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nordwestlich von Dachau

da gibt es einiges zu entdecken. Darum ging es gestern mit der S-Bahn nach Bachern. Vom Bahnhof die Straße entlang, Dann nach Norden und bei dem Gestüt gegenüber in den Feldweg eingebogen. Dieser Weg führt mitten durch das Himmelreich. So heißt das Flurstück dort.


Auf den Wald zu halten. Am Waldrand entlang und dann hinein in der Forst. Immer dem Hauptweg folgen der dann eine Kurve nach links macht. Hier bei dem nächsten größeren Waldweg nach rechts abbiegen und noch ein Stück weiter im Wald. Da gelangt man an die Kreisstraße hier nach links nach Kreuzholzhausen abgebogen.



Vorbei an der Kirche. Leider, wie all die anderen Kirchen am Weg verschlossen. Aber da gibt es ja im Internet die Seite: kirchenundkapellen.de  dort findet man zu allen Kirchen im Landkreis Dachau eine ausführliche Beschreibung.


Entlang der Kreisstraße aus dem Ort hinaus und dann links den Hügel hinauf. Genau oben zweigt ein Feldweg nach links ab. Da gelangt man wieder hinunter zur Kreisstraße und den Ort Priel. Vor dem Ort zweigt rechts ein Feldweg ab der bergan zu einem kleinen Wäldchen führt. 


Im Bogen um das Wäldchen herum und man gelangt zu den ersten Häusern von Lauterbach.  Hier gibt es gleich zwei Sehenswürdigkeiten, die Kirche und das Schloss. Um die Kirche und das Schloss herum. Vorher nach an der Südseite der Schlossmauer ein schatiges Bankerl für eine Rast mit weitem Blick nach Süden in Richtung der Autobahn nach Stuttgart.



Die Verkehrsgeräusche der Autobahn begleiten einem noch ein Stück bis man auf der Weiherstraße in einen Wald kommt. Immer der kleinen Straße nach und bei Rennhof macht die Straße eine 90 Grad Kurve und man käme wieder nach Kleinholzhausen. Der Weg führt uns aber nach links um den Kuhstall herum und zur Straße nach Machtenstein. 




 Vorbei an der kleinen Kirche gerade aus durch den Ort. An einem großen Baum mit einem Wegkreuz biegt die Straße rechts ab und führt in einen Wald hinein. Immer dieser Straße folgen. Nach dem Wald, kurz vor Puchschlagen sieht man schon die Kirche St. Kastulus mitten in den Feldern. Merkwürdiger Weise steht die Kirche nicht im Ort sondern ein Stück außerhalb. Und es fällt gleich der außergewöhnlich große Kirchturm ins Auge.


Zurück zur Straße, die leider keinen Fußweg hat und doch gut von Fahrzeugen befahren ist. Bis nach Sickertshofen, das sich hinter Bäumen versteckt. Ein großes Gut mit einer eigenen sehenswerten Kirche.  Hinter den Gebäuden des Gutes führt ein Feldweg nach Schwabhausen. 


An den Wohnhäusern entlang, am Kindergarten vorbei, führt der Weg dann bis zu einer Metalltreppe und man ist schon am Bahnsteig des Bahnhofes Schwabhausen Richtung Dachau und München. 


Zeitlich gut hingekommen, da nach einer kurzen Wartezeit auch schon die S-Bahn nach Hause gekommen ist.

Zu sehen und natürlich zu fotografieren gab es auch wieder eine Menge auch wenn der Weg zuerst einige Zeit durch Felder und Wälder führt.

Nordwestlich von Dachau
Und dazu auch wieder ein Plan der Strecke:

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