Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom September, 2006 angezeigt.

Miete in München

Man kann es garnicht glauben, aber von 2001 (blau) bis 2006 (rot) sind die Mieten in München gesunken. Damit ist jetzt aber Schluß, den jetzt geht es wieder aufwärts. Ich habe von der Senkung nichts gemerkt, da das offenbar nur bei Neuvermietungen eine Auswirkung hatte. Was auffällt ist, dass die "Nobel"-Stadtteile Bogenhausen, Harlaching und Solln offenbar nicht mehr so gefragt sind und sie ihre Spitzenplätze verloren haben. Gut dass ich da nicht wohne, sonst müßte ich jetzt umziehen weil ich ja dann nicht mehr IN wäre. Sendling ist da einfach beständig. Hier ist nichts los, hier wird nichts geboten, hier ist man noch nie IN gewesen und wird es auch nie werden und den Bau der Moschee, die etwas Farbe ins Stadtviertel gebracht hätte, hat die Regierung von Oberbayern in der geplanten Form auch untersagt.

Liebe ist eine Naturgewalt

und ist ab 16. Oktober als DVD erhältlich. Die DVD muß ich haben!

"(...)wie er Rotz und Wasser heult, weil sie keine Zukunft haben, und wie er gleichzeitig den traurigsten Satz des Jahres sagt - „If you can't fix it, Jack, you gotta stand it“ - und wie er am Ende mit zwei blutigen Hemden und einer Postkarte in einem Wohnwagen steht und auf die Berge blickt - das ist von so unendlicher Sehnsucht und so fern jeder Attitüde, daß es alle Preise verdient, die Ledger für diese Rolle gewonnen hat, auch wenn kein Oscar dabei war. Vieles über einen Film zu wissen hat selten so wenig ersetzt, selber zu schauen, wie hier." (Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das "M"

Wo werde ich dieses Foto wohl aufgenommen haben? Da kommt bestimmt das "M-Wasser" her.

Preisfrage

Wo steht diese Dame rum?
ResidenzAlter HofRathausTheresienwieseJustizpalastAlte Pinakothek

Will ich garnicht wissen!

Und was die Jungs unter der Lederhose tragen, oder auch nicht, kann ich mir vorstellen.

So-da-Brücke und andere Fälle

Der Bund der Steuerzahler hat das Schwarzbuch 2006 vorgestellt. Darin sind alle "Steuerverschwendungen" der öffentlichen Hände gesammelt. Vorsicht ist aber angesagt, da der Bund der Steuerzahler selbst in die Kritik geraten ist und nicht immer der "Robin Hood" der unterdrückten Steuerzahler ist.
Einen Fall finde ich aber nett. Im Zuge der Deutschen Einheit soll eine ICE-Strecke von Nürnberg nach Erfurt neu gebaut werden. Da hat man schon mal mit dem Bau der Itztal-Brücke bei Coburg angefangen. Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass kein Geld für den Streckenbau da ist und vielleicht in 20 Jahren dieses Bauvorhaben verwirklicht werden soll. Jetzt steht die 870 m lange und 30 m hohe Brücke einfach so in der Landschaft rum und verursacht jährlich Unterhaltskosten in Millionenhöhe. Dazu gibt es noch einen So-da-Tunnel. Durch ihn sollte die Neubaustrecke mit der bestehenden Bahnstrecke verbunden werden.
Mein Vorschlag für die Zwischennutzung: Ein Rad- und Wanderweg au…

Gacker, kreisch

Dieser Klassiker der schwulen Literatur ist mir in die Hände gefallen. Einfach schräg. Da war die schwule Welt noch relativ in Ordnung und Übersichtlich.

Wort des Tages

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer - ein Beispiel
Und wenn man zuviel davon nimmt, leuchtet es im Dunklen!??

Die Kontrolle verlieren

Generation Plus

Da werden sich die Vierziger aber freuen, wenn sie auch schon zu den "Best Agern", "Golden Oldies" oder "Generation Kukident" - sprich zu den alten Leuten - gezählt werden. Mir persönlich ist's ja wurscht, bin ja eh schon drüber!

