Direkt zum Hauptbereich

Fraunberg - Bockhorn - Erding

Nachdem ich mich am Mittwoch nicht durchringen konnte nun gestern eine Wanderung abseits der S-Bahn unternommen. Diesmal bin ich in Fraunberg im Landkreis Erding gestartet. Der Ort ist weit von der S-Bahn weg und nur mit dem Regionalbus erreichbar. Da hießt es pünktlich zu sein weil die Busse ja nicht so häufig verkehren und dann nur mit großen Zeitabständen. Da war es auch schon weit nach Mittag als ich dort ankam. Gleich bei der Haltestelle befindet sich die Dorfkirche von dort die Straße zurück. Gleich nach der Brücke über die Strogen, diesen kleinen Fluss werden wir noch einige Male überqueren, versteckt hinter Bäumen das Schloss Fraunberg



Gegenüber vom Schloss führt eine kleine Straße, die dann zum Feldweg wird, zum nächsten Ort, Reichenkirchen. Hier bei der Kirche vorbei nach Süden abbiegen. Und weiter auf der Grafinger Straße zwischen Maisfeldern hindurch zu dem gleichnamigen Ort. Hier schon die nächste Kirche auf dem Weg. 

 

Von der Kirche nach links über die Strogen und dann gleich nach rechts auf einem Feldweg in Richtung Waldrand. Unter den Bäumen immer schön im Schatten geht es weiter. Da der Wald recht schmal ist bieten sich immer wieder Ausblicke ins Umland.



Im Gemeindeholz dann nach rechts abbiegen bis man am Waldrand die ersten Häuser von Grünbach sieht. Unter Obstbäumen an Feldern vorbei geht es in den Ort hinein und dort trifft man auf die Bundesstraße 388. Von der Bundesstraße in den Ortskern hinein. Am Schloss, das jetzt eine Brauerei beherbergt, zur Kirche. 



An der Kirche vorbei führt die Straße nach Hecken. Wieder eine prächtige Kirche


Hier geht es nun nach Süden immer leicht bergauf nach Bockhorn und schon wieder eine prächtige Kirche. Gegenüber der Kirche genau nach Westen. Nach einem kleinen Bach zweigt links eine kleine Straße ab. 


Diese führt mit einigen Kurven nach Thal und Salmannskirchen. Vorher geht es mal wieder über die Strogen. Auch dort eine sehenswerte Kirche. Nach der Kirche an dem Bauernhof nach rechts abbiegen und nun aufgepasst. Gleich bei dem Stallgebäude zweigt links ein Feldweg ab, den ich leider übersehen habe. Dieser Weg führt zu einem Bauernhof mit dem Namen Loh. Ich bin da leider vorbei gegangen und habe den nächsten Feldweg genommen. Der verschwindet dann im Gras und am Ende steht man zwischen einem Getreidefeld und einem Maisfeld eingekeilt und es geht nicht weiter. Also ein Stück zurück und bei der Wiese rechts quer drüber um das Maisfeld herum. Und da ist man dann bei dem Bauernhof. Von hier führt eine Teerstraße zur Bundesstraße 388 Richtung Erding.


Leider habe ich keinen anderen Weg gefunden als neben der Bundesstraße auf dem separaten Rad- und Fußweg Richtung Erding zu gehen. Das zieht sich dann etwas hin bis man dann Bauernhausmuseum des Landkreises vorbei kommt. Da ist es dann endlich nicht mehr weit bis zur großen Straßenkreuzung vorbei am Kino und dann links ein kurzes Stück bis zum S-Bahnhof Erding

Da gab es viele schöne Kirchen und auch reizvolle Landschaften zu sehen. Die Fotos gibt es hier im Google+-Album zu sehen.

Und zur Orientierung wie immer eine Karte der Strecke.





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rundwanderung Geltendorf - Kaltenberg

Ziel meiner gestrigen Wanderung war das Schloss Kaltenberg, bekannt durch die dort im Sommer aufgeführten Ritterturniere und bekannt auch durch das dort von Prinz Luitpold von Bayern gebraute Bier. Mit der S-Bahn ging es nach Geltendorf. Vom Bahnhof ein Stück die Bahnhofstraße lang und dann links in den Heuweg eingebogen. Durch Wälder, Wiesen und Felder ging dann immer der Eisenbahn entlang nach Kaltenberg. Die Bayerische Regionalbahn hat in Kaltenberg keinen Halt,  obwohl man noch Reste des dortigen Bahnhofes findet. Weiter durch den Ort und nauf auf den Schloßberg. Wegen dem vielen Wald sieht man das Schloss erst, wenn man davor steht. Neben dem Schloss finden sich einige Nebengebäude und die Staffage mit der Arena des Ritterturniers. Der Rückweg führte dann an der Staatsstraße entlang zum eigentlichen Dorf Geltendorf mit Kirche, Gasthaus, Maibaum und stattlichen Bauernhöfen. So wie man sich hallt ein bayerisches Bauerndorf vorstellt. Dann auf der Bahnhofstraße 2 Kilometer zum Bahn…

Ottenhofen - Pastetten - Forstern - Forstinning

Gestern wieder mal unterwegs gewesen. Im Landkreis Erding noch einige Gemeinde die ich noch nicht durchwandert habe. So ging es mit der S-Bahn nach Ottenhofen. Im Ort gleich mal zur Kirche gegangen und von dort aus dem Ort heraus auf einer ruhigen Landstraße nach Unterschwillbach. Weiter an Taging vorbei nach Zellern.

Hinter Zellern über die Autobahn A94 drüber die ja hier noch im Nirgendwo endet. Auf der anderen Seite führt die Straße dann direkt nach Pastetten. Eine kleine Rast am Dorfweiher und vorbei an der Kirche. Bei der Kapelle dann gerade aus in die Schulstraße eingebogen. 

Vorbei an der Schule und dem Rathaus bis nach Reithofen wo die Straße dann auf die Staatsstraße trifft. Da entlang neben der Straße durch eine etwas langweilige Gegend (Gewerbegebiet) nach Forstern. Hier dann Richtung München abgebogen. Entlang der Kreisstraße durch die Felder über Karlsdorf bis die Straße auf die Bundesstraße 12 Richtung Mühldorf trifft. Unten durch und schon ist man in Salzburg. Hat aber…

Trambahn durch den Englischen Garten

Schon 1905 wurde ein Trambahnring in München geplant. Dabei sollte die Tram auch den Englischen Garten durchqueren. Schon damals konnte keine Einigung mit dem Staat Bayern als Eigentümer des Englischen Gartens gefunden werden. Im Jahr 1926 wurde das erste Teilstück dieses Rings eröffnet. Es führte vom Rotkreuzplatz zum Nikolaiplatz (hier sind sogar noch Reste der Schleife in der Strasse zu sehen) in Schwabing von dort sollte die Strecke dann weitergeführt werden. Im Westen wurde dann durch die Donnersberger Strasse und über die Donnersberger Brücke, dem Messegelände zum Harras weitergebaut. Das war es dann, der Nikolaiplatz war bis zur Einstellung dieser Linie 22 der östliche Endpunkt. Die Linie 22 wurde in den 60iger Jahren ein Opfer des autogerechten Ausbaus Münchens. Die Donnersberger Brücke wurde damals als Teil des Mittleren Rings autobahnmäßig ausgebaut. Da war kein Platz mehr für die Tram. Nach der "Machtergreifung" wurde das Projekt eingestellt, da die damaligen Mach…