Sparkassenplatz wo nun die verkehrsreiche Rosenheimer- bzw. Salinenstraße kreuzt. Die Salinenstraße hinunter und dann ist man an dem weitläufigen Karl-Theodor-Platz. Ein Teil wird als Parkplatz genutzt unter den Bäumen die "Salinenkapelle". Auf der Südseite die Gebäude der im 17. Jahrhundert errichteten Saline. 




An den Salinenhäusern vorbei wieder zur Salinenstraße und nach links entlang der Straße über die Traun hinüber. Links dem Radweg folgen und man ist an dem "Traunstein" an seiner Spitze ein Kreuz. Neben der Straße entlang und man sieht mehr son dem Stein. Unter der Bundesstraße hindurch und gleich im Wald eine lange Treppe die hinauf nach Starz führt. Leider kann man nicht direkt zu der Kirche hinauf. Weil diese renoviert wird ist der Weg gesperrt und man muss eine Umleitung entlang dem Kreuzweg gehen um dann auf die Teerstraße hinauf nach Starz mit der Kirche und der Realschule zu gelangen. 




Also wieder die Straße hinunter. Diese endet dann an der Bundesstraße, oben eine Brücke und voraus ein Kreisverkehr. Eine Baustelle versperrt den Fußweg hinunter nach Hallabruck. Also über die Brücke hinüber und dann gleich rechts der Traun gefolgt. Der Weg führt in einem Bogen dem Ufer entlang bis zur nächsten Brücke. Hier wieder über die Traun hinüber und dem Ettendorfer Weg gefolgt. Aus dem Weg wird dann bald eine Treppe die hinauf zu einer Bahnunterführung führt. Hier hindurch und gleich danach dem Feldweg nach rechts entlang der Gleise gefolgt. 



Links mitten in der großen Wiese auf einem Hügel eine sehenswerte Kirche. Der Weg endet an der Bahnunterführung der Waginger Straße. Diese ein Stück entlang und in den Papst-Benedikt XVI-Weg entlang. Die Straße heißt so, weil an ihr das Elternhaus von Papst Benedikt hier in Hufschlag liegt (Privatgrund Betreten verboten). Bei der Kreuzung in die Georgistraße einbiegen. Diese führt dann nördlich an der vorherigen Kirche vorbei und führt dann wieder zu der Bahnunterführung durch die schon der Hinweg geführt hat. 




Über die Gleise hinüber schon einmal ein Blick auf das Panorama von Traunstein. Also wieder die Treppe hinunter und gerade aus auf die Altstadt zu. Rechts um Eck und den Kniebos hinauf durch das erhaltene Stadttor hindurch. Uns schon ist man auf dem Stadtplatz. Mitten auf dem weiten Stadtplatz eine Fußgängerzone und auf beiden Seiten sehenswerte Häuser. Gerade aus auf dem Platz die Stadtkirche. 





Da vorbei und hinaus auf den Maxplatz. Hier hinüber und entlang der Bahnhofsstraße zum Traunsteiner Bahnhof von wo es dann mit dem Meridian wieder zurück nach München ging. 




Durch den Abstecher nach Hufschlag ist da eine ganz schöne Strecke zusammen gekommen und wegen der schönen Landschaft und den zahlreiche Sehenswürdigkeiten vorallem in Traunstein jede Menge von Fotos zusammen gekommen die es in einem GOOGLE+ ALBUM zu sehen gibt. 
Und zur Orientierung gibt es auch wieder eine Karte der zurück gelegten Strecke:

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