Jackpot - von wegen!

Eigentlich wollte ich ja den Jackpot knacken - 19.000.000,00 Euro. Aber träumen darf man ja, und wenn ich nicht noch vor lauter Geldgier bei der Glücksspirale mitgemacht hätte (monatlich EUR 7.500 lebenslang) wäre mir sogar noch was übrig geblieben.

Wo kann ich das Rezept einlösen?

Das habe ich bei Max&Milian gefunden. Nur wo man das einlösen kann, wußten die auch nicht zu sagen.

"Ogmacht is"

Meinem Internet-Anbieter ist die schwule Wiesn eine Kolumne wert. Informativ ist auch das Oktoberfest-Quiz bei dem ich 17 von 20 Fragen richtig beantworten konnte (bin ich nun ein Wiesn-Kenner). Aber das mit dem "Oans, zwoa, drei, g'suffa", wer des erfunden hat, hätte ich nicht gedacht.

Wenn es bei C & A

jetzt Autoversicherungen zu kaufen gibt, könnte wir von der HM doch Textilien verkaufen.

Heilige gibt es für jeden Bedarf

St. Rasso - Retter bei Stein- und Bruchleiden. Aber nicht nur das, sondern wie einer alten Notiz zu entnehmen ist auch bei:
Unfruchtbarkeit und Menstruationsbeschwerden. Und Manche kamen auch mit "schadhaftem oder zerprochenem Gemächt".
Ob da der Heilige helfen konnte?

Feinstaub im Bierzelt

Messungen in Bierzelten haben ergeben, dass die Belastung mit Feinstaub bis zu 22 mal höher liegt als an der Landshuter Allee. Ursache sind aber nicht die Autos sondern die "Abgase" der Raucher. Bin ja mal gespannt, wenn 2007 das Rauchen in öffentlichen Räumen und Gaststätten (somit auch in den Bierzelten) verboten wird, wie dann die Luft dort ist.

Weg mit dem Gras

Da ist nicht nur Gras sondern ordentlich Gebüsch über die Geschichte gewachsen. Nun scheint man auch in München bereits und Willens zu sein sich zu seiner "braunen" Vergangenheit zu bekennen und sich damit auseinander zu setzen. Auf dem Grundstück des "Braunen Hauses", das der Freistaat Bayern kostenlos zur Verfügung stellt soll nun ein NS-Dokumentionszentrum, ähnlich wie bereits in Nürnberg, entstehen. Es reicht einfach nicht nur die Hoheitszeichen etwas zu "überarbeiten" und dann zu tun wenn nie etwas gewesen wäre.

Ausflug mit der Bahn

Heute ging es nach Rosenheim zur Stadtbesichtigung. Leider ist die Hautsehenswürdigkeit, die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus mit ihrem markanten Turm, schon seit 2 Jahren in Folien verpackt weil sich die Renovierung sehr in die Länge zieht und immer wieder neue Schäden ans Licht kommen. Ansonsten fand ich die Stadt sehr ansprechend. Fotos gibt es auch davon. Die Rosenheimer sind ja recht pfiffig. Als die Trasse der Maximiliansbahn von München über Holzkirchen, Rosenheim nach Salzburg verlegt wurde, haben sie einfach den bisherigen Bahnhof als Rathaus benutzt und im Lokschuppen finden immer wieder sehenswerte Ausstellungen statt. Auf dem Rückweg habe ich das Teilstück von Rosenheim über Holzkirchen bis München benutzt. Die Strecke führt über die Großhesseloher Eisenbahnbrücke, die damals die höchste Brücke der Welt war. Da noch viel Zeit war hab ich noch einen Abstecher mit dem City-Shuttle der ÖBB nach Kufstein, der Perle Tirols, mit der berühmten Festung gemacht. Eine sehr interessante…

Rundgang übers Oktoberfest

Heute mal einen Rundgang übers Oktoberfest unternommen. Da gab es merkwürdige Vögel, nicht nur in Käfigen ohne Boden, zu sehen und manche Besucher sind schon auf allen Vieren rumgekrabbelt. Den Rest gibt es hier zu sehen. Alles war an seinem Platz wie jedes Jahr. Die Vermarktung durch Frau Dr. Gabriele Weishäupl klappt noch immer hervorragend wie der Andrang der Besucher zeigt.

