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Es werden Posts vom Juli, 2008 angezeigt.

ich kann es noch

Nach ganz langer Zeit mal wieder das Radl aus dem Keller geholt und losgeradelt. Das ist aber anstrengend! Darum gibt es von dem Ausflug nach Laim auch nur Bilder von der Hinfahrt. Nach hause habe ich die U-Bahn genommen. Also wirklich, bist schlecht zu Fuß, nimmt das Radl. Das ist ja noch anstregender und Heim fahren musst ja auch noch.
Mit dem Radl nach Laim

Glücklich sein

Eine Langzeitstudie mit 28.000 Teilnehmern bringt da ein interessantes Ergebnis. Je älter die Teilnehmer werden oder sind, je glücklicher fühlen sie sich. Trotz der im Alter auftretenden körperlichen Beschwerden zeigt sich, dass das Leben in der eigenen Wahrnehmung immer besser wird.
In jungen Jahren ist man weniger glücklich, weil man sich ständig getrieben fühlt, man alle möglichen Dinge tut und in Wahrheit aber zu nichts kommt. Erst mit zunehmenden Alter klingt man sich aus dieser Endlosschleife aus und fühlt sich besser.
Die Studie zeigt, dass die Zufriedenheit ab 40 Jahren mit jedem Lebensjahrzehnt um fünf Prozent zunimmt. Der Hauptgrund dafür ist, das sich ältere Menschen sich mehr mit dem begnügen was sie haben und dies akzeptieren.
Das stimmt wirklich, wie ich das selber so mit meinem "hohen" Alter fühle. Aber das es dann soweit kommt, dass z. B. meine Mutter mit ihrem hohen Alter immer meinte "was brauch ich denn noch", das finde ich dann doch etwas zu extrem…

Randgruppe?

"Diskriminierung beginnt im Kopf" unter dieser Überschrift wurde von der "Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen" (welch sperriger Name) der LH München eine Kampagne ins Leben gerufen um dem allgemeinen Publikum das Leben von homosexuellen Männern und Frauen näher zu bringen. Meine Meinung: eine sehr wichtige Kampagne, trotz dass sich in den letzten Jahren schon manches getan hat, aber es kann nie genug sein.

München im Detail

Der Bayerische Rundfunk bringt auf "Bayern 1" noch bis 23. September immer am Dienstag in der Zeit von 12 Uhr bis 13 Uhr kleine Beiträge in denen die 25 Stadtbezirk einzeln vorgestellt werden. Die schon gesendeten Beiträge können auf www.bayern1.de nochmal angehört werden. München besteht halt nicht nur aus der Fußgängerzone, Schloß Nymphenburg und Schwabing. Und wer sich für die Geschichte Münchens interessiert findet jede Menge Informationen, Bilder, Videos unter www.br-online.de/muenchen. Eine wahre Fundgrube!

Was da wohl drin ist?

Schaut für mich aus als wäre da Milch aus Italien drin. Bücher von Herrn Buzzati sind es auf keinen Fall. Es ist loses Schüttgut.

Vertriebs-TV

Jetzt gibt es Fernsehen speziell für unsere Vertiebsmitarbeiter. In Form eines TV-Magazins werden in der ersten Ausgabe Informationen über die Abgeltungssteuer und deren Auswirkungen und Geschäftsmöglichkeiten aufgezeigt. Sowas wie Schul(ungs)fernsehen nur übers Internet.

Quo vadis?

Die Zeitschrift Capital berichtet in der neuesten Ausgabe über das neue Kostensenkungsprogramm meines Arbeitgebers. Wenn das alles bis 2010 umgesetzt wird, wird es ganz schön eng. Was nicht nur bei der Gewerkschaft Unbehagen auslöst.

