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Forggensee und Hopfensee bei Füssen

Am Sonntag ging es mit der Bahn nach Füssen. Die Stadt selber und die Königsschlösser habe ich schon mal erwandert. Aber der Forggensee und der Hopfensee im Norden von Füssen lohnt sich sicher auch einen Besuch. Deshalb vom Bahnhof gerade aus an der Altstadt vorbei über den Prinzregentenplatz und dann nach links. Vorbei an der Arbeiterwohnsiedlung der Hanfwerke und dann auf der König-Ludwig-Promenade, einem Fuß- und Radweg entlang der Hangkante und vorbei am Friedhof.




Von da oben hat man einen tollen Ausblick auf die Berge und im Dunst kann man sogar das Schloss Neuschwanstein sehen. An der Bundesstraße angekommen führt rechts eine Straße hinunter zum Forggensee und weiter zum Festspielhaus. Wunderschöne Lage da direkt am See und weiter Ausblick über den See hinweg.






Vom Festspielhaus zum Parkplatz und zweimal unter der Bundesstraße hindurch. Neben der Bundesstraße ein Fuß- und Radweg. Auf diesem nach Norden und bald auf der anderen Straßenseite zweigt die Straße hinauf nach Eschach ab. Bergauf und kurvenreich immer mit Ausblick auf die Alpenkette am Rand von Eschach vorbei. Ein Feldweg führt dann durch Wiesen und Weiden weiter nach Norden.





Gelegentlich sogar ein Blick auf den See. Der Weg neben der Straße endet dann und man muss auf die andere Straßenseite wechseln. Hier neben der Straße direkt auf die Kirche St. Urban zu. Ein kurzen Stück dann weiter und dann unter der Bundesstraße hindurch und die Straße hinauf nach Rieden gefolgt. Diese bis zum Ende am Maibaum und dem Dorfbrunnen gefolgt.



Hier dann nach links neben dem Bach entlang, dann weiter in der Richtung Westen aus dem Ort heraus und an der Kreuzung nach links abgebogen. Hier führt nun der Weg durch Wiesen auf einen Wald zu. Im Wald wird dann aus dem Feldweg eine geteerte Straße die dann weiter am Wald entlang verläuft. Und schon ist man an der Fachklinik Enzensberg angekommen. Bei der Krankenhauszufahrt geht es dann nach Süden die Höhenstraße entlang und schon mal aus Ausblick auf den Hopfensee. Bei der Kirche dann nach rechts zum Seeufer hin. Sommerwetter mit entsprechend zahlreichen Badegästen. Immer weiter am Seeufer entlang.






Der See entfernt sich dann vom Weg und führt dann bald unter einer Allee entlang. Immer gerade aus einige hundert Meter und plötzlich geht es nur noch nach links oder nach rechts. Hier nach rechts über den Bach vorbei an einem einzelnen Haus gerade aus nach Süden dem Weg entlang.



Gerade voraus ein markanter Alpengipfel und links davon ein Ausblick zum Schloss Neuschwanstein in der Ferne. Immer dem Weg entlang voraus ein künstlicher Hügel, darunter verbirgt sich die Mülldeponie von Füssen. Aber alles schön gegrünt. Rechts nun eine Kleingartenanlage und dann auf der geteerten Straße unter der Bundesstraße hindurch.




Weiter gerade aus und über den Bahnübergang. Kurz danach zweigt links die Mariahilfer Straße ab. Diese führt an Wohnblock vorbei immer in Sichtweite des Bahngleises. An der Jugendherberge vorbei, oh da kommt der direkt Zug nach München schon entgegen. Aber bis zum Bahnhof von Füssen ist es noch ein gutes Stück Weg. Aber in einer halben Stunde die nächste Abfahrt Richtung München man muss nur diesmal in Biessenhofen von der BRB in die Regionalbahn umsteigen.



Sehr schöne und abwechslungsreiche Landschaft und dann noch die Berge am Horizont. Da ist wieder mal ein umfangreiches Fotoalbum entstanden.
Natürlich gibt es auch wieder eine Karte der gewanderten Strecke:

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