nach über 60 Jahren....

wird am 09. November 2006 (welch geschichtstträchtiger Tag) das jüdische Gemeindezentrum und die Synagoge auf dem Jakobsplatz eröffnet. Dazu hat der Verein CityPartner e.V. eine Plakataktion gestartet. Nachdem im Juni 1938 bereits die Synagoge in der Herzog-Max-Strasse aus "verkehrstechnischen Gründen" abgerissen wurde, die Synagoge in der Herzog-Rudolf-Strasse in der Reichskristallnacht niedergebrannt wurde und die Synagoge in der Reichenbachstrasse am selben Tag zerstört wurde, wird nun auch der jüdische Glauben wieder in München durch Bauwerke sichtbar sein.

Der Countdown läuft!

Heute habe ich erfahren, dass am 30. April 2007 nun endgültig unsere Geschäftstelle geschlossen werden wird und somit mein Arbeitsplatz und der von meinen Kollegen hinfällig ist.

wo sind die Schwuhplattler?

Während andere sich schon seit kurz vor 11 Uhr in der Bräurosl mächtig vergnügen habe ich mich dem kulturellen Aspekt des Oktoberfests gewidmet und den Trachtenumzug angeschaut und natürlich in Bilder festgehalten.

Höhepunkte waren natürlich die Kutschen mit unserem Oberbürgermeister und unserem Landesvater nebst Gattinnen.

Irgendwie würde mich ja der Gaysonntag in der Bräurosl schon reizen, aber alleine hingehen bringt es ja nicht. Außerdem bin ich ja nicht so ein Freund der typischen bayerischen Gemütlichkeit (oans, zwoa Gsuffa) und das eingezwängt sein in der Masse, auch wenn es lauter hübsche schwule Männer sind, ist auch nicht so mein Ding. Und der Zwang schon ganz früh dortsein zu müssen ist doof, weil man ja sonst nicht mehr ins Zelt rein kommt. Hektik kann ich nicht leiden.

Grün wirkt!

Grün wirkt nicht nur entspannend auf die Seele, sondern dämpft auch die Wahrnehmung von Geräuschen und Lärm. Nach einer Untersuchung der TU München spielt auch die Farbe der Lärmquelle eine wichtige Rolle in der Wahrnehmung. Testpersonen wurde ein Video von einem vorbeifahrenden Zug vorgespielt. Das Ergebnis: Das Fahrgeräusch wurde bei grünen und blauen Zügen um bis zu 25 % leiser eingeschätzt als bei gelben und roten Zügen. Das liegt vermutlich an unserem evolutionären Erbe, da in der Natur Rot als laute Signalfarbe weit mehr die Aufmerksamkeit erregt als Grün. Alles was Lärm macht wird ab sofort grün angestrichen und schon ist es leiser.

Trip nach L A

Auf der Strecke der ehemaligen Bayerischen Ostbahn ging es nach Landshut, der Hauptstadt von Niederbayern. Die Stadt spielte in der Geschichte Bayerns immer eine bedeutende Rolle bis die Teilherzogtümer vereinigt wurden und München die Hauptstadt wurde. Von dieser Zeit zeugen viele Gebäude in der Altstadt und die Burg Trausnitz oberhalb der Stadt. Davon zeugt auch die alle 4 Jahre nachgespielte Landshuter Hochzeit. Zuerst führte der Weg vom Hauptbahnhof in Richtung Altstadt zum einzigen erhaltenen Stadttor, dem Ländtor. Von dort rechts die Altstadt runter zu St.-Martin. Von dort die Fürstentreppe zur Burg Trausnitz hoch. Durch den Hofgarten wieder den Berg runter zur Freyung (dem jüngsten Teil der Altstadt). Dann die Neustadt rauf und von St.-Martin die Altstadt entlang mit ihren vielen Bürgerhäusern, dem prächtigen Rathaus und der Stadtresidenz. Ein kurzes Stück die Isar entlang auf die Mühleninsel. Am Kloster Seligenthal vorbei wieder zum Hauptbahnhof. Alles wurde wie immer auf zahl…