Altstadtringfest

Zwei Tage lang konnte auf den ansonsten für die Autos reservierten Strassen des Altstadtringes ungehindert gelustwandelt werden um all die Sachen, Stände, Bühnen u.s.w. betrachten zu können, die von vielen Gruppen, Firmen und Initiativen aufgebaut waren. Zusammen mit einer Kollegin bin ich den ganzen Ring abgewandert und auch einige Fotos gibt es davon.
Altstadtringfest

850 Jahre München

Zum Stadtjubiläum sind zahlreiche Bücher über München erschienen. Da gab es für mich jede Menge zu kaufen und zu lesen. Eines dieser Bücher möchte ich hier herausstellen. Sehr detailreich und durch Querverweise belegt wird hier ein Kapitel der Geschichte in München behandelt, wie ich es bis jetzt noch nicht gelesen habe.

Dreitürer

Eine zusätzliche Türe am hinteren Ende gibt es bei den neu angeschafften Bussen der MVG. Ich finde das mehr als praktisch weil man sich dann nicht durch den Bus wuzeln muss um auszusteigen. So ganz neu ist die Idee ja nicht, den in den Zeiten als auch im Bus ein Schaffner saß befand sich hinten auch eine Türe, die aber nur zum Einsteigen benutzt werden durfte. Als dann der Schaffner abgeschafft wurde, wurde diese Türe verschlossen und bis auf einige Exemplare in den 80iger/90iger Jahren gab's dann keine Hintertüre mehr.

Das hat gebrannt

Das war mal ein Schuppen oder eine Pergola auf dem Grundstück der Sammelunterkunft in der Landsberger Strasse.

Es brennt, es brennt

Dunkle Rauch? Zuerst dachte ich da fährt eine Dampflokomotive vorbei. Ein Blick aus dem Bürofenster: "da vorne brennt es!"

Christopher-Street-Day 2008

Regenbogen-Feiertag - und jede Menge Menschen sind dabei. Auch beim 29ten Mal gibt es Grund zum Protest. Diesmal auch wieder an der Spitze der Demonstration unser Herr Oberbürgermeister. Und das Wetter meinte es auch dieses Jahr nicht gut mit uns. Ab dem Sendlinger Tor wurde es einfach zu nass für draußen darum auch nur knapp 100 Bilder und das Highlight jedes CSD ist mir leider auch nicht vor die Kamera gelaufen. Trotzdem hat es dieses Jahr wieder viel Spaß gemacht. Und man trifft ja immer nette Leute. Hallo Jan, Marko und Florian, Uwe, Andreas, Florian........
CSD 2008

So ein Aufwand

bedeutet das, dass nun der CSD in München als ein wichtiges Ereignis in der Gesellschaft angekommen ist? Bisher wurde da weniger Rücksicht genommen. Ich hab schon Situationen erlebt, bei denen sich die Trambahn den Weg durch den Demonstrationszug einfach erzwungen hat in dem einfach mit Schwung durch die Leute durchgefahren wurde. Wer zu langsam ist und nicht aufpasst wird halt umgefahren.

an den westlichen Rand Bayerns

ging es heute mit der Regionalbahn nach Memmingen, einige Meter weiter und ich wäre sogar im Ausland gewesen. Fast wäre das daneben gegangen, weil ich nicht meine "Reisepille" genommen habe, und dadurch gar nicht cool und ausgeglichen war. Knapp und völlig aufgelöst habe ich aber den Zug erwischt. Im Zug gleich noch ein Schreck, alles voll, jede Menge Japaner, oder waren es Chinesen, Spanier und dabei wäre ein ruhiges und gemütliches Plätzchen angebracht gewesen. War das angenehm, als die alle in Buchloe in den Zug nach Füssen umgestiegen sind. Wo die wohl hinwollten? Raus aus dem Bahnhof, der ganz modern ist, gegenüber eine Scheußlichkeit neben der anderen, was sich aber ändert, wenn man nach einigen Metern in die Altstadt kommt. Von dem berühmten Rathaus aus ging es dann in einer Art Schnitzeljagd den roten Weg und den grünen Weg entlang. War nicht so einfach ohne passende Karte dazu. So hieß es immer Ausschau halten nach den Hinweistafeln und den Wegweisern. Übersehen hab…

Aufi muaß i

Als Himmelsleiter einfach zu kurz.