Die Letzte

der Kreisstädte rund um München habe ich nun auch besucht - Erding. Eine nette kleine Landstadt mit langer Geschichte und einigen sehenswerten Gebäuden, die selbstverständlich in Bilder festgehalten wurden. Auf dem Rückweg noch ein Stopp in Aufhausen um ein altes Haus, das mir bei der Hinfahrt aufgefallen ist, zu fotografieren und in den Riem-Arcaden um auch mal drin gewesen zu sein.

nichts für Fußgänger

Gestern war ich bei Ikea in Brunnthal um eine Lampe für die Küche zu kaufen. Mein Fazit: ohne Auto hinkommen ist garnicht so einfach, da der Bus 222 nur alle 40 Minuten fährt und auch erst eine große Runde durch Taufkirchen abfährt, bevor er dann zu Ikea hinfährt. Die beste Zeit dort hin zu fahren ist an 15 Uhr, da fährt die S 5 alle 10 Minuten und der Bus 222 alle 20 Minuten. Da vertut man nicht ganz so viel Zeit mit warten. Das Verkaufshaus ist zwar riesig groß, aber wenn man was bestimmtes kaufen will muß man trotzdem den ganzen Laden ablaufen, weil es dort sehr unübersichtlich ist, die Lagepläne nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen und die dort genannten "Abkürzungen" so versteckt liegen, dass man sie nur sehr schwer findet und man leicht die Orientierung verliert. Und alles mit Unmengen KrimsKrams vollgestellt ist um die Einkaufswägen zu füllen und den Besuchern den Geldbeutel zu leeren. Meine Beurteilung: mangelhaft

ich hätte da noch......

etwas von meiner sonnengelben Farbe übrig. Das fiel mir auf, als ich auf den Papst gewartet habe. Schaut nicht gut aus, oder?

Bedenke Du bist nur ein Mensch

oder wie der Stern schreibt: "Der nette Hardliner aus Altötting". Irgendwie wirkt der Papst immer so, als wenn im der ganze Trubel unangenehm wäre. So ein Ereignis läßt man sich doch nicht entgehen, obwohl ich schon mal einen Papstbesuch in München erlebt habe, aber nicht viel davon gesehen habe da Johannes Paul II. unter der Woche in München war und ich da arbeiten mußte. Soeben habe ich gelesen, dass damals 600.000 Menschen an dem Gottesdienst auf der Theresienwiese teilgenommen haben. Da sind die 250.000 Menschen die morgen am Gottesdienst auf dem Messegelände teilnehmen aber nichts. Aber so ein Terz wie dieses Mal, gab es damals nicht. Gesperrte U-Bahnhöfe, umgeleitete Tram- und Buslinien, Sonderfahrten der S-Bahn und Stadtteile die von der Aussenwelt abgeschnitten werden. Der Besuch von Papst Benedikt XVI. ist auf jedenfall schlecht fürs Geschäft. Mittags war die U-Bahn leer, in der Stadt waren auch weit weniger Menschen beim Shoppen als an normalen Samstagen und viele…

Hallo Benedikt

Da ja morgen der Papst Benedikt XVI. nach München kommt, habe ich den Fahnenschmuck auf meinem Balkon schon mal erweitert.

Ich hab es getan......

und endlich mein Bad gestrichen. Auf dem Farbeimer stand "Sonnengelb" drauf. Irgendwie hat da aber einer andere Vorstellung für diese Farbnuance, denn es ist mehr "goldiger" geworden als "sonnig". So haben ich jetzt halt einen Golden-Shower-Room.

Ein nettes Geschenk

Habe ich von meinem Bruder zum Geburtstag bekommen, ist doch nett! Einen Schutzengel kann man immer gebrauchen, auch wenn man vorsichtig ist und u. a. nicht bei Rot über die Strasse geht.

Der rasende Reporter

Nun endlich ein offizieller Reporter und das noch für DIE Tageszeitung schlechthin. Das hat doch was.

ein Elefant

Lt. dem Netzplan der MVG gibt es offenbar am Flaucher Elefenaten. Habe da aber noch nie einen gesehen, vielleicht hin und wieder ein Walroß, einen Hornochsen oder sowas in der Art.

jenseits von Gut und Böse, oder was?

und schon wieder ein Jahr vorbei. Nach der Todesuhr werde ich am 19. Februar 2035 sterben. Da haben wir ja noch etwas Zeit bis dahin. Nur der 19. Februar ist ein Montag, da ist ja schon gleich die ganze Woche versaut.

Neue U6-Bahnhöfe

Am 14. Oktober wird mal wieder ein Stück U-Bahn-Strecke eröffnet. Ab Garching-Hochbrück, bisher Endstation der U6, wird die Strecke durch Garching zu neuen Endstation Garching-Forschungszentrum in Betrieb genommen. Bald ist das U-Bahnnetz fertig. Gebaut wird ja noch an der U3 vom Olympiazentrum zum OEZ und von dort bis Moosach. Beim ersten Teilstück wurde bereits mit dem Innenausbau begonnen, der Rest besteht noch aus großen Löchern im Boden. Da gäb es noch die Verlängerung der U4 nach Engelschalking und die Verlängerung der U5 nach Pasing. Aber ob diese Strecken je gebaut werden ist fraglich weil man sich über den Nutzen nicht einig wird.

Geschafft

Mit der Mehrzwecklok "Taurus" von Siemens wurde nun auf der Neubaustrecke zwischen Ingolstadt und Nürnberg der seit 50 Jahren bestehende Geschwindigkeitsrekord für Elektromotiven eingestellt. Mit 357 km/h wurde die Bestmarke von 1955 einer französichen E-Lok übertroffen. Da heißt es rechtzeitig bremsen, sonst saust der Zug durch den Hauptbahnhof in Nürnberg durch. Der Rekord für Schienenfahrzeuge steht noch immer bei 515,3 km/h, der 1990 von einem französischen TGV aufgestellt wurde. Nur fliegen ist schöner, oder was?

von der Aussenwelt abgeschnitten

Nicht nur, dass am Sonntag den 10. September 2006, Trudering und Riem aufgrund der Papstmesse in ein Sperrgebiet für den Autoverkehr verwandelt wird, werden auch alle Buslinien in diesem Gebiet eingestellt. Da sind die Anwohner gezwungen zu hause zu bleiben, das ist aber nicht nett. Mancher würde sicher gerne den frommen Massen entfliehen.

Hallo Österreich

Da sind mir doch die netten Salzburger lieber, auf der anderen Seite so ein frisches Schwammerlgmias mit Semmeknedeln ist auch was Leckeres.

gestern in der Süddeutschen gefunden

Wikipedia ist der Inbegriff der Gemeinnützigkeit. Kostenlos und ohne Werbung kann man da auf jede Menge Wissen zugreifen, das die Community kostenlos zur Verfügung stellt. Der Wikipedia e.V. Berlin hat nun ein grosses Problem. Denn bis jetzt haben sich mehr als 170.000 Euro an Spenden angesammelt und es wird weiter um Spenden gebeten, obwohl man garnicht weiß was man mit dem Geld anfangen soll. Denn Spenden dürfen nur für den in der Satzung festgeschriebenen gemeinnützigen Zweck verwendet werden und das muß auch zeitnah geschehen. Auch dürfen die Spenden nicht an die Dachorganisation in den USA weitergegeben werden. Darum hat sich das Finanzamt inzwischen eingeschaltet. Ab 1. Oktober wird es nun einen angestellten Geschäftsführer geben, der sich um die Organisation und Kommunikation kümmern wird - der erste bezahlte Wikipedianer in Deutschland.Österreich, gelobtes Land: Zur Ausbildung und zum Arbeiten nach Salzburg und Tirol. Bayerische Lehrlinge sind begeistert, denn dort gibt es meh…